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Universität Graz Neuigkeiten Fit bis 100

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Mittwoch, 28.03.2018

Fit bis 100

Logo der Langen Nacht der Forschung

Am 13. April 2018 öffnen in ganz Österreich Forschungseinrichtungen ihre Tore. Logo: Lange Nacht der Forschung

Molekulare Hintergründe des Alterns und Anti-Aging-Strategien erklären ForscherInnen in der Langen Nacht der Forschung an der Uni Graz. Foto: transurfer/Fotolia.com ©©transurfer - stock.adobe.com

Molekulare Hintergründe des Alterns und Anti-Aging-Strategien erklären ForscherInnen in der Langen Nacht der Forschung an der Uni Graz. Foto: transurfer/Fotolia.com

Ebenfalls zu erfahren ist, wie Heilkräuter der Traditionellen Chinesischen Medizin, darunter Ginseng, Zimtbaumrinde und Purpurkrautwurzel, aussehen, riechen und wirken. Foto: pixabay

Ebenfalls zu erfahren ist, wie Heilkräuter der Traditionellen Chinesischen Medizin, darunter Ginseng, Zimtbaumrinde und Purpurkrautwurzel, aussehen, riechen und wirken. Foto: pixabay

Die Uni Graz präsentiert in der Langen Nacht der Forschung am 13. April Wissenschaft rund um unsere Gesundheit

Kann man langsamer altern? Welche Ernährung ist gesund? Und wie wirkt eigentlich die Traditionelle Chinesische Medizin? Diese und noch viele weitere spannende Fragen beantworten WissenschafterInnen der Karl-Franzens-Universität am Freitag, den 13. April 2018 von 17 bis 23 Uhr in der Langen Nacht der Forschung, die diesmal an der Uni Graz unter dem Motto „Fit bis 100 – gesund geforscht“ steht.

Hauptstandort Zentrum für Molekulare Biowissenschaften
An neun Stationen im Zentrum für Molekulare Biowissenschaften sind die BesucherInnen eingeladen, sich schlau zu machen, wie sie ihre Chancen auf ein langes, gutes Leben erhöhen können und was die Forschung dazu leistet. Dabei sind sie auch zum Mitmachen eingeladen, wie etwa zum Testen von Kraft, Gleichgewicht und Herzfrequenz. Die Stationen bieten sowohl für Erwachsene als auch Jugendliche und Kinder ein lehrreiches und unterhaltsames Programm. Drei Kurzvorträge vertiefen das Wissen auf allgemein verständliche Weise.

Botanischer Garten
Gesunde Nahrung in Form von Obst und Gemüse steht an der Station im Botanischen Garten im Mittelpunkt. Dabei geht es vor allem um die Herkunft von Apfel, Salat und Co. Die BesucherInnen erfahren, wie aus wilden Gewächsen Kulturpflanzen wurden, welche Sorten es gibt und wie sie an Klima und kulinarische Bedürfnisse angepasst sind. Kurzvorträge und Glashausführungen stehen ebenfalls auf dem Programm.

UniGraz@Museum
Gesundheit verbindet sich im UniGraz@Museum mit Umweltbewusstsein und Kreativität. In Kooperation mit der KinderUniGraz sind große und kleine Gäste eingeladen, phantasievolle vegetarische Brötchen zu gestalten. Die besten in den Veggie-Workshops entstandenen Kunstwerke werden mit Sachpreisen belohnt und können selbstverständlich auch aufgegessen werden.

Haus der Wissenschaft
Die fiebernde Erde stellt das Haus der Wissenschaft in den Mittelpunkt. In der interaktiven Ausstellung dreht sich alles um den Klimawandel, vor allem um die Erderwärmung. Besonders spannend ist es für Kinder und Jugendliche, mit Robotern die „Heißzeit“ zu erfahren, im Klima-Archiv Daten zu sammeln oder den CO2-Anstieg in der Atmosphäre zu verfolgen.

Observatorium Lustbühel
Gibt es Planeten außerhalb unseres Sonnensystems? Wie sich solche Exoplaneten entdecken lassen, erklären AstrophysikerInnen am Observatorium Lustbühel. Bei gutem Wetter können die BesucherInnen selbst mit Teleskopen den Himmel beobachten und die Faszination des Weltraums erleben.

>> mehr Informationen zu den einzelnen Standorten und Stationen der Uni Graz

Erstellt von Gudrun Pichler

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Sie ist schon ein Fixpunkt rund um den internationalen Frauentag: Die „Lange Nacht der Genderlesung“, die zum neunten Mal am 6. März 2026 um 17 Uhr im Graz Museum startet. Im Zehn-Minuten-Takt lesen Vertreter:innen aus Wissenschaft, Politik und Kunst Texte, die sich mit Gleichstellung sowie mit Frauen- und Geschlechterforschung beschäftigen. „Wir setzen damit ein öffentliches Zeichen für Gleichbehandlung und gegen Diskriminierung aufgrund des Geschlechts“, erklärt Organisatorin Irmtraud Fischer, feministische Theologin an der Universität Graz.

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