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Universität Graz Neuigkeiten Junge Exzellenz

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Dienstag, 03.02.2015

Junge Exzellenz

Gratulanten und Festredner zum Start der vierten Förderperiode des Doktoratskollegs „Hadronen im Vakuum, in Kernen und Sternen“ Foto: Uni Graz/Schweiger

Gratulanten und Festredner zum Start der vierten Förderperiode des Doktoratskollegs „Hadronen im Vakuum, in Kernen und Sternen“ Foto: Uni Graz/Schweiger

FWF-Doktoratskolleg der Teilchenphysik startete in seine vierte Förderperiode

14 DissertantInnen aus 12 Ländern forschen derzeit im Doktoratskolleg (DK) „Hadronen im Vakuum, in Kernen und Sternen“ am Institut für Physik der Uni Graz zu noch ungelösten Fragen der Elementarteilchenphysik. Das vom österreichischen Wissenschaftsfonds FWF finanzierte Programm bietet DoktorandInnen die Chance, eingebunden in international vernetzte Spitzenforschung und finanziell abgesichert an ihrer Dissertation zu arbeiten.
 Anfang des Jahres startete das DK in seine vierte und letzte Förderperiode, bis Ende 2017. Aus diesem Anlass fand am 2. Februar 2015 ein Festkolloquium statt. Den Gastvortrag hielt Prof. Andreas Schäfer von der Universität Regensburg zum Thema „Entropy Production for Heavy-Ion Collisions, Black Holes and the Early Universe“.

Neben Univ.-Prof. Dr. Karl Crailsheim, Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät, gratulierte Univ.-Prof. Dr. Peter Scherrer, Vizerektor für Forschung und Nachwuchsförderung, zur erfolgreichen Arbeit: „Das Doktoratskolleg macht Forschung an der Uni Graz international sichtbar.“

Im DK „Hadronen im Vakuum, in Kernen und Sternen“ sind talentierte NachwuchswissenschafterInnen im Rahmen ihrer Dissertation auf der Suche nach neuen Erkenntnissen zur Entstehung des Kosmos. „Mehr als 40 DoktorandInnen haben seit Beginn des Programms vor neun Jahren das Kolleg durchlaufen. Allein in der dritten Förderperiode wurden 114 Publikationen veröffentlicht“, resümiert Sprecher Univ.-Prof. Dr. Christof Gattringer.

Gefördert wird das DK vom FWF mit insgesamt rund 3,6 Millionen Euro für die volle Laufzeit von zwölf Jahren, für die letzte Periode von 2015-2017 wurden knapp 960.000 Euro zur Verfügung gestellt.
Die internationalen BewerberInnen werden sorgfältig ausgewählt. Derzeit nehmen neben Studierenden aus Österreich JungforscherInnen aus Deutschland, Indien, Italien, Kasachstan, Korea, Kuba, Peru, Russland, Spanien, Iran und den USA am Doktoratskolleg teil.

Erstellt von Gudrun Pichler & Andreas Schweiger

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