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Universität Graz Neuigkeiten Nachhaltige Universität

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Freitag, 27.05.2016

Nachhaltige Universität

Ralph Zettl, Direktor für Ressourcen und Planung, freut sich über den zweiten Platz des Sustainability Award für die Uni Graz. Insgesamt wurden 79 Initiativen und Projekte von 21 Universitäten, Fachhochschulen und pädagogische Hochschulen dafür eing

Ralph Zettl, Direktor für Ressourcen und Planung, freut sich über den zweiten Platz des Sustainability Award für die Uni Graz. Insgesamt wurden 79 Initiativen und Projekte von 21 Universitäten, Fachhochschulen und pädagogische Hochschulen dafür eingereicht. Foto: Uni Graz/Kastrun.

Uni Graz erreicht gemeinsam mit vier anderen Universitäten den zweiten Platz bei der Vergabe des Sustainability Award

Das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft und das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft initiierten den Sustainability Award im Jahr 2007 als Projekt im Rahmen der UN-Dekade zur Bildung für nachhaltige Entwicklung. Der Preis wurde erstmals 2008 und seither alle zwei Jahre vergeben. Eine prominente sechsköpfige Jury hat heuer insgesamt 79 Einreichungen von 21 Universitäten, Fachhochschulen und pädagogischen Hochschulen begutachtet und die GewinnerInnen in acht Handlungsfeldern ausgewählt.

Auch bei der diesjährigen Preisverleihung konnte die Karl-Franzens-Universität wieder punkten: Bereits zum insgesamt fünften Mal - nach erfolgreichen Einreichungen unter anderem in den Jahren 2012 und 2014 - wurde sie mit einem der begehrten Preise ausgezeichnet. Sie teilt sich den zweiten Platz im Handlungsfeld "Verwaltung und Management, hochschulübergreifend" mit der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, der Universität für Bodenkultur Wien, der Paris Lodron Universität Salzburg und der Wirtschaftsuniversität Wien, die alle gemeinsam für das Hochschulraumstrukturmittel-Projekt „Umweltmanagementsysteme an Universitäten der Allianz Nachhaltige Universitäten in Österreich“ ausgezeichnet wurden. Das fünfjährige hat das Ziel, das Umweltmanagementsystem EMAS III koordiniert einzuführen und weiterzuentwickeln sowie weitere vernetzte Aktivitäten in den Bereichen Umweltmanagement und Betriebsökologie zu setzen. 

Sowohl Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner als auch Umweltminister Andrä Rupprechter würdigten im Rahmen der Preisverleihung die österreichischen Hochschulen als wesentliche Impulsgeber für Nachhaltigkeit.

Erstellt von Natascha Unger/bmlfuw & Gerhild Kastrun

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