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Universität Graz Neuigkeiten Starker Nachwuchs

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Montag, 15.07.2013

Starker Nachwuchs

Vizerektor-Lehre Martin Polaschek, die Organisatoren Ellen Zechner und Günther Daum sowie Vizerektor Bernhard Hofmann-Wellenhof von der TU Graz (v.l.)

Vizerektor-Lehre Martin Polaschek, die Organisatoren Ellen Zechner und Günther Daum sowie Vizerektor Bernhard Hofmann-Wellenhof von der TU Graz (v.l.).

Die Studierenden präsentierten ihre Forschungsergebnisse

Die Studierenden präsentierten ihre Forschungsergebnisse

JungforscherInnen präsentierten Arbeiten bei NAWI-DocDay

NachwuchsforscherInnen der Doktoratsschulen "Molekulare Biologie und Biochemie" (Uni Graz) und "Molekulare Biowissenschaften und Biotechnologie" (TU Graz) stehen einmal im Semester mit ihren Forschungen im Rampenlicht. Geleitet wird die Doktoratsschule an der Uni Graz von Ao. Univ.-Prof. Dr. Ellen Zechner und an der TU Graz von Ao. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Günther Daum.

Beim DocDay am 12. Juli konnten die Studierenden der Universität Graz und der TU Graz ihre Arbeiten und ihre Forschungsergebnisse vor einem breiten Publikum präsentieren. Der DocDay findet jedes Semester abwechselnd an der TU Graz oder an Uni Graz statt und wird jeweils von zwei Studierenden der jeweiligen Universitäten organisiert. Unterstützt wird der Minikongress von NAWI Graz. Anders wie auf fachspezifischen Kongressen präsentieren die DoktorandInnen aus verschiedenen Fachgebieten der Molekularen Biowissenschaften ihre Arbeiten, so dass das Spektrum der Präsentationen umfassend ist und die Forschungsfelder innerhalb der beiden Doktoratsschulen widergespiegelt werden. In den vergangenen Jahren haben immer über 100 DoktorandInnen und ArbeitsgruppenleiterInnen an den DocDays teilgenommen, so dass die Studierenden ihre Ergebnisse mit anderen Studierenden und ArbeitsgruppenleiterInnen anderer Fachrichtung diskutieren können.

Zusätzlich laden die OrganisatorInnen externe Wissenschafterinnen ein, die ebenfalls eine Vortrag halten und gerne mit Studierenden in Kontakt treten um ihre Projekte zu diskutieren.

Erstellt von Kristina Schild & Konstantinoe Tzivanopoulos

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