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Universität Graz Neuigkeiten Von Nano bis global

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Montag, 13.11.2017

Von Nano bis global

Rektorin Christa Neuper ließ sich bei Achtung Forschung! in die Welt von morgen entführen. Fotos: Uni Graz/Tzivanopoulos ©Uni Graz/Tzivanopoulos
©Uni Graz/Tzivanopoulos

Rektorin Christa Neuper ließ sich bei Achtung Forschung! in die Welt von morgen entführen. Fotos: Uni Graz/Tzivanopoulos

Bei der Station der KinderUniGraz konnte man spielend Energiesparen lernen. Foto: Uni Graz/Leljak

Bei der Station der KinderUniGraz konnte man spielend Energiesparen lernen. Foto: Uni Graz/Leljak

Klein und doch sehr eindrucksvoll: Simon Jaekel erklärt, wie das Nano-Auto des Instituts für Chemie das erste Wettrennen der Welt gewann. ©Uni Graz/Tzivanopoulos
©Uni Graz/Tzivanopoulos

Klein und doch sehr eindrucksvoll: Simon Jaekel erklärt, wie das Nano-Auto des Instituts für Chemie das erste Wettrennen der Welt gewann.

Dagmar Zweytick lässt Kinder die Wirkung von Medikamenten nach natürlichen Vorbildern testen. ©Uni Graz/Tzivanopoulos
©Uni Graz/Tzivanopoulos

Dagmar Zweytick lässt Kinder die Wirkung von Medikamenten nach natürlichen Vorbildern testen.

Das Mikroskop erlaubt spannende Einblicke in die Natur - etwa in Schleimpilze. ©Uni Graz/Tzivanopoulos
©Uni Graz/Tzivanopoulos

Das Mikroskop erlaubt spannende Einblicke in die Natur - etwa in Schleimpilze.

Was die Chemie alles kann, begeisterte nicht nur Kinder. ©Uni Graz/Tzivanopoulos
©Uni Graz/Tzivanopoulos

Was die Chemie alles kann, begeisterte nicht nur Kinder.

Nadine Kemeter vom Offenen Labor präsentiert knusprige Snacks als Ernährungstrend von morgen: Wanderheuschrecken. ©Uni Graz/Tzivanopoulos
©Uni Graz/Tzivanopoulos

Nadine Kemeter vom Offenen Labor präsentiert knusprige Snacks als Ernährungstrend von morgen: Wanderheuschrecken.

Wie die Sprache von morgen klingen könnte, erforscht das Institut für Germanistik. ©Uni Graz/Tzivanopoulos
©Uni Graz/Tzivanopoulos

Wie die Sprache von morgen klingen könnte, erforscht das Institut für Germanistik.

Im UniGraz@Museum konnten Kinder mit das Schreiben mit Gänsekiel ausprobieren. ©Uni Graz/Tzivanopoulos
©Uni Graz/Tzivanopoulos

Im UniGraz@Museum konnten Kinder mit das Schreiben mit Gänsekiel ausprobieren.

Die Uni Graz zeigte spannende Forschungen für die Welt von morgen

Wie das kleinste Rennauto der Welt ausschaut, welche Stoffe aus der Natur Medizin oder Chemie revolutionieren könnten oder wovon sich die Menschen ernähren werden: Bei Achtung Forschung! am 11. November kamen knapp 400 BesucherInnen an die Uni Graz, um einen Blick in die Zukunft zu werfen. An 19 Mitmachstationen konnten sie sehen, hören, schmecken und fühlen, was es in der Welt von morgen alles geben könnte. Das waren winzige Nano-Maschinen aus einem einzigen Molekül ebenso wie Insekten-Snacks, die Entwicklung des Klimas ebenso wie die Veränderung der Sprache. Das UniGraz@Museum zeigte, dass das Buch der Bücher zeitlos relevant bleibt, bei den Stationen der KinderUniGraz und des Kinderbüros der Stadt konnten die jungen Gäste in die Forschung eintauchen.

Online-Galerie

Erstellt von Dagmar Eklaude

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Es war wohl nicht nur das Brüllen der Dinosaurier, das im Zeitalter des Jura die tierische Geräuschkulisse ausmachte. Grillen und Heuschrecken kommunizierten in vielfältigen Gesängen und höchsten Tönen, wie Thorin Jonsson vom Institut für Biologie der Universität Graz gemeinsam mit Kolleg:innen der Universitäten in Lincoln, Bristol (UK), Peking (China) und Tempe (USA) herausfand. Die Erkenntnisse über die bislang ältesten Klangspuren der Erde wurden soeben im Journal PNAS veröffentlicht.

EU-Förderung stärkt internationalen Austausch unter Universitäten

Die Universität Graz baut mit der europäischen Hochschulallianz Arqus internationale Studienmöglichkeiten weiter aus und übernimmt den Lead in zwei wichtigen Projekten. Studierende profitieren künftig von noch mehr gemeinsamen Studienprogrammen sowie von vereinfachter Anerkennung von Leistungen durch das Joint European Degree Label.

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Bei vielen Krankheiten spielen chronische Entzündungen eine zentrale Rolle, von Stoffwechselstörungen über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Gewebeschäden nach Verletzungen oder Infektionen. „Normalerweise kann der Körper Entzündungen selbst wieder beenden. Gerät dieser Prozess aus dem Gleichgewicht, bleiben Abwehrzellen dauerhaft aktiv und treiben negative Veränderungen im Gewebe weiter an“, erklärt der Pharmazeut Andreas Koeberle von der Universität Graz.

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