Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Welcome Weeks für Erstsemestrige
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Eisschmelze in Echtzeit

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Mittwoch, 22.06.2016

Eisschmelze in Echtzeit

Live-Beobachtung am Freya-Gletscher in Grönland: Das neu installierte Messsystem umfasst neben dem automatischen Kamerasystem auch Akkus, Solarpaneele und Windturbine. Foto: ZAMG/Hynek

Live-Beobachtung am Freya-Gletscher in Grönland: Das neu installierte Messsystem umfasst neben dem automatischen Kamerasystem auch Akkus, Solarpaneele und Windturbine. Foto: ZAMG/Hynek

Uni Graz und ZAMG installieren Station zur Gletscherbeobachtung in Grönland

Eine Wetterstation, die unter anderem Temperatur, Wind und Niederschlag aufzeichnet, sowie eine automatische Kamera, die gleichzeitig die Massenänderung des Gletschers misst: Mit diesen Geräten ermöglichen die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) sowie die Karl-Franzens-Universität Graz die präzise Erforschung des Grönland-Eises. Die Daten gehen in Gletscher- und Klimamodelle ein, um Szenarien für das Schmelzen zu erstellen.
Die ZAMG beobachtet regelmäßig den Freya-Gletscher in Ostgrönland und sammelte Daten im Zuge von aufwändigen Expeditionen. „Mit dem installierten Messystem erhalten wir nun täglich Informationen, anhand derer die genauen Massenänderungen berechnet werden können“, erklärt ZAMG-Forscher Bernhard Hynek. Die Daten dieser Region sind besonders wichtig für Klimaprognosen, um die derzeit verwendeten Modelle zum Anstieg des Meeresspiegels verfeinern zu können. „Das Schmelzwasser fließt hier direkt ins Meer und beeinflusst durch die Veränderung des Salzgehalts auch die Lebensbedingungen für Pflanzen und Tiere“, ergänzt der Experte.
Das neue Monitoring-System wurde im Rahmen des Projekts Glacio-Live errichtet, einem von Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Schöner von der Karl-Franzens-Universität Graz geleiteten Sparkling-Science-Projekt, das gemeinsam mit Wiener SchülerInnen realisiert wird. Im Zuge dieses Vorhabens werden auch in Österreich mehrere hochalpine Web-Kameras eingerichtet. In Zukunft kann der aktuelle Zustand der Gletscher in der Glockner- und Sonnblick-Region fast in Echtzeit berechnet und online präsentiert werden. Die SchülerInnen entwickeln dafür unter anderem ein hochgebirgstaugliches dezentrales Funknetzwerk zur Online-Anbindung aller Messstationen sowie das dazugehörige Web-Portal.

Fotos der Kamera aus Grönland sind auf der Website www.foto-webcam.eu/webcam/freya1/ abrufbar.

Nähere Infos zum Sparkling-Science-Projekt Glacio-Live

Erstellt von Dagmar Eklaude

Weitere Artikel

Jurassic Sounds: Biologe rekonstruiert Insekten-Gesänge vor 165 Millionen Jahren

Es war wohl nicht nur das Brüllen der Dinosaurier, das im Zeitalter des Jura die tierische Geräuschkulisse ausmachte. Grillen und Heuschrecken kommunizierten in vielfältigen Gesängen und höchsten Tönen, wie Thorin Jonsson vom Institut für Biologie der Universität Graz gemeinsam mit Kolleg:innen der Universitäten in Lincoln, Bristol (UK), Peking (China) und Tempe (USA) herausfand. Die Erkenntnisse über die bislang ältesten Klangspuren der Erde wurden soeben im Journal PNAS veröffentlicht.

EU-Förderung stärkt internationalen Austausch unter Universitäten

Die Universität Graz baut mit der europäischen Hochschulallianz Arqus internationale Studienmöglichkeiten weiter aus und übernimmt den Lead in zwei wichtigen Projekten. Studierende profitieren künftig von noch mehr gemeinsamen Studienprogrammen sowie von vereinfachter Anerkennung von Leistungen durch das Joint European Degree Label.

Gewinn und Gefahr: Forschende der Uni Graz haben KI-Wahrnehmung in der Bevölkerung erhoben

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz muss seit 2. August 2026 transparent gemacht werden. Wie riskant eine Anwendung ist und welche Sicherheitsmaßnahmen in der Folge gelten, regelt der seither gültige AI Act der EU ebenfalls. Die Einschätzung der Gefahren durch die Gesetzgebung weicht allerdings teilweise deutlich von der Wahrnehmung in der österreichischen Bevölkerung ab. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, die Datenwissenschaftler Stefan Thalmann von der Universität Graz mit seinem Team durchgeführt hat.

Heilsames Meer: Forscher entdeckt in Schwämmen neue Ansätze gegen chronische Entzündungen

Bei vielen Krankheiten spielen chronische Entzündungen eine zentrale Rolle, von Stoffwechselstörungen über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Gewebeschäden nach Verletzungen oder Infektionen. „Normalerweise kann der Körper Entzündungen selbst wieder beenden. Gerät dieser Prozess aus dem Gleichgewicht, bleiben Abwehrzellen dauerhaft aktiv und treiben negative Veränderungen im Gewebe weiter an“, erklärt der Pharmazeut Andreas Koeberle von der Universität Graz.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche