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Universität Graz Neuigkeiten Seit 1865

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Freitag, 12.06.2015

Seit 1865

Forschungs-Vizerektor Peter Scherrer, Rektorin Elisabeth Freismuth, Studien-Vizerektor Martin Polaschek, Günther Burkert, stellvertretender Sektionschef im Wissenschaftsministerium, Rektorin Christa Neuper, Historiker Stefan Karner u. Harald Heppner (v.l

Festakt in der Aula: Forschungs-Vizerektor Peter Scherrer, Rektorin Elisabeth Freismuth, Studien-Vizerektor Martin Polaschek, Günther Burkert, stellvertretender Sektionschef im Wissenschaftsministerium, Rektorin Christa Neuper, Historiker Stefan Karner und Historiker Harald Heppner (v.l.) Foto: Uni Graz/Schweiger

Vizerektor Martin Polaschek, GEWI-Studiendekan Helmut Eberhart, stellv. Sektionschef Günther Burkert, Karl Peitler vom Universalmuseum Joanneum, Birgit Strimitzer-Riedler, Leiterin Wissenschaft und Gesundheit, Gernot Obersteiner vom Landesarchiv (v.l.)

GratulantInnen: Vizerektor Martin Polaschek, GEWI-Studiendekan Helmut Eberhart, stellv. Sektionschef Günther Burkert, Karl Peitler vom Universalmuseum Joanneum, Birgit Strimitzer-Riedler, Leiterin Wissenschaft und Gesundheit, Gernot Obersteiner vom Landesarchiv (v.l.)

Archäologie-Symposium: Die Vortragenden Karl Krierer und Hubert Szemethy von der Universität Wien, Elisabeth Trinkl, GEWI-Vizedekan Arne Ziegler und Forschungsvizerektor Peter Scherrer (v.l.). Foto: Uni Graz/Kastrun

Archäologie-Symposium: Die Vortragenden Karl Krierer und Hubert Szemethy von der Universität Wien, Elisabeth Trinkl, GEWI-Vizedekan Arne Ziegler und Forschungsvizerektor Peter Scherrer (v.l.). Foto: Uni Graz/Kastrun

Geschichte und Archäologie feierten ihr 150-Jahr-Jubiläum

Die vielen Gesichter von Geschichte betrachtete nicht nur eine fast gleichnamige Sonder-Ausstellung im Uni-Museum im vergangenen Frühjahr. Die unterschiedlichen Facetten der historischen Fächer, die vor genau 150 Jahren das Licht der „Campus-Welt“ der Uni Graz erblickten, standen auch beim Festakt zum Jubiläum am 12. Juni 2015 in der Aula der Karl-Franzens-Universität im Mittelpunkt.

Rektorin Christa Neuper blickte in Zukunft des Wissenschaftszweiges, die etwa im Entwicklungsplan bis 2018 seinen Niederschlag findet. „Die Geschichte ist heuer mit vielen Aktivitäten hinausgegangen, das ist für die Sichtbarkeit in der Gesellschaft von hoher Bedeutung“, betonte Neuper. Nach vor schaute auch Helmut Eberhart, Studiendekan der Geisteswissenschaftlichen Fakultät, der appellierte: „Wir müssen in der Ausbildung stärker auf die Fähigkeiten für die Beschäftigung am Arbeitsmarkt achten.“  

Neben vielen Angehörigen der beiden Institute gratulierten prominente AbsolventInnen zum 150. Geburtstag: darunter Kunstuni-Rektorin Elisabeth Freismuth, Günther Burkert, stellvertretender Sektionschef im Wissenschaftsministerium, sowie Birgit Strimitzer-Riedler, Leiterin der Abteilung Wissenschaft und Gesundheit des Landes Steiermark, Gernot Obersteiner vom Landesarchiv, Karl Peitler vom Universalmuseum Joanneum sowie die StudierendenvertreterInnen Alexander Baumann und Astrid Schmölzer.

Eine Zeitreise ins 19. Jahrhundert unternahmen zwei Experten in ihren Vorträgen: Alois Kernbauer, Leiter des Universitätsarchives, ließ die Gründungszeit der Disziplin Geschichte Revue passieren. Und Erwin Pochmarski zeichnete die Anfänge der Archäologie nach.

Sammeln, Lehren und Forschen – unter diesem Motto feierte das Institut für Archäologie der Uni Graz am Tag zuvor, dem 11. Juni 2015, seinen 150. Geburtstag mit einem Symposium: Nach den Eröffnungsworten von Vizerektor Peter Scherrer und GEWI-Vizedekan Arne Ziegler beleuchteten renommierte ExpertInnen – darunter Karl Krierer und Hubert Szemethy von der Universität Wien – zunächst die Ausgangssituation der Wissenschaftsdisziplin in der Steiermark rund um das Jahr 1865, in dem das damalige „archäologische Cabinet“ an der Universität Graz gegründet wurde. Am Nachmittag wurde der aktuelle Stellenwert archäologischer Sammlungen im digitalen Zeitalter thematisiert. Danach belegten Kurzvorträge und Posterpräsentationen der Abschlussarbeiten von zehn Studierenden, dass die Archäologie um exzellenten akademischen Nachwuchs nicht verlegen ist.

Erstellt von Gerhild Kastrun & Andreas Schweiger

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