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Universität Graz Neuigkeiten Abgeschlossen

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Montag, 17.07.2017

Abgeschlossen

Das Aufnahmeverfahren für Lehramtsstudien ist abgeschlossen: 935 hatten sich registriert, 804 haben den Text absolviert und 739 Personen haben bestanden. Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos

Das Aufnahmeverfahren für Lehramtsstudien ist abgeschlossen: 935 hatten sich registriert, 804 haben den Text absolviert und 739 Personen haben bestanden. Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos

Zulassung Lehramt: 739 Personen haben das Aufnahmeverfahren an der Uni Graz bestanden

Die Karl-Franzens-Universität Graz führte am 10. und 11. Juli 2017 zum vierten Mal ein Aufnahmeverfahren für Lehramtsstudien durch. Für die elektronischen Prüfungen in Form eines Multiple-Choice-Tests waren an den Prüfungstagen in Graz insgesamt 935 Personen registriert, 804 BewerberInnen haben den Computertest absolviert.

Testergebnisse: 739 bestanden
Die Auswertung hat ergeben, dass 739 Personen zum Lehramtsstudium im Studienjahr 2017/18 zugelassen werden können. Rund 8 Prozent – 65 Personen – haben den Test nicht bestanden. Die Ergebnisse stehen ab sofort über das Portal http://www.zulassunglehramt.at online zur Verfügung. Das Aufnahmeverfahren für Lehramtsstudien ist somit abgeschlossen. Im Jahr 2016 traten 805 BewerberInnen an, 710 bestanden die Prüfung.

Gemeinsames Verfahren
Heuer waren es österreichweit 12 Universitäten und Pädagogische Hochschulen, die das Verfahren als „Verbund Aufnahmeverfahren Österreich 2017“ aktiv einsetzen. Die Universität Mozarteum Salzburg am Standort Innsbruck und die Universität Innsbruck setzten das Aufnahmeverfahren nur passiv im Wege über die Pädagogische Hochschule Tirol ein.

 

Das Projekt läuft unter Federführung der Uni Graz und wird mit Hochschulraumstrukturmitteln durch das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft gefördert. Die technische Umsetzung wurde zur Gänze von der IT-Abteilung der Uni Graz betreut, das Verfahren wurde unter der wissenschaftlichen Leitung der Universität Graz und der PH Steiermark gemeinsam mit den ProjektpartnerInnen entwickelt.

Erstellt von Konstantinos Tzivanopoulos

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