Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Welcome Weeks für Erstsemestrige
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Unis retten
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Am rechten Weg

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Montag, 28.10.2013

Am rechten Weg

Besondere Vorsicht bei Medien aus dem Internet: Oft wird auf das Urheberrecht vergessen

Ein schönes Bild wertet die Institutshomepage oder die Präsentationsfolien für die Lehrveranstaltung nicht nur optisch auf, sondern unterstützt auch bei der Wissensvermittlung. Oftmals wird aber auf die Herkunft des Mediums, auf die so genannte Urheberschaft, vergessen und einfach aus dem Internet herauskopiert. Das Gesetzt spricht hier Klartext: Werden etwa Bilder, Texte oder Musikstücke in einer Homepage oder in Unterlagen integriert, bei welchen die Urheberschaft unklar oder gar unbekannt ist, besteht die Gefahr von weitreichenden juristischen Konsequenzen. Insbesondere in Deutschland gibt es ein sehr beliebtes Abmahnungsverfahren oder die Verpflichtung Schadenersatzforderungen zu erfüllen. 

Damit der Webauftritt oder das Printmedium urheberrechtlich unbedenklich gestaltet werden kann, sind ein paar Regeln einzuhalten. Folgende Punkte werden auch in den TYPO3-Schulungen, die regelmäßig von der UNI-IT angeboten werden, behandelt: 

 

 

  • Grafiken, Logos, Texte, Bilder, etc. die nicht selbst angefertigt wurden, auf keinen Fall mittels „Copy & Paste“ auf die Homepage übernehmen.
  • Texte auf einer Webseite sind selbstständig zu erstellen. Grafiken, Logos, Bilder etc. sind hausintern in den zuständigen Abteilungen zu beauftragen bzw. anzufordern.
  • Sollten (universitäts-) fremde Inhalte übernommen werden müssen, ist nur auf Inhalte zurückzugreifen, die zweifelsfrei keinem urheberrechtlichen marken-, design- oder wettbewerbsrechtlichen Schutz unterliegen oder an denen keine kostenpflichtigen Verwertungsrechte bestehen. Im Zweifel ist jedenfalls der Urheber oder die sonstige Kontaktperson, von welcher die Inhalte übernommen werden sollen, vorher um Zustimmung zu bitten.
  • Die Zustimmung für die Verwendung fremder Inhalte ist stets schriftlich festzuhalten (zumindest per Email) und jedenfalls dauerhaft zu archivieren solange der fremde Inhalt sich auf der Homepage befindet.
  • Bei der zustimmungsfreien Verwendung alter Werke ist zu überprüfen, ob der Urheber bereits länger als 70 Jahre tot ist, bzw. Fotos vor mehr als 50 Jahren erstmals veröffentlicht wurden.
  • Zum eigenen privaten Gebrauch angefertigte Kopien sind nicht auf der Homepage oder im Internet anzubieten.
  • Unterrichtsmaterial (Skripten, Kopien, etc.) sind nicht über das „offene“ Internet und die Homepage zur Verfügung zu stellen, sondern, wenn notwendig, nur in zugangsbeschränkten Bereichen z.B. e-learning Plattformen. Das Vervielfältigen von bestimmten Werken, die nur für den „Schulgebrauch“ geschaffen wurden und über entsprechende Verlage vertrieben werden, ist grundsätzlich verboten.
  • Es sind keine fremden Marken/Logos und Namen auf den Internetseiten zu verwenden.
  • Es ist immer anzugeben, wer für die jeweilige Seite verantwortlich ist und wie diese Person erreichbar ist.
  • Bei einer behaupteten Urheberrechtsverletzung sofort aktiv werden und die Rechtsabteilung kontaktieren. 
  • Streitigkeiten durch schriftliche Vereinbarungen vorbeugen, Lizenzvereinbarungen abschließen oder auf Inhalte zurückgreifen, die unzweifelhaft als urheberrechtsfrei einzustufen sind.

 

 

Mittlerweile gibt es auch Plattformen im Internet, die kostenlos honorarfreie Bilder anbieten: http://www.pixelio.de bietet eine Fülle an Sujet-Bildern für die Illustration von Dokumenten und Internetseiten. Hierbei ist aber Mitdenken gefordert: Viele Bilder sind nur eingeschränkt für redaktionelle Nutzungen offen und die/der AutorIn muss bei Veröffentlichung genannt werden. 

Bei Fragen rund um das Thema steht die Abteilung Presse + Kommunikation unter communication@uni-graz.at zur Verfügung.

Erstellt von Bernhard Sebl & Konstantinos Tzivanopoulos

Weitere Artikel

SOKO Donau ermittelte an Uni Graz und schloss Buchpatenschaft ab

Für die 22. Staffel der beliebten österreichischen Krimiserie verwandelte sich der Uni-Graz-Campus für einen Tag in eine Filmkulisse.

ERC Starting Grant im Doppelpack: drei Millionen Euro für zwei Forscherinnen der Uni Graz

Hochkarätige und hochdotierte Förderungen der EU konnten zwei Wissenschaftlerinnen der Universität Graz an Land ziehen. Starting Grants des European Research Council (ERC) in Höhe von jeweils 1,5 Millionen Euro gehen an die Humangeografin Heide Bruckner sowie die Sozialwissenschaftlerin Silvana Weiss.

Emissionen in Österreich 2025 gestiegen: Forschende der Uni Graz analysieren die Ursachen

Das Umweltbundesamt hat heute die Zahlen zu den Treibhausgasemissionen Österreichs 2025 veröffentlicht. Während in den Jahren 2022 bis 2024 der CO2-Ausstoß im Vergleich zum jeweiligen Vorjahr stark gesunken ist, stieg er 2025 um knapp 0,7 Prozent wieder an. Forschende der Universität Graz haben analysiert, inwieweit dafür strukturelle Veränderungen in der Wirtschaft verantwortlich waren und welchen Anteil externe, kaum beeinflussbare Faktoren beigetragen haben. „2025 führte der im Vergleich zu 2024 kältere Winter zu einer Zunahme der Emissionen um 0,81 Prozent, die schwache Konjunktur hingegen ließ sie um 0,38 sinken. Rechnet man diese Einflüsse heraus, beobachten wir 2025 einen Anstieg um 0,26 Prozent relativ zum Vorjahr“, berichtet Volkswirt und Klimaökonom Karl Steininger. „Damit ist Österreich eindeutig nicht am richtigen Kurs, um seine Klimaziele – eine signifikante Emissionsminderung bis 2030 – zu erreichen“, so der Forscher.

Elektrisierend: Forschende filmen die ersten Augenblicke auf dem Weg von Licht zu Strom

Physikern der Universität Graz ist gemeinsam mit Kolleg:innen der Universität Marburg und des Forschungszentrums Jülich ein wissenschaftlicher Durchbruch gelungen. Erstmals konnte die Geburt von elektrischer Energie aus Licht gefilmt und theoretisch beschrieben werden. Die Arbeit ist von weitreichender Bedeutung, unter anderem für die Optimierung nachhaltiger Energiegewinnung aus Photovoltaik. Denn sie liefert fundamentale Bausteine für das Verständnis der physikalischen Prozesse, wie sie etwa in organischen Solarzellen stattfinden. Das Paper wurde in der Fachzeitschrift Physical Review X, einem der weltweit renommiertesten Journale für Physik, publiziert.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche