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Universität Graz Neuigkeiten Mobilität im Fokus

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Montag, 20.08.2012

Mobilität im Fokus

Mitarbeiterin zeigt zwei Studierenden Länder am Globus

Das Büro für internationale Beziehungen informiert über die neuen Mobilitätsprogramme. Foto: Lunghammer

Uni Graz wirbt acht neue EU-Mobilitätsprogramme ein

Eine überaus positive Bilanz der Antragsrunde 2012 für das ERASMUS MUNDUS-Programm der Europäischen Kommission zieht die Karl-Franzens-Universität: Insgesamt acht Projekte, in denen die Uni Graz entweder als Koordinatorin oder als Partnerin vertreten ist, bewilligte kürzlich die Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (EACEA).

 

Die Programme im Rahmen der Förderschiene „ERASMUS MUNDUS „Aktion 2“ ermöglichen Studierenden und Bediensteten der Uni Graz die Absolvierung von finanziell geförderten Studien-, Lehr- und/oder Forschungsaufenthalten an Universitäten in diversen Drittstaatenregionen, darunter Armenien, Brasilien, Südafrika und Serbien. Gleichzeitig wird die Universität Graz im Rahmen der Mobilitätsprojekte als Gastuniversität für StipendiatInnen von Partnerinstitutionen aus den Drittstaatenregionen fungieren. „Die Kooperation mit Partnerinstitutionen auf europäischer Ebene sowie mit PartnerInnen aus den unterschiedlichsten Drittstaatenregionen ermöglicht die Vernetzung in verschiedenen Bereichen, sowohl in akademischer als auch in institutioneller Hinsicht“, erklärt Rektorin Christa Neuper

Das von der Universität Graz seit 2009 koordinierte JoinEU-SEE Projekt mit den Ländern des westlichen Balkans wurde bereits zum vierten Mal in Folge genehmigt. Im Herbst wird eine neue Bewerbungsrunde für JoinEU-SEE IV Stipendien gestartet.
Als Partnerin ist die Uni Graz infolge der Antragsrunde 2012 nunmehr in sieben weiteren Mobilitätsprogrammen vertreten. Diese werden wieder von renommierten europäischen Universitäten, wie TU Berlin, Universität Antwerpen oder Universität Padua, koordiniert und bieten hochdotierte Stipendien für akademischen Austausch mit verschiedenen Drittstaaten. „Die Uni Graz kann damit ihr internationales Profil weiter stärken“, freut sich Neuper.

>> Details gibt es im Büro für internationale Beziehungen


Erstellt von Andreas Schweiger

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