Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Welcome Weeks für Erstsemestrige
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Was geschah mit Eliza Doolittle?

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Dienstag, 16.06.2015

Was geschah mit Eliza Doolittle?

Meredith Hanson überzeugte bei der Premiere am 12. Juni 2015 als trotzig-charmantes Blumenmädchen. Alle Fotos: Christine Kipper/Info Graz.

Meredith Hanson überzeugte bei der Premiere am 12. Juni 2015 als trotzig-charmantes Blumenmädchen. Alle Fotos: Christine Kipper/Info Graz.

Eliza hat Professor Higgins' (Pranay Sanklecha) Wette gewonnen. Doch wie geht es jetzt mit ihr weiter?

Eliza hat Professor Higgins' (Pranay Sanklecha) Wette gewonnen. Doch wie geht es jetzt mit ihr weiter?

Abermals feierten die Pennyless Players einen fulminanten Premieren-Erfolg in "ihrem", bis auf den letzten Platz gefüllten, Literaturhaus.

Abermals feierten die Pennyless Players einen fulminanten Premieren-Erfolg in "ihrem", bis auf den letzten Platz gefüllten, Literaturhaus.

Die Pennyless Players bringen erstmals eine eigene Stückentwicklung auf die Bühne

"Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen", "Bei George, jetzt hat sie's!" oder "Eliza, wo zum Teufel sind meine Pantoffeln?": Zitate aus dem Oscar-prämierten Musical "My Fair Lady" (1964) sind nicht nur CineastInnen wohl bekannt. Der Film greift die Geschichte des Londoner Blumenmädchens Eliza Doolittle, das bei Professor Henry Higgins die Kunst der schönen Sprache erlernt, aus George B. Shaws Stück "Pygmalion" (1913) auf. Dieses basiert wiederum auf der Erzählung des Bildhauers Pygmalion aus der griechischen Mythologie, der sich in eine von ihm geschaffene Frauenfigur verliebt.

Das der Geschichte zugrundliegende Motiv hat also eine lange Tradition - doch eine Frage stellen sich LeserInnen des Stücks "Pygmalion" wohl stets am Schluss: Was passiert eigentlich mit Eliza Doolittle, nachdem sie Professor Higgins' Wette gewonnen hat? Wird sie ihren tumben Verehrer Freddy Eynsford-Hill heiraten? Wird sie Assistentin bei Higgins' Rivalen, dem Sprachforscher Zoltan Karpathy? Wird sie den Blumenladen eröffnen, weshalb sie eigentlich an der Wette teilgenommen hatte? Oder warten ganz andere Abenteuer auf Eliza?

Mehr als 100 Jahre nach dem Erscheinen von "Pygmalion" geben die Pennyless Players, die Theatertruppe des Instituts für Anglistik der Uni Graz, die Antwort - in ihrem selbst entwickelten Stück "What Happened to Eliza Doolittle?", das am 12. Juni 2015 im voll besetzten Grazer Literaturhaus Premiere feierte. Unter der Regie der "Pennyless"-Veteranen Deborah Siebenhofer und Kathrin Rosenberger liefen die Hobby-SchauspielerInnen zur gewohnten Höchstform auf: Meredith Hanson überzeugt als trotzig-charmantes Blumenmädchen aus Shaws Stück. Nach dessen bekanntem Ende übernahmen verschiedene SchauspielerInnen ihre Rolle und präsentieren vier unterschiedliche Möglichkeiten einer Fortsetzung der Geschichte.

Pranay Sanklecha verlieh selbst dem mürrischen Professor Higgins liebenswerte Züge, während Harry Fritzer als weltmännischer Colonel Pickering zwischen allen Stühlen saß. Auch Conny Buchegger und Eva Medicus überzeugten als vornehme Mrs. Higgins sowie als gestrenge Haushälterin Mrs. Pearce. Ein in Blau gehaltener griechischer Chor verwies auf die Wurzeln der Geschichte. Spritzige Dialoge und zahlreiche Anspielungen auf andere Werke der englischen Weltliteratur, darunter Shakespeare und Marlowe, oder auch Film-Klassiker wie "West Side Story", ernteten zudem viele Lacher des Publikum, das die SchauspielerInnen mit frenetischem Schlussapplaus belohnte.

Was nun wirklich mit Eliza passiert, das wird an dieser Stelle nicht verraten - denn es gibt noch zwei Möglichkeiten, es selbst herauszufinden: Weitere Aufführungen des Stücks finden am Freitag, 19. Juni, und am Samstag, 20. Juni 2015, im Literaturhaus statt. Beginn ist jeweils um 20 Uhr. Die Karten kosten 10 Euro bzw. 5 Euro (Ermäßigung) und sind unter pennylesstickets(at)gmail.com oder auf der Homepage pennylessplayers.wordpress.com zu reservieren.  Auch dieses Mal werden sämtliche Einnahmen der Produktion gespendet: Die Begünstigten der Inszenierung sind "Lerncafé Graz", eine integrative Nachmittagsbetreuung von SchülerInnen, sowie das Projekt LiScha, das sich dem Wiederaufbau von Schulen nach dem tragischen Erdbeben in Nepal im April dieses Jahres widmet.



 

Erstellt von Deborah Siebenhofer & Gerhild Kastrun

Weitere Artikel

Jurassic Sounds: Biologe rekonstruiert Insekten-Gesänge vor 165 Millionen Jahren

Es war wohl nicht nur das Brüllen der Dinosaurier, das im Zeitalter des Jura die tierische Geräuschkulisse ausmachte. Grillen und Heuschrecken kommunizierten in vielfältigen Gesängen und höchsten Tönen, wie Thorin Jonsson vom Institut für Biologie der Universität Graz gemeinsam mit Kolleg:innen der Universitäten in Lincoln, Bristol (UK), Peking (China) und Tempe (USA) herausfand. Die Erkenntnisse über die bislang ältesten Klangspuren der Erde wurden soeben im Journal PNAS veröffentlicht.

EU-Förderung stärkt internationalen Austausch unter Universitäten

Die Universität Graz baut mit der europäischen Hochschulallianz Arqus internationale Studienmöglichkeiten weiter aus und übernimmt den Lead in zwei wichtigen Projekten. Studierende profitieren künftig von noch mehr gemeinsamen Studienprogrammen sowie von vereinfachter Anerkennung von Leistungen durch das Joint European Degree Label.

Gewinn und Gefahr: Forschende der Uni Graz haben KI-Wahrnehmung in der Bevölkerung erhoben

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz muss seit 2. August 2026 transparent gemacht werden. Wie riskant eine Anwendung ist und welche Sicherheitsmaßnahmen in der Folge gelten, regelt der seither gültige AI Act der EU ebenfalls. Die Einschätzung der Gefahren durch die Gesetzgebung weicht allerdings teilweise deutlich von der Wahrnehmung in der österreichischen Bevölkerung ab. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, die Datenwissenschaftler Stefan Thalmann von der Universität Graz mit seinem Team durchgeführt hat.

Heilsames Meer: Forscher entdeckt in Schwämmen neue Ansätze gegen chronische Entzündungen

Bei vielen Krankheiten spielen chronische Entzündungen eine zentrale Rolle, von Stoffwechselstörungen über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Gewebeschäden nach Verletzungen oder Infektionen. „Normalerweise kann der Körper Entzündungen selbst wieder beenden. Gerät dieser Prozess aus dem Gleichgewicht, bleiben Abwehrzellen dauerhaft aktiv und treiben negative Veränderungen im Gewebe weiter an“, erklärt der Pharmazeut Andreas Koeberle von der Universität Graz.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche