Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Welcome Weeks für Erstsemestrige
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Kaufkraft

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Montag, 19.09.2016

Kaufkraft

Ein Symposium an der Uni Graz beleuchtet den Ge- und Verbrauch von Konsumgütern aus Sicht der Soziologie, Ökonomie sowie der Politik-, Rechts- und Umweltsystemwissenschaften. Foto: Cam4Heroes/pixabay.com

Ein Symposium an der Uni Graz beleuchtet den Ge- und Verbrauch von Konsumgütern aus Sicht der Soziologie, Ökonomie sowie der Politik-, Rechts- und Umweltsystemwissenschaften. Foto: Cam4Heroes/pixabay.com

ForscherInnen durchleuchten an der Uni Graz den Prozess des Konsums

Wenn wir beschließen, uns ein neues Produkt anzuschaffen, beispielsweise ein Smartphone, laufen viele soziale Prozesse ab. Wie entstehen Wunsch und Bedürfnis nach einem multifunktionalen Telefon? Wie gehen wir beim Auswählen des passenden Modells vor? Welche Faktoren beeinflussen die konkrete Kaufentscheidung? Und wie gehen wir mit Gütern um, die wir nicht mehr besitzen möchten? Das Thema „Konsum“ sowohl von wissenschaftlicher als auch von wirtschaftlicher und politischer Seite zu beleuchten, ist Ziel eines Symposiums, das von 22. bis 23. September 2016 an der Karl-Franzens-Universität Graz stattfindet.


„Konsum beginnt nicht erst mit dem Akt des Kaufens, noch endet der Prozess damit“, erklärt Dr. Sebastian Nessel vom Institut für Soziologie der Uni Graz. „Viel mehr greift eine Kette von komplexen Entscheidungen ineinander, die wir vor, während und nach dem Kauf treffen.“ Diese Entscheidungen werden keineswegs immer bewusst gefasst; sie sind abhängig vom sozialen Milieu, von Zeit, Ort und nicht zuletzt der Sache selbst. Im Vorfeld bewerten KundInnen beispielweise, was ihnen an einem Smartphone – um beim Beispiel zu bleiben – am wichtigsten ist: Funktionalität, Optik, die Technik dahinter oder das Image. „Aber auch die Frage des Gelderwerbs und der Geldverwendung spielt eine große Rolle: Kann ich mir das Handy überhaupt leisten? Wenn nicht, welche Leihformen – Kredit, Leasing – kommen für mich in Frage?“, führt Nessel aus.


Wenn wir uns schließlich von dem Telefon trennen, endet dessen Geschichte aber noch lange nicht. „Wird das Smartphone entsorgt, wirft das umweltschutzrelevante Fragen auf. Sollte das Handy, beispielsweise in Drittländern, wieder verwertet werden, kommt die globale Warenkette ins Spiel und damit moralische Themen: Wo landet das Gerät genau, welche Arbeitsbedingungen herrschen dort?“, schildert der Soziologe. Der Weiterverkauf über online Plattformen lässt die vormaligen Grenzen zwischen ProduzentInnen und KonsumentInnen verschwimmen, was auch die rechtlichen Rahmenbedingungen betrifft.


Das Symposium beleuchtet den Ge- und Verbrauch von Konsumgütern aus Sicht der Soziologie, Ökonomie sowie der Politik-, Rechts- und Umweltsystemwissenschaften und bindet gleichzeitig die praxisbezogene Perspektive von VertreterInnen der Arbeiterkammer und der Politik ein. Die Veranstaltung ist die zweite Tagung des Netzwerks „Konsum neu denken“, das von der Karl-Franzens-Universität Graz, der Pädagogischen Hochschule Wien, der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt sowie der Arbeiterkammer Wien getragen wird.


Symposium: „Multiperspektivische Verbraucherforschung – theoretische und praktische Perspektiven auf Konsum und Verbraucherpolitik im Dialog.“

Zeit: Donnerstag, 22. September, bis Freitag, 23. September 2016
Ort: Resowi-Zentrum, HS 15.05, Universitätsstraße 15 Bauteil E, EG

Erstellt von Gerhild Kastrun

Weitere Artikel

Jurassic Sounds: Biologe rekonstruiert Insekten-Gesänge vor 165 Millionen Jahren

Es war wohl nicht nur das Brüllen der Dinosaurier, das im Zeitalter des Jura die tierische Geräuschkulisse ausmachte. Grillen und Heuschrecken kommunizierten in vielfältigen Gesängen und höchsten Tönen, wie Thorin Jonsson vom Institut für Biologie der Universität Graz gemeinsam mit Kolleg:innen der Universitäten in Lincoln, Bristol (UK), Peking (China) und Tempe (USA) herausfand. Die Erkenntnisse über die bislang ältesten Klangspuren der Erde wurden soeben im Journal PNAS veröffentlicht.

EU-Förderung stärkt internationalen Austausch unter Universitäten

Die Universität Graz baut mit der europäischen Hochschulallianz Arqus internationale Studienmöglichkeiten weiter aus und übernimmt den Lead in zwei wichtigen Projekten. Studierende profitieren künftig von noch mehr gemeinsamen Studienprogrammen sowie von vereinfachter Anerkennung von Leistungen durch das Joint European Degree Label.

Gewinn und Gefahr: Forschende der Uni Graz haben KI-Wahrnehmung in der Bevölkerung erhoben

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz muss seit 2. August 2026 transparent gemacht werden. Wie riskant eine Anwendung ist und welche Sicherheitsmaßnahmen in der Folge gelten, regelt der seither gültige AI Act der EU ebenfalls. Die Einschätzung der Gefahren durch die Gesetzgebung weicht allerdings teilweise deutlich von der Wahrnehmung in der österreichischen Bevölkerung ab. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, die Datenwissenschaftler Stefan Thalmann von der Universität Graz mit seinem Team durchgeführt hat.

Heilsames Meer: Forscher entdeckt in Schwämmen neue Ansätze gegen chronische Entzündungen

Bei vielen Krankheiten spielen chronische Entzündungen eine zentrale Rolle, von Stoffwechselstörungen über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Gewebeschäden nach Verletzungen oder Infektionen. „Normalerweise kann der Körper Entzündungen selbst wieder beenden. Gerät dieser Prozess aus dem Gleichgewicht, bleiben Abwehrzellen dauerhaft aktiv und treiben negative Veränderungen im Gewebe weiter an“, erklärt der Pharmazeut Andreas Koeberle von der Universität Graz.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche