Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Welcome Weeks für Erstsemestrige
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Geld und Leben

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Dienstag, 12.05.2015

Geld und Leben

Naturgefahren, wie etwa Erdrutsche, bedrohen nicht nur das Leben von Menschen, sondern verursachen auch hohe Kosten. Foto: jimby/pixelio.de

Naturgefahren, wie etwa Erdrutsche, bedrohen nicht nur das Leben von Menschen, sondern verursachen auch hohe Kosten. Foto: jimby/pixelio.de

Forschungsprojekt der Uni Graz untersucht ökonomische und ethische Konsequenzen von Naturgefahren in Alpentälern

Aufgrund landschaftlicher Gegebenheiten ist die Bevölkerung des Alpenraums seit jeher besonders von Naturgefahren wie Hangrutschungen, Murenabgängen oder Überschwemmungen bedroht. Durch den Klimawandel könnte sich die Situation in manchen Gebieten weiter verschärfen. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob Siedlungsräume um jeden Preis zu schützen sind oder besser aufgegeben werden sollten. In einem neuen Forschungsprojekt der Karl-Franzens-Universität Graz suchen ExpertInnen aus Geographie, Volkswirtschaftslehre und Philosophie gemeinsam nach möglichen Lösungen unter Berücksichtigung ökonomischer und ethischer Aspekte.

Der Alpenraum zählt zu jenen Regionen, in denen sich der Klimawandel besonders deutlich bemerkbar macht. Neben steigenden Temperaturen, die dem Wintertourismus zu schaffen machen, sind es vor allem Extremwetterereignisse und Starkniederschläge, die mit nachfolgenden Überschwemmungen, Hangrutschungen und Vermurungen Leben und Besitz der Bevölkerung in den betroffenen Gebieten bedrohen. Gleichzeitig verursachen sie hohe Kosten, sei es, weil Straßen repariert, Gebäudeschäden behoben oder Schutzbauten errichtet werden müssen.

Ein kürzlich gestartetes Forschungsprojekt der Uni Graz hat sich zum Ziel gesetzt, nachhaltige Anpassungsstrategien an die sich verändernden Umweltbedingungen in Alpentälern zu entwickeln. „Das Innovative an unserem Zugang ist, dass wir uns sowohl aus ökonomischer als auch aus ethischer Perspektive mit dem Thema befassen“, unterstreicht Projektleiter Univ.-Prof. Dr. Oliver Sass vom Institut für Geographie und Raumforschung, der von Volkswirt Ao.Univ.-Prof. Dr. Karl Steininger, Philosoph Univ.-Prof. Dr. Lukas Meyer und einem interdisziplinären Team unterstützt wird.

„Ziel ist zum einen, die Naturgefahrensituation aufzuarbeiten, Kosten und die Auswirkung verschiedener Handlungsoptionen zu analysieren sowie Szenarien für die Zukunft aufzuzeigen“, erklärt Oliver Sass. Zum anderen widmet sich das Projekt den Mensch-Umwelt-Beziehungen. „Im Fokus stehen die Wahrnehmung und das Wissen der Bevölkerung über die Naturgefahren sowie die Kommunikation von Risiko und Risikovorsorge“, berichtet der Geograph. Dazu sind Interviews und Workshops mit AnwohnerInnen und EntscheidungsträgerInnen von Gemeinden und Behörden geplant.

Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Frage, inwieweit die Gesellschaft Sorge und Kosten für Schutzmaßnahmen zu tragen hat und wo die individuelle Verantwortung beginnt. Auf der Suche nach Antworten finden moralische, rechtliche und ökonomische Ansprüche Berücksichtigung.

Das Projekt EE-Con (Economic and Ethical Consequences of Natural Hazards in Alpine Valleys), das von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gefördert wird, soll einerseits zu konkreten Handlungsempfehlungen führen und andererseits zur Bewusstseinsbildung für die sozialen Folgen von Naturgefahren beitragen.

Erstellt von Gudrun Pichler

Weitere Artikel

Jurassic Sounds: Biologe rekonstruiert Insekten-Gesänge vor 165 Millionen Jahren

Es war wohl nicht nur das Brüllen der Dinosaurier, das im Zeitalter des Jura die tierische Geräuschkulisse ausmachte. Grillen und Heuschrecken kommunizierten in vielfältigen Gesängen und höchsten Tönen, wie Thorin Jonsson vom Institut für Biologie der Universität Graz gemeinsam mit Kolleg:innen der Universitäten in Lincoln, Bristol (UK), Peking (China) und Tempe (USA) herausfand. Die Erkenntnisse über die bislang ältesten Klangspuren der Erde wurden soeben im Journal PNAS veröffentlicht.

EU-Förderung stärkt internationalen Austausch unter Universitäten

Die Universität Graz baut mit der europäischen Hochschulallianz Arqus internationale Studienmöglichkeiten weiter aus und übernimmt den Lead in zwei wichtigen Projekten. Studierende profitieren künftig von noch mehr gemeinsamen Studienprogrammen sowie von vereinfachter Anerkennung von Leistungen durch das Joint European Degree Label.

Gewinn und Gefahr: Forschende der Uni Graz haben KI-Wahrnehmung in der Bevölkerung erhoben

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz muss seit 2. August 2026 transparent gemacht werden. Wie riskant eine Anwendung ist und welche Sicherheitsmaßnahmen in der Folge gelten, regelt der seither gültige AI Act der EU ebenfalls. Die Einschätzung der Gefahren durch die Gesetzgebung weicht allerdings teilweise deutlich von der Wahrnehmung in der österreichischen Bevölkerung ab. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, die Datenwissenschaftler Stefan Thalmann von der Universität Graz mit seinem Team durchgeführt hat.

Heilsames Meer: Forscher entdeckt in Schwämmen neue Ansätze gegen chronische Entzündungen

Bei vielen Krankheiten spielen chronische Entzündungen eine zentrale Rolle, von Stoffwechselstörungen über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Gewebeschäden nach Verletzungen oder Infektionen. „Normalerweise kann der Körper Entzündungen selbst wieder beenden. Gerät dieser Prozess aus dem Gleichgewicht, bleiben Abwehrzellen dauerhaft aktiv und treiben negative Veränderungen im Gewebe weiter an“, erklärt der Pharmazeut Andreas Koeberle von der Universität Graz.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche