Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Welcome Weeks für Erstsemestrige
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Unis retten
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Große Sprünge, große Nervenzellen: Wie sich der Beilbauchfisch aus dem Wasser katapultiert

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Mittwoch, 08.01.2025

Große Sprünge, große Nervenzellen: Wie sich der Beilbauchfisch aus dem Wasser katapultiert

Ruth Gutjahr und Boris Chagnaud ©Uni Graz/Tzivanopoulos
©Uni Graz/Tzivanopoulos

Ruth Gutjahr und Boris Chagnaud entschlüsselten die große Sprungkraft des kleinen Beilbauchfisches. Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos

Unter den Fischen kann er als Weltmeister im Hochsprung bezeichnet werden: der Beilbauchfisch, der im Amazonasgebiet und in heimischen Aquarien zuhause ist, katapultiert sich um die zehnfache Körperlänge aus dem Wasser hoch. Verantwortlich für seine Rekordleistung sind extragroße Nervenzellen, die die Brustflossenmuskulatur ansteuern, wie Biolog:innen der Universität Graz herausgefunden haben.

„Es wäre so als ob wir aus dem Stand vier Stockwerke hochspringen könnten“, vergleichen Ruth Gutjahr und Boris Chagnaud den Kraftakt des Tieres mit dem Menschen. Der etwa drei Zentimeter große Fisch schafft es nämlich, bis zu 30 Zentimeter über die Wasseroberfläche zu schießen. „Es handelt sich um einen Reflex, den er mit seinen Brustflossen durchführt“, erklärt Gutjahr die außergewöhnliche Bewegung. Ist Gefahr in Verzug, schnellt der Beilbauchfisch explosionsartig nämlich nach oben. Zur Klärung der gewaltigen Reaktion haben die Wissenschaftler:innen jene Muskeln unter die Lupe genommen, die das Auf und Ab der Flossen erzeugen. „Uns hat interessiert, wie die Nervenzellen, die diese Muskeln anpeilen, aussehen und organisiert sind“, schildert Ruth Gutjahr. Mit der Erkenntnis, dass die Neuronen der Größe nach sortiert sind und manche besonders groß sind. „Durch die Kombination, verschieden großer Neuronen lassen sich in extrem kurzer Zeit gleichzeitig viele Muskelfasern ansteuern. Das ermöglicht den blitzschnellen Sprung.“

Der Beilbauchfisch dient den Forscher:innen als Modellorganismus, um nachzuvollziehen, wie sich Bewegungen von Extremitäten im Zuge der Evolution verändert haben. So zeige sich an diesem Beispiel, wie durch die flexible Steuerung von Muskeln motorische Verhaltensweisen mit sehr unterschiedlicher Stärke erzeugt werden können, schildert Boris Chagnaud: „Ähnliche Prinzipien könnten auch den komplexeren Bewegungen bei Pfoten von Tieren und unseren Händen zugrunde liegen.“

Clip

Die Forschungsergebnisse wurden kürzlich im international renommierten Fachjournal Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) veröffentlicht. 

Das Forschungsteam I(v. l.): Maximilian Bothe, Ruth Gutjahr, Thorin Jonsson und Boris Chagnaud ©Uni Graz/Tzivanopoulos
©Uni Graz/Tzivanopoulos
Das Forschungsteam (v. l.): Maximilian Bothe, Ruth Gutjahr, Thorin Jonsson und Boris Chagnaud Fotos: Uni Graz/Tzivanopoulos
Beibeilbauchfisch ©Uni Graz/Tzivanopoulos
©Uni Graz/Tzivanopoulos
Der Beilbauchfisch dient als Modellorganismus, wie sich Bewegungen von Extremitäten im Zuge der Evolution verändert haben.
Erstellt von Andreas Schweiger

Weitere Artikel

„fit2invest education“: Finanzbildung im Schulunterricht

Die Raiffeisen-Landesbank (RLB) Steiermark hat gemeinsam mit der Universität Graz das Finanzbildungstool „fit2invest education“ für Schulen entwickelt. Begleitet von der Bildungsdirektion Steiermark wurde der Simulator intensiv unter anderem in Schulen getestet und ist nun kostenlos verfügbar.

Rechtswissenschaftlerin Clarissa Groß über europäische Werte an EU-Außengrenzen

Die angespannte Lage in der spanischen Exklave Ceuta sorgt seit Wochen für Schlagzeilen. Die Flucht tausender Marrokaner:innen hat die Migrations- und Grenzpolitik erneut ganz oben auf die Agenda der EU gesetzt. Clarissa Groß, Universitätsassistentin am Institut für Europarecht, beschäftigt sich im Rahmen ihrer Dissertation mit der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS), der Ausgestaltung und praktischen Durchführung der neuen Grenzverfahren und deren Vereinbarkeit mit dem Recht auf persönliche Freiheit. Kürzlich war sie auf der griechischen Insel Lesbos, nach wie vor ein Migrations-Hotspot, um sich die Lage vor Ort anzusehen.

Graz zieht 750 Physiker:innen magnetisch an: internationaler Kongress am Campus

Ob im Handy, in medizinischen Geräten oder in PV-Anlagen: Physikalische Phänomene begleiten unseren Alltag. Das riesige Spektrum dieser Disziplin deckt ein großer Kongress ab, der vom 20. bis 25. September 2026 an der Universität Graz stattfindet. Mehr als 750 Wissenschaftler:innen machen den Campus zum europäischen Hotspot der Physik.

Analyse von Ökonomen: die Rolle der Universitäten für die öffentlichen Finanzen

Markus Ruhs und Maik T. Schneider vom Institut für Volkswirtschaftslehre beleuchten auf dem Graz Economics Blog ausführlich, welche ökonomischen Effekte und Folgen für die öffentlichen Finanzen die in Aussicht gestellten Budgetkürzungen bei Universitäten haben könnten. In einer Kurzversion fassen die beiden Wissenschaftler die Eckpunkte zusammen.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche