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Universität Graz Neuigkeiten Verbesserte Kooperation

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Freitag, 11.12.2015

Verbesserte Kooperation

Die DissertantInnen des DK Klimawandel wurden an zwei Standorten zusammengeführt. Foto: DK

Die DissertantInnen des DK Klimawandel wurden an zwei Standorten zusammengeführt. Foto: DK

Das Doktoratskolleg Klimawandel hat seine Arbeitsbereiche an zwei Standorten zusammengeführt

Das Doktoratskolleg (DK) Klimawandel hat Anfang Dezember 2015 neue Räumlichkeiten in der Brandhofgasse 5 bezogen. Damit ist es gelungen, die ursprünglich vier Standorte zu zwei großen Arbeitsbereichen zusammenzufassen. Neben den Büros in der Liebiggasse 9 ist nun das Palais Apfaltrern in der Brandhofgasse, in dem unter anderem auch das Wegener Center für Klima und Globalen Wandel untergebracht ist, die zweite „Basis“ des DK. „Diese räumliche Zusammenführung der DissertantInnen bedeutet einen großen Vorteil für die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Doktoratskolleg“, freut sich DK-Sprecher Lukas Meyer.

Derzeit beschäftigen sich im Rahmen des vom Österreichischen Wissenschaftsfonds FWF geförderten Programms 20 DoktorandInnen mit Strategien zum Umgang mit dem vom Menschen verursachten Klimawandel und seinen möglichen Folgen, einer der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Im Fokus stehen dabei ein besseres Verständnis von Unsicherheiten, die Entwicklung von Strategien zur Bewältigung des Klimawandels sowie von Kriterien für Schwellenwerte. Unter Letzteren versteht man kritische Niveaus, an denen eine kleine Änderung ausreicht, um eine qualitative Änderung im gleichen oder in anderen Systemen herbeizuführen.

Ausstellung 2016 im UniGraz@Museum
Von März bis Juni 2016 wird im Universitätsmuseum die von Mitgliedern des DK gestaltete Ausstellung mit dem Titel „KliMacht | CliMatters“ zu sehen sein. Diese beschäftigt sich mit der Frage der Verantwortlichkeiten für den Klimawandel und basiert auf interdisziplinär gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnissen, welche in interaktiver Form aufbereitet werden. Zielgruppe ist die breite Öffentlichkeit, wobei im Besonderen Kinder und Jugendliche zwischen neun und 15 Jahren angesprochen werden.

Erstellt von Regina Brunnhofer, Bettina Lackner & Gudrun Pichler

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