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Universität Graz Neuigkeiten Kleinasien um die Zeitenwende

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Freitag, 28.04.2017

Kleinasien um die Zeitenwende

Vizerektor Peter Scherrer (2.v.l.) mit dem Tagungskomitee (v.l.): Felix Pirson (Deutsches Archäologisches Institut Istanbul), Ursula Quatember (Uni Graz) und Alexander von Kienlin (Institut für Baugeschichte, TU Braunschweig). Ute Lohner-Urban konnte kr ©Uni Graz/Pichler

Vizerektor Peter Scherrer (2.v.l.) mit dem Tagungskomitee (v.l.): Felix Pirson (Deutsches Archäologisches Institut Istanbul), Ursula Quatember (Uni Graz) und Alexander von Kienlin (Institut für Baugeschichte, TU Braunschweig). Ute Lohner-Urban konnte krankheitsbedingt nicht an der Eröffnung teilnehmen. Fotos: Uni Graz/Pichler

Die Tagung versammelt ForscherInnen aus mehreren europäischen Ländern an der Uni Graz.

Die Tagung versammelt ForscherInnen aus mehreren europäischen Ländern an der Uni Graz.

Tagung präsentiert neue Erkenntnisse zur Architektur der Region zwischen Hellenismus und römischer Kaiserzeit

Architektur in Kleinasien im Übergang vom Hellenismus zur römischen Kaiserzeit steht im Mittelpunkt einer internationalen Konferenz von 26. bis 29. April 2017 im Meerscheinschlössl. Ziel der Tagung, die von Dr. Ute Lohner-Urban und Dr. Ursula Quatember vom Institut für Archäologie der Uni Graz in Kooperation mit Kollegen aus Braunschweig, Instanbul und Zürich organisiert wurde, ist eine kritische Neubewertung dieser wichtigen Periode vom zweiten Jahrhundert vor Christus bis zum ersten Jahrhundert nach Christus. Präsentiert und diskutiert werden Fallstudien zu einzelnen Monumenten sowie Untersuchungen von Stadtanlagen und deren Entwicklung auf Basis des aktuellen Forschungsstandes.

Vizerektor Peter Scherrer und Dekan Lukas Meyer begrüßten die TeilnehmerInnen an der Uni Graz. Scherrer, selbst Archäologe, verwies er auf die Bedeutung Kleinasiens als Landbrücke zwischen Europa und Asien, wo verschiedene Kulturen miteinander verschmelzen. Mit Bezug zu den aktuellen politischen Entwicklungen in der Region unterstrich er den Auftrag der Forschung: „wissenschaftliche Objektivität der Engstirnigkeit sowie den gesellschaftlichen, religiösen und rassistischen Vorurteilen entgegenzusetzen.“

>> Programm der Konferenz „Zwischen Bruch und Kontinuität – Architektur in Kleinasien im Übergang vom Hellenismus zur römischen Kaiserzeit“

Erstellt von Gudrun Pichler

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