Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Welcome Weeks für Erstsemestrige
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Die Macht des virtuellen Geldes

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Freitag, 01.12.2017

Die Macht des virtuellen Geldes

Tina Ehrke-Rabel forscht mit einem Team zu den Auswirkungen von Bitcoin & Co. auf Wirtschaft und Staat. Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos ©Uni Graz/Tzivanopoulos
©Uni Graz/Tzivanopoulos

Tina Ehrke-Rabel forscht mit einem Team zu den Auswirkungen von Bitcoin & Co. auf Wirtschaft und Staat. Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos

V.l. Tina Ehrke-Rabel, Elisabeth Hödl, Natalie Enzinger, Iris Eisenberger, Oliver Völkel. Foto: Uni Graz/Pichler

V.l. Tina Ehrke-Rabel, Elisabeth Hödl, Natalie Enzinger, Iris Eisenberger, Oliver Völkel. Foto: Uni Graz/Pichler

ForscherInnen der Uni Graz untersuchen Auswirkungen von Kryptowährungen auf den Staat

Bitcoins sind Geld, das es nur im Internet gibt. Die Kryptowährung, die auf der Blockchain-Technologie basiert, erlebt gerade einen atemberaubenden Hype. Wie „heiß“ das Thema ist, zeigte auch das „Blockchain & Crypto Tax Forum Graz“, das am 27. November 2017 für einen übervollen Festsaal im Meerscheinschlössl sorgte. Auf Einladung des Instituts für Finanzrecht unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Tina Ehrke-Rabel diskutierten ExpertInnen über das Potenzial der Blockchain-Technologie, zahlreiche Wirtschaftszweige zu revolutionieren, und was das für den Staat, das Aufsichtsrecht und das Steuerrecht bedeutet.

Mit Kryptowährungen werden Überweisungen dezentral über einen Zusammenschluss von mehreren Computern getätigt, Bankverkehr oder eine zwischengeschaltete Institution sind damit überflüssig. Als „Konto“ dient eine digitale Brieftasche, die die BesitzerInnen auf ihren privaten Rechnern gespeichert haben. Die Blockchain-Technologie speichert den gesamten Geldverkehr auf den Computern aller TeilnehmerInnen.

Über Perspektiven von Freiheit und Kontrolle im Zusammenhang mit Blockchain diskutierte Tina Ehrke-Rabel mit Dr. Iris Eisenberger, Professorin an der Universität für Bodenkultur Wien und der TU München, und mit Dr. Elisabeth Hödl von der Styria Media Group. Rechtsanwalt Dr. Oliver Völkel referierte über aufsichtsrechtliche Aspekte von Coins und Token, Steuerberaterin Mag. (FH) Natalie Enzinger beleuchtete ertrag- und umsatzsteuerliche Aspekte.

Forschungsprojekt
Auch in der Forschung sind Kryptowährungen und ihre Auswirkungen auf den Staat ein Thema. Ein Team von jungen WissenschafterInnen arbeitet unter der Leitung von Tina Ehrke-Rabel, Iris Eisenberger und Univ.-Prof. Dr. Richard Sturn vom Institut für Finanzwissenschaft und Öffentliche Wirtschaft der Uni Graz mit der Zukunftsforscherin Dr. Elisabeth Hödl an dem vom Land Steiermark geförderten Projekt „Kryptostaat“.
>> Mehr dazu in der UNIZEIT 3/17

Erstellt von Gudrun Pichler

Weitere Artikel

Jurassic Sounds: Biologe rekonstruiert Insekten-Gesänge vor 165 Millionen Jahren

Es war wohl nicht nur das Brüllen der Dinosaurier, das im Zeitalter des Jura die tierische Geräuschkulisse ausmachte. Grillen und Heuschrecken kommunizierten in vielfältigen Gesängen und höchsten Tönen, wie Thorin Jonsson vom Institut für Biologie der Universität Graz gemeinsam mit Kolleg:innen der Universitäten in Lincoln, Bristol (UK), Peking (China) und Tempe (USA) herausfand. Die Erkenntnisse über die bislang ältesten Klangspuren der Erde wurden soeben im Journal PNAS veröffentlicht.

EU-Förderung stärkt internationalen Austausch unter Universitäten

Die Universität Graz baut mit der europäischen Hochschulallianz Arqus internationale Studienmöglichkeiten weiter aus und übernimmt den Lead in zwei wichtigen Projekten. Studierende profitieren künftig von noch mehr gemeinsamen Studienprogrammen sowie von vereinfachter Anerkennung von Leistungen durch das Joint European Degree Label.

Gewinn und Gefahr: Forschende der Uni Graz haben KI-Wahrnehmung in der Bevölkerung erhoben

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz muss seit 2. August 2026 transparent gemacht werden. Wie riskant eine Anwendung ist und welche Sicherheitsmaßnahmen in der Folge gelten, regelt der seither gültige AI Act der EU ebenfalls. Die Einschätzung der Gefahren durch die Gesetzgebung weicht allerdings teilweise deutlich von der Wahrnehmung in der österreichischen Bevölkerung ab. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, die Datenwissenschaftler Stefan Thalmann von der Universität Graz mit seinem Team durchgeführt hat.

Heilsames Meer: Forscher entdeckt in Schwämmen neue Ansätze gegen chronische Entzündungen

Bei vielen Krankheiten spielen chronische Entzündungen eine zentrale Rolle, von Stoffwechselstörungen über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Gewebeschäden nach Verletzungen oder Infektionen. „Normalerweise kann der Körper Entzündungen selbst wieder beenden. Gerät dieser Prozess aus dem Gleichgewicht, bleiben Abwehrzellen dauerhaft aktiv und treiben negative Veränderungen im Gewebe weiter an“, erklärt der Pharmazeut Andreas Koeberle von der Universität Graz.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche