Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Welcome Weeks für Erstsemestrige
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Gesundheits-Check im Web

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Montag, 10.11.2014

Gesundheits-Check im Web

Projektleiter Michael Kopp mit Wissenschafter Franz Höllinger vom Institut für Soziologie und Allgemeinmediziner Kurt Usar (v.l.)

Projektleiter Michael Kopp mit Wissenschafter Franz Höllinger vom Institut für Soziologie und Allgemeinmediziner Kurt Usar (v.l.)

Uni Graz untersucht die Auswirkung des Internets auf die Selbstdiagnose von Krankheiten

Ein Hautausschlag am Fuß, ein leichter Druck in der Brust oder plötzlich auftretende Kopfschmerzen: Der Weg ins Internet ist für viele PatientInnen oftmals bequemer als der Gang zum Hausarzt bzw. zur Hausärztin. WissenschafterInnen der Karl-Franzens-Universität Graz untersuchen nun gemeinsam mit Medien-Experten der TU Graz und einem Allgemeinmediziner im Projekt „Dr. Internet“, inwieweit Recherchen im World Wide Web die Selbstdiagnose von Krankheiten beeinflussen können. Die ProbandInnen müssen über die Suche im Netz selbst eine Diagnose zu vorgegebenen Symptomen erstellen und erhalten auch medizinisch fundierte Handlungsempfehlungen für das Eintreten des Ernstfalls. Aufgezeigt werden soll vor allem, welche Gefahren, aber auch welche Potenziale mit dieser (Selbst-)Diagnose von Krankheiten verbunden sein können. Das Projekt wird unter dem Generaltitel „Die Zunahme von Nicht-Wissen“ im Rahmen der Förderschiene „Polaritäten in der Wissensgesellschaft“ vom Land Steiermark mit 95.000 Euro gefördert.


Im Internet bewegen sich täglich Milliarden Menschen und suchen nach Antworten auf ihre Fragen. Allein mit der Suchmaschine Google lassen sich 30 Billionen Webseiten durchforsten. Wie erfolgreich die Anfragen sind, hängt von den im Internet vorhandenen Informationen und der Suchkompetenz der BenutzerInnen ab. Das Risiko, zum Beispiel falsche Gesundheitstipps zu bekommen, ist dabei hoch. „Im Projekt untersuchen wir, wie sich Recherchen im Netz auf das Verhalten der PatientInnen bei ihrem Arztbesuch auswirken“, beschreibt Dr. Michael Kopp, Projektleiter und Leiter der Akademie für Neue Medien und Wissenstransfer an der Uni Graz das Vorhaben. „Uns interessiert auch, wie gut das Suchverhalten von medizinischen LaiInnen ist, wenn sie mit Symptomen konfrontiert sind.“



Gemeinsam mit Univ.-Prof. Dr. Michaela Stock vom Institut für Wirtschaftspädagogik, der Philosophin Ao.Univ.-Prof. Dr. Sonja Rinofner und dem Soziologen Ao.Univ.-Prof. Dr. Franz Höllinger von der Universität Graz entwickelt Kopp unterschiedliche Fallbeispiele, die gewisse Krankheitssymptome aufzeigen und mit denen praktische ÄrztInnen häufig konfrontiert sind. Die Szenarien werden ab Herbst 2015 in einem Massive-Open-Online-Course – kurz MOOC – bereitgestellt. „Die TeilnehmerInnen sollen die ständig weiterentwickelten Fälle diskutieren und mittels eigener Recherchen im Internet herausfinden, welches Krankheitsbild dahinter liegt“, betont Kopp. Ärztlich betreut wird das Projekt vom Allgemeinmediziner Dr. Kurt Usar, der seine Erfahrungen aus der Praxis einfließen lässt. Die technische Bereitstellung der Plattform www.imoox.at erfolgt durch Univ.-Doz. Dr. Martin Ebner, Leiter der Abteilung Vernetztes Lernen an der TU Graz, der auch für die elektronische Datenauswertung verantwortlich ist.

Erstellt von Konstantinos Tzivanopoulos

Weitere Artikel

Jurassic Sounds: Biologe rekonstruiert Insekten-Gesänge vor 165 Millionen Jahren

Es war wohl nicht nur das Brüllen der Dinosaurier, das im Zeitalter des Jura die tierische Geräuschkulisse ausmachte. Grillen und Heuschrecken kommunizierten in vielfältigen Gesängen und höchsten Tönen, wie Thorin Jonsson vom Institut für Biologie der Universität Graz gemeinsam mit Kolleg:innen der Universitäten in Lincoln, Bristol (UK), Peking (China) und Tempe (USA) herausfand. Die Erkenntnisse über die bislang ältesten Klangspuren der Erde wurden soeben im Journal PNAS veröffentlicht.

EU-Förderung stärkt internationalen Austausch unter Universitäten

Die Universität Graz baut mit der europäischen Hochschulallianz Arqus internationale Studienmöglichkeiten weiter aus und übernimmt den Lead in zwei wichtigen Projekten. Studierende profitieren künftig von noch mehr gemeinsamen Studienprogrammen sowie von vereinfachter Anerkennung von Leistungen durch das Joint European Degree Label.

Gewinn und Gefahr: Forschende der Uni Graz haben KI-Wahrnehmung in der Bevölkerung erhoben

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz muss seit 2. August 2026 transparent gemacht werden. Wie riskant eine Anwendung ist und welche Sicherheitsmaßnahmen in der Folge gelten, regelt der seither gültige AI Act der EU ebenfalls. Die Einschätzung der Gefahren durch die Gesetzgebung weicht allerdings teilweise deutlich von der Wahrnehmung in der österreichischen Bevölkerung ab. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, die Datenwissenschaftler Stefan Thalmann von der Universität Graz mit seinem Team durchgeführt hat.

Heilsames Meer: Forscher entdeckt in Schwämmen neue Ansätze gegen chronische Entzündungen

Bei vielen Krankheiten spielen chronische Entzündungen eine zentrale Rolle, von Stoffwechselstörungen über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Gewebeschäden nach Verletzungen oder Infektionen. „Normalerweise kann der Körper Entzündungen selbst wieder beenden. Gerät dieser Prozess aus dem Gleichgewicht, bleiben Abwehrzellen dauerhaft aktiv und treiben negative Veränderungen im Gewebe weiter an“, erklärt der Pharmazeut Andreas Koeberle von der Universität Graz.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche