Den feierlichen Auftakt bildete ein Festakt mit Geschäftsführer Stephan Witzel, Landesrat Willibald Ehrenhöfer, Vizerektor Markus Fallenböck sowie dem ehemaligen Uni-Graz-Rektor Alfred Gutschelhofer sowie Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende von Infineon Technologies Austria AG. In ihren Ansprachen wurde deutlich: Lebenslanges Lernen ist heute wichtiger denn je. Universitäre Weiterbildung schafft die Verbindung zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis und den Herausforderungen der Praxis – und stärkt damit sowohl Menschen als auch Unternehmen.
Von einer Vision zur Erfolgsgeschichte
Einen Blick auf die Anfänge von UNI for LIFE warf Alfred Gutschelhofer. Die Gründungsidee sei von der Überzeugung getragen gewesen, dass Universitäten Menschen in allen Lebensphasen begleiten sollten. Aus dieser Vision habe sich in den vergangenen 20 Jahren eine Institution entwickelt, die wissenschaftliches Wissen erfolgreich in Wirtschaft und Gesellschaft trägt. Auch Geschäftsführer Stephan Witzel und Vizerektor Markus Fallenböck unterstrichen die Rolle von UNI for LIFE als verlässliche Schnittstelle zwischen Universität und Praxis: Wissenschaftlich fundierte und gleichzeitig praxisnahe Weiterbildung sorge dafür, dass aktuelle Forschung dort ankomme, wo sie gebraucht werde – in Unternehmen, Organisationen und im beruflichen Alltag. Sabine Herlitschka betonte ebenfalls die Bedeutung dieser Zusammenarbeit: „Zukunft entsteht dort, wo Wissen in Wirkung kommt. Die enge Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft – getragen von lebenslangem Lernen – ist dafür entscheidend.“
Ein Jubiläum mit besonderen Momenten
Ein besonderes Highlight der Feier war die Übergabe des Hauptpreises des Jubiläumsgewinnspiels: Der Gewinner darf sich über die Übernahme der Kurskosten für das außerordentliche Bachelorstudium Psychosoziale Beratung freuen, das er im Herbst 2026 startet. Nach dem offiziellen Programm klang die Veranstaltung in sommerlicher Atmosphäre aus und wurde nicht nur auf 20 erfolgreiche Jahre UNI for LIFE angestoßen, sondern auch der Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft weiter vertieft.
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