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Universität Graz Neuigkeiten Kein Holzweg

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Freitag, 10.06.2022

Kein Holzweg

ForscherInnen der Uni Graz haben untersucht, wie Bildungsarbeit in der Holzwirtschaft funktioniert und wie sie verbessert wird. Foto: pexels.com

ForscherInnen der Uni Graz haben untersucht, wie Bildungsarbeit in der Holzwirtschaft funktioniert und wie sie verbessert wird. Foto: pexels.com

ForscherInnen haben untersucht, wie Bildungsarbeit in der Holzwirtschaft funktioniert und wie sie verbessert wird

Der digitale Wandel macht deutlich: Professionelle Bildungsarbeit in Betrieben wird auch in traditionellen Branchen immer wichtiger. WissenschafterInnen der Universität Graz haben im Projekt „Valid Holz“ untersucht, wie Aus- und Weiterbildungsangebote die Kompetenzen von MitarbeiterInnen fördern und wo es in diesem Bereich Verbesserungspotenzial gibt. Der Projekttitel verrät es schon: Das Projektteam hat sich die Bildungsarbeit in Sägewerken, bei HerstellerInnen von Brettschicht- und Brettsperrholz sowie bei ProduzentInnen von Parkett und Fenstern angesehen. 


Sichtbar gemachtes „Learning by doing“ 
Ein bekanntes Problem in diesem Zusammenhang schildert Projektleiter Philipp Assinger so: Berufserfahrung oder bestimmte Kompetenzen, wie zum Beispiel Ausdrucksfähigkeit, Einsatzbereitschaft oder Verantwortungsbewusstsein, sind sehr wichtig, lassen sich aber kaum angemessen in Zeugnissen abbilden. „Solche Fähigkeiten eignet man sich meist durch zielgerichtete Tätigkeiten am Arbeitsplatz an, also durch learning by doing“, führt Assinger aus. Der Forscher macht sich deshalb dafür stark, dieses informelle Lernen, das oft beiläufig und unbewusst geschieht, sichtbar und formalisierbar zu machen. Zum Beispiel in betrieblichen Bestätigungen, Lern-Zertifikaten oder beruflichen Qualifikationen. „Das stärkt sowohl ArbeitnehmerInnen in ihrer beruflichen Entwicklung als auch Betriebe beim Umgang mit dem Arbeits- und Fachkräfteproblem“, unterstreicht der Berufsbildungswissenschafter. 

Das Forschungsteam hat daher ein Kompetenzvalidierungsverfahren entwickelt, das besonders für Klein- und Mittebetriebe geeignet ist. Philipp Assinger erklärt: „Betriebe können mit diesem Tool die Kompetenzen und die Entwicklungsbereitschaft ihrer MitarbeiterInnen identifizieren, dokumentieren, evaluieren und weiterentwickeln. Und zwar unabhängig davon, ob das Lernen in der formalen Ausbildung, der non-formalen Weiterbildung oder direkt am Arbeitsplatz passiert.“ 


Neues Verständnis für Aus- und Weiterbildung
Abschließend hält der Projektleiter fest: „Betriebe aus traditionsreichen Branchen in strukturschwachen Regionen müssen in Innovationen investieren, um zukünftige Herausforderungen meistern zu können.“ Innovation meint aber nicht nur technologische Anschaffungen, sondern vor allem auch ein erneuertes Verständnis für die Aus- und Weiterbildung der MitarbeiterInnen. „Es wird in Zukunft nicht mehr ausreichen, mit Schulung und Seminaren zu reagieren, wenn jemand eingestellt wird oder wenn die neue Anlage schon im Betrieb steht“, schildert Assinger. Alle MitarbeiterInnen, egal in welchen Tätigkeiten oder auf welchen Qualifikationsstufen, sollten frühzeitig, langfristig und systematisch in die Entwicklung eines Betriebs miteinbezogen werden. „Dazu ist es wichtig, eine Bestandsaufnahme zu machen. Jedem/jeder UnternehmensleiterIn sollte klar sein: Was können meine MitarbeiterInnen und wohin möchten sie sich entwickeln? Und wie können wir als Betrieb sie dabei unterstützen?“, resümiert der Wissenschafter.


Das Projekt „Valid Holz“ wurde in Zusammenarbeit mit dem Holzcluster Steiermark sowie mit Unterstützung der Fachgruppe Holzindustrie der Wirtschaftskammer Steiermark durchgeführt und von Dezember 2019 bis März 2022 vom Zukunftsfonds des Landes Steiermark gefördert. 

Erstellt von Gerhild Leljak

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