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Universität Graz Neuigkeiten Was die Vielfalt kann

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Montag, 11.01.2016

Was die Vielfalt kann

Das Webradio informiert wieder jede Woche über Neues aus der Forschung, dem Bildungsbereich, dem täglichen Campusleben sowie über aktuelle Fragen. Foto: Oleksandr Moroz, http://www.fotolia.com.

Das Webradio informiert wieder jede Woche über Neues aus der Forschung, dem Bildungsbereich, dem täglichen Campusleben sowie über aktuelle Fragen. Foto: Oleksandr Moroz, http://www.fotolia.com.

Die Webradio-Beiträge werden mit dem Web-Service von Auphonic nachbearbeitet: htttp://auphonic.com.

Die Webradio-Beiträge werden mit dem Web-Service von Auphonic nachbearbeitet: htttp://auphonic.com.

Auf Radio Soundportal sind die Webradio-Beiträge täglich einmal vormittags und einmal nachmittags zu hören: http://www.soundportal.at.

Auf Radio Soundportal sind die Webradio-Beiträge täglich einmal vormittags und einmal nachmittags zu hören: http://www.soundportal.at.

Das Webradio startet mit vier Beiträgen ins neue Kalenderjahr

Mit welch großer gesellschaftlicher Vielfalt wir in unserem tagtächlichen Zusammenleben schon lange konfrontiert sind, ist vielen vielleicht gar nicht so bewusst. Seitdem die Flüchtlingsthematik Österreich ganz direkt berührt, gibt es diesbezüglich auch Unsicherheiten und Ängste. Welches Potenzial das Miteinander von unterschiedlichen Lebensstilen birgt und unter welchen Umständen dieses gelingen kann, fragt das Webradio zum Auftakt des neuen Jahres die Soziologin Katharina Scherke. 

 

 >> Um den ganzen Webradio-Beitrag gleich anzuhören, klicken Sie hier

 

Dazu passend hören Sie diese Woche außerdem im Webradio, wohin sich Lehr- und Lerntechnologien künftig weiter entwickeln werden, was guten Jazz eigentlich ausmacht und wie MedizinerInnen während der Schwangerschaft eine optimale Vorsorge für Mutter und Kind erreichen möchten.

Erstellt von Gerhild Kastrun

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Die Universität Graz baut mit der europäischen Hochschulallianz Arqus internationale Studienmöglichkeiten weiter aus und übernimmt den Lead in zwei wichtigen Projekten. Studierende profitieren künftig von noch mehr gemeinsamen Studienprogrammen sowie von vereinfachter Anerkennung von Leistungen durch das Joint European Degree Label.

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