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Universität Graz Neuigkeiten Batterie-Recycling: Spin-off der Uni Graz mit Gründungspreis PHÖNIX ausgezeichnet

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Donnerstag, 13.03.2025

Batterie-Recycling: Spin-off der Uni Graz mit Gründungspreis PHÖNIX ausgezeichnet

Sechs Personen auf eine Bühne ©Austria Wirtschaftsservice GmbH/APA-Fotoservice/Schedl

Chris Pichler (3. v. l.) und Tobias Kopp (2. v. r.) von "ProtectLib" nahmen den Preis entgegen. Eva-Maria Holzleitner, Bundesministerin für Frauen, Wissenschaft und Forschung sowie NAWI-Dekan Klemens Fellner gratulierten persönlich. Foto: Austria Wirtschaftsservice GmbH/APA-Fotoservice/Schedl

Ein Spin-off der Uni Graz entwickelte eine kompakte Anlage zum Recycling von Lithium-Ionen-Batterien aus E-Fahrzeugen. Die Innovation ermöglicht eine kostengünstige und umweltfreundliche Wiederverwertung von wertvollen Rohstoffen direkt vor Ort. Diese Erfindung wurde nun mit dem Gründungspreis PHÖNIX ausgezeichnet

Universitäre Forschung gilt als Garant für Innovation. Viele Erfindungen aus den Labors finden ihren Weg in die Wirtschaft. Unter dem Namen „ProtectLiB“ entwickelten Jürgen Abraham, Tobias Kopp und Chris Pichler ein patentiertes Recyclingverfahren für Batterien von Elektroautos – in Form einer kompakten Recyclinganlage. Diese ist so groß wie ein gewöhnlicher Container, sodass Fahrzeugbatterien direkt vor Ort verarbeitet werden können. Am 12. März 2025 wurde die Erfindung mit dem österreichischen Gründungspreis PHÖNIX in der Kategorie „Spin-offs“ ausgezeichnet.

Elektroautos sind ein zentraler Bestandteil der nachhaltigen Mobilität. Doch was geschieht, wenn ein E-Auto beschädigt wird oder das Lebensende erreicht? Während Komponenten wie Karosserie, Sitze und Armaturen problemlos recycelbar sind, stellen Batterien eine besondere Herausforderung dar. Sie treiben das Fahrzeug über hunderte Kilometer an, enthalten wertvolle Rohstoffe, sind jedoch auch anfällig für Beschädigungen und können Brände verursachen.

Die Lösung liegt im Recycling – doch das ist leichter gesagt als getan. Nur wenige Entsorgungsunternehmen verfügen über geeignete Anlagen zur Wiederverwertung von Lithium-Ionen-Batterien. Zudem sind gesicherte Transporte notwendig, um alte Akkus dorthin zu bringen – ein aufwendiger und kostspieliger Prozess.

Recycling vor Ort
Unter dem Namen „ProtectLiB“ entwickelten Abraham, Kopp und Pichler eine Recyclinganlage, die groß wie ein Container ist und direkt vor Ort genutzt werden kann.

„Wir können Lithium, Kobalt und Nickel von den flüssigen Elektrolyten trennen – und das ohne Hitze“, erklärt Kopp. Dies bringt einen entscheidenden Vorteil für Kund:innen: Da die Reststoffe nicht mehr gefährlich sind, wird sowohl die Weiterverarbeitung als auch der Transport erheblich günstiger.

 

Prototyp mitten in Graz

Der erste Prototyp steht am Gelände der Universität und ist einsatzbereit. Derzeit konzentrieren sich die Gründer voll auf Batterien aus dem Automotive-Sektor. Handy- oder Laptop-Akkus sind zunächst außen vor, denn jede Batterie ist chemisch anders zusammengesetzt. „Eine einzige Lösung für alle lässt sich nicht so ohne Weiteres umsetzen“, erklärt Kopp.

Es konnte auch bereits ein erster Kunde im Süden von Graz gewonnen werden. Kopp: „Dort werden Batterie-Prototypen für den Verkehr entwickelt. Diese will das Unternehmen mit der Technologie von ProtectLib künftig direkt vor Ort recyceln.“ Ein erster Schritt in die nachhaltige Wiederverwertung von Batterien aus dem Automotive-Sektor.

Der Preis PHÖNIX wird von der Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws) in Kooperation mit der Industriellenvereinigung (IV) und der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) organisiert. Eine Fachjury wählte die Preisträger:innen aus 12 Projekten des Jahres 2024 aus, wobei 11 Finalteams ins Rennen gingen. Der Preis wurde in vier Kategorien verliehen.

Weitere Informationen zum Spin-off:
https://www.protectlib.at/

 

Informationen zum Gründungspreis PHÖNIX:

https://www.gruendungspreis-phoenix.at/

 

 

Drei Männer ©Uni Graz/Tzivanopoulos
©Uni Graz/Tzivanopoulos
Die Gründer von ProtectLib (v.l.): Tobias Kopp, Chris Pichler und Jürgen Abraham. Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos
Erstellt von Roman Vilgut & Konstantin Tzivanopoulos

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