Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Anmeldung zum Studium (Wintersemester 2026/27)
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Abwehr mit Aroma

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Dienstag, 13.12.2016

Abwehr mit Aroma

Die Fresswut des Gürteltier-Dickmaulrüsslers setzt Forstwirtschaft und Gartenfreunden zu. Pinien-Aroma vertreibt den Schädling. Foto: Curculia Institut Hannover/Peter Sprick

Die Fresswut des Gürteltier-Dickmaulrüsslers setzt Forstwirtschaft und Gartenfreunden zu. Pinien-Aroma vertreibt den Schädling. Foto: Curculia Institut Hannover/Peter Sprick

Chemiker der Uni Graz entwickelt natürliches Anti-Fraß-Mittel für Baumschädlinge

Rüsselkäfer sind gefürchtete Schädlinge in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Ziergarten. Der Fichtenrüssler und der Gefurchte Dickmaulrüssler beispielsweise bringen durch ihre Fresswut ganze Bäume zum Absterben. Das Aroma der Pinien allerdings verdirbt ihnen den Appetit. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Kroutil und sein Team vom Institut für Chemie der Uni Graz haben kürzlich eine schnelle und kostengünstige Methode entwickelt, um diesen Duftstoff künstlich herzustellen und damit die Insekten auf biologischem Weg zu vertreiben.
„Wir bedienen uns der so genannten Biokatalyse, verwenden für die Produktion des Aromastoffes also zur Gänze Enzymen als Biokatalysatoren“, erklärt Kroutil. Diese kommen in der Natur vor, bestehen nur aus Aminosäuren und sind somit leicht abbaubar. Schon bei Zimmertemperatur, normalem Luftdruck und in wässriger Lösung können sie chemische Reaktionen stark beschleunigen. „Das erspart uns aufwändige, umweltschädigende Prozesse“, fasst der Wissenschafter zusammen. Auf diese Art konnte im Labor ein effizientes Anti-Fraß-Mittel hergestellt werden, das das Kompetenzzentrum für Baumschule der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein, der Partner in diesem Forschungsprojekt, erfolgreich getestet hat: „Besprüht man die Nadeln mit dem Aroma, verlassen die Insekten die Pflanze“, weiß Kroutil. Einschlägige österreichische Herstellerfirmen zeigen sich an dem Verfahren bereits interessiert.
Kroutils Technologie, die er gemeinsam mit dem Austrian Center of Industrial Biotechnology (acib) entwickelt hat, ist nicht nur ein Erfolg für die Landwirtschaft: Mit dem Pinien-Aroma verwandte Stoffe werden nämlich auch in der Medizin und für pharmazeutische Produkte benötigt. „Wir haben jetzt erstmals einen effektiven und umweltfreundlichen Herstellungsweg mit billigen Ausgangsstoffen gefunden. Weitere Anwendungen sind also in Reichweite“, so der Chemiker.

Mehr dazu findet sich in der UNIZEIT

Erstellt von Dagmar Eklaude

Weitere Artikel

Hitzefest: Eva Preinfalk beschreibt, wie Städte ihre Bewohner:innen schützen können

Einige Bevölkerungs- und so manche Berufsgruppen sind den hohen Temperaturen ausgeliefert. Es braucht unterschiedliche Maßnahmen, um alle zu entlasten, schildert die Klimaökonomin Eva Preinfalk.

Baby-Gesundheit: Uni Graz sucht Studien-Teilnehmende um frühe Risikofaktoren zu erforschen

Warum entwickelt sich die Körperzusammensetzung von Babys so unterschiedlich? Manche Kinder legen innerhalb weniger Wochen deutlich an Fettmasse zu, bei anderen verändert sich im selben Zeitraum kaum etwas. „Gleichzeitig deuten erste Beobachtungen darauf hin, dass die Fettverteilung bei allen Babys einem ähnlichen Muster folgen könnte, unabhängig davon, wie viel Körperfett sie insgesamt besitzen“, erklärt Marco Höfler vom Institut für Bewegungswissenschaften, Sport und Gesundheit der Universität Graz. Er koordiniert das Forschungsprojekt „Kleine Körper – Große Fragen“, für das aktuell noch Teilnehmende gesucht werden: Schwangere und Babys bis zur vierten Lebenswoche.

Wenn Nachwuchsforschung konkrete Lösungen liefert

Drei Forschungsstipendien der Wirtschaftskammer gehen an Studierende der Universität Graz, der Hauptpreis sogar an Theresa Schwaiger vom Institut für Molekulare Biowissenschaften. Ihre Arbeiten reichen von neuen Wirkstoffen gegen resistente Keime bis zur Analyse globaler Lieferketten – und machen sichtbar, was universitäre Forschung für Gesundheit, Wirtschaft und gesellschaftliche Krisenfestigkeit leisten kann.

Heiß erwischt: Bericht zeigt Rekordverluste bei Gletschern, Permafrost und Schneebedeckung

Nicht nur im Sommer treibt der Klimawandel die Temperaturen in die Höhe. Auch im Winter wird es immer wärmer – mit dramatischen Auswirkungen für Gletscher, Permafrost, Schneebedeckung und das Zufrieren von Seen. Konkrete Zahlen für Österreich liefert der kürzlich erschienene Kryosphärenbericht. „Unser Monitoring zeigt eine eindeutige Entwicklung mit Rekordverlusten bei Eis und Schnee“, sagt Projektleiter Wolfgang Schöner von der Universität Graz.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche