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Universität Graz Neuigkeiten Spieglein, Spieglein ...

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Donnerstag, 07.02.2013

Spieglein, Spieglein ...

Kick-Off am 6. Februar: Vizerektor Peter Scherrer, Finheec-Koordinatorin Kirsi Hiltunen, Auditgroup-Leiter Jon Haakstad und Vizerektor Peter Riedler (v. l.)

Kick-Off am 6. Februar: Vizerektor Peter Scherrer, Finheec-Koordinatorin Kirsi Hiltunen, Auditgroup-Leiter Jon Haakstad und Vizerektor Peter Riedler (v. l.)

Wünsche und Erwartungen des Podiums: Stefan Thum (ÖH Uni Graz), Christoph Gattringer (NAWI-Vizedekan), Jon Haakstad (Auditgroup), Margit Reitbauer (GEWI-Vizestudiendekanin) und Alexandra Dorfer (Lehr- und Studienservices)

Wünsche und Erwartungen des Podiums (v. l.): Stefan Thum (ÖH Uni Graz), Christoph Gattringer (NAWI-Vizedekan), Jon Haakstad (Auditgroup), Margit Reitbauer (GEWI-Vizestudiendekanin) und Alexandra Dorfer (Lehr- und Studienservices)

Die Uni Graz nimmt ihr Qualitätsmanagement-System in Augenschein: Interviews des GutachterInnen-Teams im März

Das Qualitätsmanagement-System der Uni Graz wurde erfolgreich aufgebaut, nun wird es einer externen Begutachtung unterzogen. Sechs internationale ExpertInnen werfen derzeit einen Blick auf die Verbesserung des Qualitätsmanagement-Systems. Die Evaluierung wird in Form eines „Quality Audits“ 2012–2013 nach dem Verfahren der finnischen Qualitätsagentur FINHEEC durchgeführt. Dazu wird das ExpertInnen-Team im kommenden März die Uni Graz besuchen und etwa 150 VertreterInnen aller Ebenen der Universität interviewen. Details zu diesem Vor-Ort-Besuch der GutachterInnen wurden am 6. Februar 2013 in der Aula präsentiert und diskutiert. „Verbesserung der Qualität ist ein kontinuierlicher Prozess an der Uni Graz. Wir nehmen mit der Betrachtung von außen eine Bestimmung unseres Status Quo vor“, begründete Vizerektor Peter Riedler das gesetzlich vorgeschriebene Auditverfahren.

 

Zeichen für den europäischen Hochschulraum
Der Vorsitzende des GutacherInnen-Teams Jon Haakstad erklärte die Bedeutung dieses Pilotprojektes – erstmals führt eine österreichische Uni ein derartiges Verfahren mit einer internationalen Agentur und deutete dies auch als ein wichtiges Zeichen für den europäischen Hochschulraum.
Auf dem Podium beleuchteten unter der Leitung von Alexandra Dorfer, Leiterin des Lehr- und Studienservices, Stefan Thum (ÖH Uni Graz), NAWI-Vizedekan Christoph Gattringer, Gutachter Jon Haakstad und GEWI-Vizestudiendekanin Margit Reitbauer die Erwartungen an den Prozess. Der oft geringere Stellenwert der Lehre sowie die Notwendigkeit bürokratischer Abläufe rund um das Qualitätsmanagement-System zählten zu den Themen, die das Publikum in die Diskussion miteinbrachte.

 

Weiterentwicklung
Ausgehend von den Interviews Mitte März vor Ort an der Uni Graz werden die externen, überaus erfahrenen GutachterInnen das Qualitätsmanagement bewerten und in Folge einen Auditreport vorlegen. Dieser Bericht wird die Entscheidung über eine Zertifizierung und die Empfehlungen enthalten, die wiederum die Basis für die Weiterentwicklung des Systems bilden. Und was haben die Uni-MitarbeiterInnen davon? Die ExpertInnen werden beurteilen, ob die Ziele des QM-Systems erreicht werden und welchen Nutzen das QM-System und seine Instrumente bieten – sowohl für MitarbeiterInnen als auch für Studierende.



Das GutachterInnen-Team:

  • Jon Haakstad, stellvertretender Direktor der Norwegischen Agentur für Qualitätssicherung für Bildung, Vorsitzender des Audit-Teams für die Uni Graz (N)
  • Mark Frederiks, Koordinator der Abteilung für internationale Politik der Akkreditierungs-Organisation der Niederlande und von Flandern (NL)
  • Kirsi Levä, Chef-Ingenieurin der finnischen Sicherheits- und Chemie-Agentur Tukes (FIN)
  • Hannele Keränen, stellvertretende Vizerektorin und Qualitätsmanagerin der Kemi-Tornio University of Applied Sciences (FIN)
  • Jacques Lanarès, Vizerektor für Qualität und Personal, Universität Lausanne (CH)
  • Anca Prisăcariu, Studentin des Masterstudiums Educational Management, National School of Political and Administrative Studies in Bukarest (RO)
Erstellt von Andreas Schweiger

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