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Universität Graz Neuigkeiten Sozial, ökologisch und demokratisch wirtschaften: Österreichs erste Social-Economy-Deklaration im Parlament übergeben

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Mittwoch, 20.09.2023

Sozial, ökologisch und demokratisch wirtschaften: Österreichs erste Social-Economy-Deklaration im Parlament übergeben

Grafik: verbundene Punkte ©vegefox.com - stock.adobe.com

Social Economy berücksichtigt viele Aspekte: Es soll jene Wirtschaftsweise gestärkt werden, die auf Gemeinwohl, Solidarität und Demokratie fokussiert. Foto: vegefox - stock.adobe.com

Inflation, leistbares Wohnen oder Klimawandel – unsere Gesellschaft sucht nach Antworten auf viele Herausforderungen. Dass bei der Lösung dieser Krisen soziale, ökologische und demokratische Aspekte berücksichtigt werden, ist das Ziel von Social Economy. Unter Federführung und mit Know-how des Regional Centre of Expertise Graz-Styria (RCE) an der Universität Graz haben mehr als 60 Institutionen erstmals eine Social Economy-Deklaration unterzeichnet.

Damit soll jene Wirtschaftsweise gestärkt werden, die auf Gemeinwohl, Solidarität und Demokratie fokussiert. Die Erklärung enthält knapp 100 Forderungen sowie Empfehlungen an die heimische Politik und wurde am 20. September 2023 im Parlament Vertreter:innen der Parteien übergeben.

Gemeinwohl vor Gewinnmaximierung

Wohnungsgenossenschaften bieten Preise, die rund ein Viertel unter jenen des freien Marktes liegen. Energie-Gemeinschaften produzieren Sonnenstrom und bekämpfen effektiv die Erderhitzung. Vereinigungen holen in ländlichen Gebieten die Nahversorgung zurück und sichern Kleinbäuer:innen die Existenz. Das sind Beispiele für Social Economy. „Das heißt, Gemeinwohl ist wichtiger als Gewinnmaximierung. So wirtschaften, dass der Mensch und die Natur im Mittelpunkt stehen“, fasst Andreas Exner, Ökologe und Politikwissenschaftler am RCE, zusammen. Wie Österreich diesem Anspruch stärker gerecht werden kann, steht im Mittelpunkt der Deklaration. Wissenschaftler:innen, Unternehmen, Genossenschaften, Vereine und Interessensgruppen haben unter Einbindung von Bürger:innen das Dokument erarbeitet. Der Inhalt richtet sich an die Bundesregierung, um die Zielsetzungen nachhaltig festzuschreiben.

Forderungskatalog

„Die öffentliche Vergabe stellt einen bedeutenden Hebel zur Förderung der Social Economy dar, und sollte entsprechend genutzt werden“, nennt Andreas Exner einen Punkt aus dem Forderungskatalog. Unternehmen den Mitarbeiter:innen zu übertragen wäre eine innovative Möglichkeit, um die Kontinuität insbesondere von mittelständischen Unternehmen im Fall von Generationenwechsel zu sichern. Die Erklärung empfiehlt außerdem die Einrichtung von Ausbildungsangeboten – von der Schule bis zur Hochschule – und von Kompetenzzentren.

Die Europäische Kommission hat bereits 2021 einen Aktionsplan für die Förderung und Stärkung der Social Economy vorgelegt, als einen Rahmen für nationale Aktionspläne. „Die Deklaration soll die Ausarbeitung eines österreichischen Aktionsplans und von Strategien zur Stärkung der Social Economy unterstützen“, so Exner.

Die Deklaration ist online verfügbar: https://socialeconomy.uni-graz.at

Übergabe der Social-Economy-Deklaration im Parlament (v. l.): Manuel Hanke, Vorstandsmitglied bei Rückenwind – Förderungs- und Revisionsverband gemeinwohlorientierter Genossenschaften; Gerald Kössl, Wohnwirtschaftliches Referat, Österr. Verband gemeinnütziger Wohnbauvereinigungen (GBV); Matthias Neitsch, Gechäftsführung Re-Use Austria; Manuela Vollmann, Vorstandsvorsitzende arbeit plus – Soziale Unternehmen Österreich; NRAbg. Elisabeth Götze (Wirtschaftssprecherin), Grüne; NRAbg. Petra Oberrauner, SPÖ; Markus Blümel und Andreas Exner, beide RCE Graz-Styria, Zentrum für nachhaltige Gesellschaftstransformation, Uni Graz Foto: Re-Use Austria
Übergabe der Social-Economy-Deklaration im Parlament (v. l.): Manuel Hanke, Vorstandsmitglied bei Rückenwind – Förderungs- und Revisionsverband gemeinwohlorientierter Genossenschaften; Gerald Kössl, Wohnwirtschaftliches Referat, Österr. Verband gemeinnütziger Wohnbauvereinigungen (GBV); Matthias Neitsch, Gechäftsführung Re-Use Austria; Manuela Vollmann, Vorstandsvorsitzende arbeit plus – Soziale Unternehmen Österreich; NRAbg. Elisabeth Götze (Wirtschaftssprecherin), Grüne; NRAbg. Petra Oberrauner, SPÖ; Markus Blümel und Andreas Exner, beide RCE Graz-Styria, Zentrum für nachhaltige Gesellschaftstransformation, Uni Graz Foto: Re-Use Austria
Erstellt von Andreas Schweiger

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