Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Welcome Weeks für Erstsemestrige
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Dialog zu Darfur

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Montag, 15.04.2019

Dialog zu Darfur

Links hinten: Maximilian Laktisch, links mittig: Gudrun Kramer; Mitte vorn: UNI-ETC-Leiter und UNESCO Chair für Menschenrechte und Menschliche Sicherheit Gerd Oberleitner; Mitte mittig: Bernadette Knauder; rechts hinten: Lisa Heschl; mit den Führern der Darfur-Rebellengruppen Minni Minnawi Sudan Liberation Army/Minni Minnawi) und Gebreil Ibrahim (Justice and Equality Movement). Foto: Uni Graz/Alma Stankovic

Links hinten: Maximilian Laktisch, links mittig: Gudrun Kramer; Mitte vorn: UNI-ETC-Leiter und UNESCO Chair für Menschenrechte und Menschliche Sicherheit Gerd Oberleitner; Mitte mittig: Bernadette Knauder; rechts hinten: Lisa Heschl; mit den Führern der Darfur-Rebellengruppen Minni Minnawi Sudan Liberation Army/Minni Minnawi) und Gebreil Ibrahim (Justice and Equality Movement). Foto: Uni Graz/Alma Stankovic

Rebellen verpflichten sich zum Schutz der Zivilbevölkerung: UNI-ETC begleitet Gespräche zur Konfliktlösung

Wie kann eine Krise gelöst werden, die mehrere hunderttausend Todesopfer gefordert hat? Der Darfur-Konflikt beherrscht seit mehr als 15 Jahren das zentralafrikanische Gebiet rund um in den Sudan. WissenschafterInnen der Universität Graz brachten ihr Know-how ein, um Wege aus dem Dilemma zu finden. Begleitet durch ExpertInnen des Europäischen Trainingszentrums für Menschenrechte und Demokratie an der Universität Graz (UNI-ETC), insbesondere durch Bernadette Knauder, sowie das Österreichische Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung verhandelten Ende März zwei einflussreiche Rebellengruppen in Stadtschlaining sowie Graz. Die hochrangigen Delegationen des Justice and Equality Movement (JEM) und des Sudan Liberation Movement/Minni Minnawi (SLM/A/MM) einigten sich auf ein Abschlussdokument, das Maßnahmen zur Verbesserung der Situation der binnenvertriebenen Zivilbevölkerung in der Krisenregion vorsieht. Außerdem wurden konkrete Schritte zur Beseitigung von Minen und anderen explosiven Kampfmittelrückständen vereinbart.

Die Verhandlungen sind Teil einer Dialogserie, die bereits 2012 vom Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung begonnen wurde und sich dem Schutz der Menschen, speziell Kindern, in der Krisenregion widmet. Die Gespräche bieten die Möglichkeit, das Vertrauen zwischen den Parteien zu stärken, ein Bewusstsein hinsichtlich der Langzeiteffekte des Konfliktes auf die Zivilbevölkerung zu schaffen und gemeinsam Handlungsoptionen zu entwickeln. Das Darfur-Projekt wird im Rahmen der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit von der Austrian Development Agency gefördert und sieht mehrere Dialogrunden und Workshops mit den Rebellengruppen vor.

Erstellt von B. Knauder & G. Fischer & A. Schweiger 

Weitere Artikel

Jurassic Sounds: Biologe rekonstruiert Insekten-Gesänge vor 165 Millionen Jahren

Es war wohl nicht nur das Brüllen der Dinosaurier, das im Zeitalter des Jura die tierische Geräuschkulisse ausmachte. Grillen und Heuschrecken kommunizierten in vielfältigen Gesängen und höchsten Tönen, wie Thorin Jonsson vom Institut für Biologie der Universität Graz gemeinsam mit Kolleg:innen der Universitäten in Lincoln, Bristol (UK), Peking (China) und Tempe (USA) herausfand. Die Erkenntnisse über die bislang ältesten Klangspuren der Erde wurden soeben im Journal PNAS veröffentlicht.

EU-Förderung stärkt internationalen Austausch unter Universitäten

Die Universität Graz baut mit der europäischen Hochschulallianz Arqus internationale Studienmöglichkeiten weiter aus und übernimmt den Lead in zwei wichtigen Projekten. Studierende profitieren künftig von noch mehr gemeinsamen Studienprogrammen sowie von vereinfachter Anerkennung von Leistungen durch das Joint European Degree Label.

Gewinn und Gefahr: Forschende der Uni Graz haben KI-Wahrnehmung in der Bevölkerung erhoben

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz muss seit 2. August 2026 transparent gemacht werden. Wie riskant eine Anwendung ist und welche Sicherheitsmaßnahmen in der Folge gelten, regelt der seither gültige AI Act der EU ebenfalls. Die Einschätzung der Gefahren durch die Gesetzgebung weicht allerdings teilweise deutlich von der Wahrnehmung in der österreichischen Bevölkerung ab. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, die Datenwissenschaftler Stefan Thalmann von der Universität Graz mit seinem Team durchgeführt hat.

Heilsames Meer: Forscher entdeckt in Schwämmen neue Ansätze gegen chronische Entzündungen

Bei vielen Krankheiten spielen chronische Entzündungen eine zentrale Rolle, von Stoffwechselstörungen über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Gewebeschäden nach Verletzungen oder Infektionen. „Normalerweise kann der Körper Entzündungen selbst wieder beenden. Gerät dieser Prozess aus dem Gleichgewicht, bleiben Abwehrzellen dauerhaft aktiv und treiben negative Veränderungen im Gewebe weiter an“, erklärt der Pharmazeut Andreas Koeberle von der Universität Graz.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche