Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Welcome Weeks für Erstsemestrige
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Abwehr mit Aroma

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Dienstag, 13.12.2016

Abwehr mit Aroma

Die Fresswut des Gürteltier-Dickmaulrüsslers setzt Forstwirtschaft und Gartenfreunden zu. Pinien-Aroma vertreibt den Schädling. Foto: Curculia Institut Hannover/Peter Sprick

Die Fresswut des Gürteltier-Dickmaulrüsslers setzt Forstwirtschaft und Gartenfreunden zu. Pinien-Aroma vertreibt den Schädling. Foto: Curculia Institut Hannover/Peter Sprick

Chemiker der Uni Graz entwickelt natürliches Anti-Fraß-Mittel für Baumschädlinge

Rüsselkäfer sind gefürchtete Schädlinge in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Ziergarten. Der Fichtenrüssler und der Gefurchte Dickmaulrüssler beispielsweise bringen durch ihre Fresswut ganze Bäume zum Absterben. Das Aroma der Pinien allerdings verdirbt ihnen den Appetit. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Kroutil und sein Team vom Institut für Chemie der Uni Graz haben kürzlich eine schnelle und kostengünstige Methode entwickelt, um diesen Duftstoff künstlich herzustellen und damit die Insekten auf biologischem Weg zu vertreiben.
„Wir bedienen uns der so genannten Biokatalyse, verwenden für die Produktion des Aromastoffes also zur Gänze Enzymen als Biokatalysatoren“, erklärt Kroutil. Diese kommen in der Natur vor, bestehen nur aus Aminosäuren und sind somit leicht abbaubar. Schon bei Zimmertemperatur, normalem Luftdruck und in wässriger Lösung können sie chemische Reaktionen stark beschleunigen. „Das erspart uns aufwändige, umweltschädigende Prozesse“, fasst der Wissenschafter zusammen. Auf diese Art konnte im Labor ein effizientes Anti-Fraß-Mittel hergestellt werden, das das Kompetenzzentrum für Baumschule der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein, der Partner in diesem Forschungsprojekt, erfolgreich getestet hat: „Besprüht man die Nadeln mit dem Aroma, verlassen die Insekten die Pflanze“, weiß Kroutil. Einschlägige österreichische Herstellerfirmen zeigen sich an dem Verfahren bereits interessiert.
Kroutils Technologie, die er gemeinsam mit dem Austrian Center of Industrial Biotechnology (acib) entwickelt hat, ist nicht nur ein Erfolg für die Landwirtschaft: Mit dem Pinien-Aroma verwandte Stoffe werden nämlich auch in der Medizin und für pharmazeutische Produkte benötigt. „Wir haben jetzt erstmals einen effektiven und umweltfreundlichen Herstellungsweg mit billigen Ausgangsstoffen gefunden. Weitere Anwendungen sind also in Reichweite“, so der Chemiker.

Mehr dazu findet sich in der UNIZEIT

Erstellt von Dagmar Eklaude

Weitere Artikel

Jurassic Sounds: Biologe rekonstruiert Insekten-Gesänge vor 165 Millionen Jahren

Es war wohl nicht nur das Brüllen der Dinosaurier, das im Zeitalter des Jura die tierische Geräuschkulisse ausmachte. Grillen und Heuschrecken kommunizierten in vielfältigen Gesängen und höchsten Tönen, wie Thorin Jonsson vom Institut für Biologie der Universität Graz gemeinsam mit Kolleg:innen der Universitäten in Lincoln, Bristol (UK), Peking (China) und Tempe (USA) herausfand. Die Erkenntnisse über die bislang ältesten Klangspuren der Erde wurden soeben im Journal PNAS veröffentlicht.

EU-Förderung stärkt internationalen Austausch unter Universitäten

Die Universität Graz baut mit der europäischen Hochschulallianz Arqus internationale Studienmöglichkeiten weiter aus und übernimmt den Lead in zwei wichtigen Projekten. Studierende profitieren künftig von noch mehr gemeinsamen Studienprogrammen sowie von vereinfachter Anerkennung von Leistungen durch das Joint European Degree Label.

Gewinn und Gefahr: Forschende der Uni Graz haben KI-Wahrnehmung in der Bevölkerung erhoben

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz muss seit 2. August 2026 transparent gemacht werden. Wie riskant eine Anwendung ist und welche Sicherheitsmaßnahmen in der Folge gelten, regelt der seither gültige AI Act der EU ebenfalls. Die Einschätzung der Gefahren durch die Gesetzgebung weicht allerdings teilweise deutlich von der Wahrnehmung in der österreichischen Bevölkerung ab. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, die Datenwissenschaftler Stefan Thalmann von der Universität Graz mit seinem Team durchgeführt hat.

Heilsames Meer: Forscher entdeckt in Schwämmen neue Ansätze gegen chronische Entzündungen

Bei vielen Krankheiten spielen chronische Entzündungen eine zentrale Rolle, von Stoffwechselstörungen über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Gewebeschäden nach Verletzungen oder Infektionen. „Normalerweise kann der Körper Entzündungen selbst wieder beenden. Gerät dieser Prozess aus dem Gleichgewicht, bleiben Abwehrzellen dauerhaft aktiv und treiben negative Veränderungen im Gewebe weiter an“, erklärt der Pharmazeut Andreas Koeberle von der Universität Graz.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche