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Universität Graz Neuigkeiten Stärkt die Fußball-Europameisterschaft den sozialen Zusammenhalt?

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Donnerstag, 20.06.2024

Stärkt die Fußball-Europameisterschaft den sozialen Zusammenhalt?

Zwei Fußballspieler im Zweikampf auf dem Fußballfeld.

Der Zweikampf ist ein grundlegender Bestandteil des Fußballspiel. Foto: pexels/Davide Gargiulo

Zusammenhalt zu fördern ist eines der Ziele der Veranstalter des Sportspektakels. Friedensforscher Maximilian Lakitsch erklärt, warum Fußball manchmal den gegenteiligen Effekt erzielt.

Die UEFA (Union of European Football Associations) hat für die EURO 2024 eine Menschenrechtserklärung formuliert. Sie schreiben, dass sportliche Großereignisse die Macht haben, den sozialen Zusammenhalt zu stärken, Diskriminierung zu bekämpfen und Gleichheit für alle zu fördern.

Friedensforscher Maximilian Lakitsch stimmt dieser Aussage grundsätzlich zu. „Sportliche Großereignisse können sowohl vereinigende als auch trennende Dynamiken aktivieren und antreiben. Dennoch steht wahrscheinlich der versöhnliche Aspekt im Vordergrund. Schließlich ist der Kontext ein unpolitischer und ganz klar ein spielerischer, womit der Faktor Begegnung einen unverfänglichen und fast freundschaftlichen Aspekt bekommt.“

Die Realität ist aber komplex, denn „gleichzeitig werden in diesen Kontext gewisse Identitäten aktiviert, die mit den auftretenden Mannschaften in Verbindung stehen. Mit anderen Worten, wenn Österreich gegen Deutschland spielt, dann hat für die Fans die Identität der Österreicher eine dominierende Rolle. Das aktiviert Vorurteile, was durchaus starke Emotionen auslösen kann.“

Dass im Zuge dieser Emotionen der Zusammenhalt in den Hintergrund gerät, zeigte sich zum Beispiel bei der Weltmeisterschaft 2018. „Der kroatische Nationalspieler Luka Modrić stimmte nach Erreichen des zweiten Platzes immer wieder nationalistische und problematische Lieder an. Je stärker die Vorurteile über sich und andere Gruppen, umso intensiver die Konsequenzen.“, fasst Lakitsch zusammen.

Ein Mann sitzt auf einer Treppe vor einem Gebäude und blickt in Richtung Kamera. ©Uni Graz/Tzivanopoulos
©Uni Graz/Tzivanopoulos
Maximilian Lakitsch forscht am Institut für Rechtswissenschaftliche Grundlagen. Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos
leer
Erstellt von Michael Angele

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