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Universität Graz Neuigkeiten Recht muss umdenken

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Dienstag, 27.11.2018

Recht muss umdenken

V.l.: Gerfried Stocker, Ralph Zettl, Vorstandsvorsitzender alumni UNI graz, Gabriele Schmölzer, Vizedekan Christoph Bezemek, Dekan Johannes Zollner, Horst Bischof, Vizerektor Martin Polaschek. Fotos: Uni Graz/Pichler

V.l.: Gerfried Stocker, Ralph Zettl, Vorstandsvorsitzender alumni UNI graz, Gabriele Schmölzer, Vizedekan Christoph Bezemek, Dekan Johannes Zollner, Horst Bischof, Vizerektor Martin Polaschek. Fotos: Uni Graz/Pichler

Der REWI-Fakultätstag thematisierte Herausforderungen durch künstliche Intelligenz

Recht-Technik-Zukunft: Unter diesem Titel widmete sich der REWI-Fakultätstag am 23. November 2018 Herausforderungen an das Recht im Zusammenhang mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz. „Der Fakultätstag ist jedes Jahr ein Anlass, spannende Fragen der Zukunft zu stellen“, unterstrich Vizerektor Martin Polaschek bei der Eröffnung der Veranstaltung in der Aula und erinnerte daran, dass die Rechtswissenschaftliche Fakultät an der Universität Graz einst die erste gewesen war, die sich in der Forschung aktiv mit Fragen des Europarechts befasst hat.
Dekan Johannes Zollner verwies darauf, dass es durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz ein Umdenken im Rechtssystem geben müsse und betonte: Die Grazer Rechtswissenschaftliche Fakultät wird den Diskurs darüber maßgeblich prägen. Ein profilbildender Bereich mit Forschung zum Thema Smart Regulation ist im Aufbau.“

Über die kulturellen und sozialen Auswirkungen von künstlicher Intelligenz sprach Gerfried Stocker, Künstlerischer Geschäftsführer der Ars Electronica Linz, im Eröffnungsvortrag zum Fakultätstag. Anschließend stellte Horst Bischof vom Institut für Maschinelles Sehen und Darstellen der TU Graz neueste Anwendungen im Bereich autonomes Fahren und Fliegen vor.
Für den Vortrag am Nachmittag war Viktor Mayer-Schönberger, Professor am Oxford Internet Institute der University of Oxford, nach Graz gekommen. Anforderungen der Welt von morgen an Gesetzgeber und Rechtswissenschaft waren Thema des Vortrags wie auch der Podiumsdiskussion, an der neben Mayer-Schönberger die JuristInnen Gabriele Schmölzer (Institut für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie), Günther Löschnigg (Institut für Arbeitsrecht und Sozialrecht) und Tina Ehrke-Rabel (Institut für Finanzrecht) teilnahmen.

Gabriele Schmölzer und Günther Löschnigg
Gabriele Schmölzer und Günther Löschnigg
Tina Ehrke-Rabel und Viktor Mayer-Schönberger
Tina Ehrke-Rabel und Viktor Mayer-Schönberger
Erstellt von Gudrun Pichler

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