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Universität Graz Neuigkeiten Unter Spannung

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Montag, 28.12.2020

Unter Spannung

Zagreb liegt nahe an einem Überschiebungsbereich von Erdplatten, daher kommt es immer wieder zu Erdbeben. Foto: Brett Hondow auf Pixabay

Spannungsgeladen: Zagreb liegt nahe an einem Überschiebungsbereich von Erdplatten, daher kommt es immer wieder zu Erdbeben. Foto: Brett Hondow auf Pixabay

Geologe Walter Kurz erklärt, warum Erdbeben rund um Zagreb passieren

Viele in Graz und der Südsteiermark fühlten sich an den vergangenen März erinnert, als Montag früh, den 28. Dezember 2020, Scheiben vibrierten und Möbel knarrten. Es war erneut ein Erdbeben, das sich in der Nähe von Zagreb ereignete. Muss das Gebiet rund um die kroatische Hauptstadt nun öfter mit diesem Naturphänomen rechnen? Walter Kurz, Professor am Institut für Erdwissenschaften, erläutert: „Es passiert immer wieder, dass Erdbeben gehäuft in einer Region auftreten. Dieser Zeitraum kann von mehreren Wochen bis hin zu einigen Monaten reichen.“
 
Der Geologe erklärt die Ursache der Erdbeben: „Es wurden und werden immer wieder Teile der Erdkruste der Adriatischen Platte abgeschert und entlang von Überschiebungen übereinandergestapelt, was auch zur Bildung des heutigen Balkangebirges führte. Durch diese sogenannte Subduktion der Adriatischen Platte werden Spannungen auf die darüberliegende Platte und somit auch auf die Überschiebungen im Bereich des Balkangebirges übertragen. Dies führt dazu, dass diese Bewegungsflächen immer wieder aktiviert werden, was wiederum Erdbeben auslöst.“
Zagreb liege relativ nahe an einem dieser großen Überschiebungsbereiche. Die Erdbeben kommen erst zum Erliegen, wenn die tektonische Spannung komplett abgebaut ist. „Beziehungsweise es entstehen neue Beben, wenn wieder genügend Spannung aufgebaut wird“, so der Erdwissenschafter.
Dieser gesamte Prozess – aus geologischer Sicht nichts Außergewöhnliches – dauere, so Kurz, immerhin schon über 25 Millionen Jahre an.
 
Dass derartig starke Beben mit einer Magnitude von 5 über weite benachbarte Bereiche spürbar sind, ist laut Walter Kurz plausibel, da sich die Erdbebenwellen durch die Erdkruste weit ausbreiten können. Eine tektonische Verbindung in die Steiermark bestehe nicht unmittelbar, sondern vielmehr in Richtung Süden. Kurz: „Die letzten teilweise schweren Beben in Albanien im Herbst 2019 hatten eine ganz ähnliche Ursache, genauso wie viele Beben in Westgriechenland.“

Erstellt von Andreas Schweiger

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