Wer nicht davonlaufen kann, muss sich bei einem Angriff wehren: In der Pflanzen- und Tierwelt setzen manche Arten auf chemische Verteidigung. ForscherInnen aus Graz und Darmstadt haben entdeckt, dass die Hornmilben-Art Oribatula tibialis Blausäure freisetzt, wenn sie sich angegriffen fühlt. Damit haben sie erstmals den Einsatz dieser Substanz als Waffe unter Spinnentieren nachgewiesen. Außerdem konnten die WissenschafterInnen klären, wie sich die Milben selbst vor der flüchtigen und hoch giftigen Blausäure schützen. Die neuen Erkenntnisse wurden in der aktuellen Ausgabe des Forschungsjournal PNAS publiziert.
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