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Universität Graz Neuigkeiten Dem Leberfett zu Leibe gerückt: Solveigh Koeberle forscht an neuen Medikamenten

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Freitag, 28.02.2025

Dem Leberfett zu Leibe gerückt: Solveigh Koeberle forscht an neuen Medikamenten

Pharmazeutin Solveigh Koeberle sitzt vor einem Arbeitsgerät im Labor.

Zellfunktionen verstehen, um Krankheiten vorbeugen: Das ist die Absicht der Pharmazeutin Solveigh Koeberle. Für ihre Untersuchungen zu Leberfett wird sie durch das Elise-Richter-Programm des FWF gefördert. Foto: Uni Graz/Eklaude

Die Pharmakognostin sucht im Rahmen des vom österreichischen Wissenschaftsfonds FWF finanzierten Elise-Richter-Programms nach Wirkstoffen für degenerative Erkrankungen.

Wenn Körperzellen nicht mehr richtig funktionieren, begehen sie „Selbstmord“. So schützen sie den Organismus vor Schäden. Läuft dieser Mechanismus allerdings aus dem Ruder, kann er zur Entstehung von Krankheiten beitragen. Das trifft etwa auf eine erst kürzlich entdeckte Form des Zelltods zu: Die sogenannte Ferroptose steht in engem Zusammenhang mit degenerativen Lebererkrankungen und geht mit einem erhöhten Eisenspiegel einher. Pharmazeutin Solveigh Koeberle erforscht neuartige schützende Verbindungen, die den Zellniedergang eindämmen und damit das Fortschreiten von Krankheiten aufhalten oder sogar verhindern können. Dafür fördert sie der österreichische Wissenschaftsfonds FWF mit dem renommierten Elise-Richter-Programm.

Regenerierende Radikal-Fänger

Hoch reaktive Sauerstoffmoleküle können Zellen schädigen. Sogenannte Antioxidantien, wie beispielsweise Vitamin E, können diese Radikale einfangen und neutralisieren. Das funktioniert allerdings nur bis zu einem gewissen Grad, erklärt Koeberle: „Die reaktiven Sauerstoffmoleküle haben auch eine Signalwirkung.“ Werden sie also gänzlich funktionslos gemacht, reagieren die Zellen – etwa mit einer Erniedrigung körpereigener Antioxidantien, was wiederum die Ferroptose begünstigt. 
Die Forscherin ist mit ihrem Team bereits einem Naturstoff auf der Spur, der als Antioxidans wirkt, ohne wichtige Prozesse zu behindern. „Er gelangt nur an einer bestimmten Stelle in die Zelle und wird dann erst durch ein Enzym aktiviert“, beschreibt Koeberle. Dadurch stört er – im Unterschied zu anderen Substanzen – nicht den Stoffwechsel und kann außerdem durch das Enzym immer wieder reaktiviert werden. „Das heißt, es reichen wesentlich geringere Mengen, was ein riesiger Vorteil ist“, ergänzt die Wissenschaftlerin. 

Beste Bedingungen

An der Universität Graz findet Koeberle für ihre Arbeit beste Voraussetzungen. „Der Fettstoffwechsel ist hier ein zentraler Forschungsschwerpunkt in der Pharmakognosie. Daher gibt es auch modernste Geräte, um die zigtausenden verschiedenen Lipide genau untersuchen zu können“, schildert sie. 

Lebererkrankungen sind weltweit für 3,5 Prozent der Todesfälle verantwortlich. Häufig sind ungesunde Lebensgewohnheiten die Ursache. Abhilfe gibt es kaum, weshalb die Pharmazeutin an neuen Behandlungsansätzen forscht. „In verschiedenen Studien haben wir mittlerweile sehr gut durchschaut, wie sich die Zellen selbst schützen können. Das hilft uns, zielgerichtete Therapien zu entwickeln“, fasst sie zusammen.

Erstellt von Dagmar Eklaude

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