Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Anmeldung zum Studium (Wintersemester 2026/27)
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Junge Exzellenz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Dienstag, 03.02.2015

Junge Exzellenz

Gratulanten und Festredner zum Start der vierten Förderperiode des Doktoratskollegs „Hadronen im Vakuum, in Kernen und Sternen“ Foto: Uni Graz/Schweiger

Gratulanten und Festredner zum Start der vierten Förderperiode des Doktoratskollegs „Hadronen im Vakuum, in Kernen und Sternen“ Foto: Uni Graz/Schweiger

FWF-Doktoratskolleg der Teilchenphysik startete in seine vierte Förderperiode

14 DissertantInnen aus 12 Ländern forschen derzeit im Doktoratskolleg (DK) „Hadronen im Vakuum, in Kernen und Sternen“ am Institut für Physik der Uni Graz zu noch ungelösten Fragen der Elementarteilchenphysik. Das vom österreichischen Wissenschaftsfonds FWF finanzierte Programm bietet DoktorandInnen die Chance, eingebunden in international vernetzte Spitzenforschung und finanziell abgesichert an ihrer Dissertation zu arbeiten.
 Anfang des Jahres startete das DK in seine vierte und letzte Förderperiode, bis Ende 2017. Aus diesem Anlass fand am 2. Februar 2015 ein Festkolloquium statt. Den Gastvortrag hielt Prof. Andreas Schäfer von der Universität Regensburg zum Thema „Entropy Production for Heavy-Ion Collisions, Black Holes and the Early Universe“.

Neben Univ.-Prof. Dr. Karl Crailsheim, Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät, gratulierte Univ.-Prof. Dr. Peter Scherrer, Vizerektor für Forschung und Nachwuchsförderung, zur erfolgreichen Arbeit: „Das Doktoratskolleg macht Forschung an der Uni Graz international sichtbar.“

Im DK „Hadronen im Vakuum, in Kernen und Sternen“ sind talentierte NachwuchswissenschafterInnen im Rahmen ihrer Dissertation auf der Suche nach neuen Erkenntnissen zur Entstehung des Kosmos. „Mehr als 40 DoktorandInnen haben seit Beginn des Programms vor neun Jahren das Kolleg durchlaufen. Allein in der dritten Förderperiode wurden 114 Publikationen veröffentlicht“, resümiert Sprecher Univ.-Prof. Dr. Christof Gattringer.

Gefördert wird das DK vom FWF mit insgesamt rund 3,6 Millionen Euro für die volle Laufzeit von zwölf Jahren, für die letzte Periode von 2015-2017 wurden knapp 960.000 Euro zur Verfügung gestellt.
Die internationalen BewerberInnen werden sorgfältig ausgewählt. Derzeit nehmen neben Studierenden aus Österreich JungforscherInnen aus Deutschland, Indien, Italien, Kasachstan, Korea, Kuba, Peru, Russland, Spanien, Iran und den USA am Doktoratskolleg teil.

Erstellt von Gudrun Pichler & Andreas Schweiger

Weitere Artikel

Sport abseits der WM: TV-Sender „Welt der Wunder“ zeigt Diabetes-Forschung der Uni Graz

Den Zuckerwert bei körperlicher Anstrengung in Balance zu halten, ist für Menschen mit Typ-1-Diabetes eine besondere Herausforderung. Othmar Moser analysiert, wie die Betroffenen physische Aktivität, Sport und die Stoffwechsel-Störung unter einen Hut bekommen.

20 Jahre UNI for LIFE: Ein Jubiläum, das Weiterbildung feiert

Zwei Jahrzehnte voller Wissen, Innovation und lebenslangem Lernen: Am 8. Juli feierte UNI for LIFE ihr 20-jähriges Bestehen mit einem festlichen Jubiläumsempfang im Palais Kottulinsky. Rund 200 Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik sowie langjährige Partner:innen und Wegbegleiter:innen blickten gemeinsam auf die Erfolgsgeschichte universitärer Weiterbildung zurück – und richteten den Blick zugleich auf ihre Zukunft.

"Ohne Mathematik gäbe es keine Erklärung der Welt"

Wie lässt sich Leben berechnen? Und was kann die Wissenschaft sichtbar machen, das dem bloßen Auge verborgen bleibt? Diesen Fragen widmet sich die 14. European Conference on Mathematical and Theoretical Biology an der Universität Graz. Von 13. bis 17. Juli kommen rund 1.300 Forschende aus aller Welt am Campus zusammen, um über Modelle, biologische Prozesse und die Zukunft datenbasierter Medizin zu diskutieren. NAWI-Dekan und Mathematiker Klemens Fellner spricht über die Sprache, die die Welt erklärt

International und up-to-date: Uni Graz bietet neue Studien in Kunstwissenschaft an

Von den Alten Meistern bis zu KI-Kunst – drei neu konzipierte Studien der Uni Graz vermitteln ab dem Wintersemester 2026/27 aktuelle Perspektiven auf künstlerische Produktion. Dabei stehen neben historischer Kunst verstärkt auch zeitgenössische und globale Entwicklungen im Fokus. Die Anmeldefrist läuft.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche