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Universität Graz Neuigkeiten Wissenschaftliche Grenzüberwindung: Bionik als Best Practice Beispiel

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Donnerstag, 06.06.2024

Wissenschaftliche Grenzüberwindung: Bionik als Best Practice Beispiel

Mann sitzt auf einem Schreibtisch

Manfred Hartbauer ist Bionik-Forscher. Sein Vorbild ist die Natur. Foto: Joel Kernasenko

Der Biologe Manfred Hartbauer hat ein großes Vorbild: die Natur. Er nutzt ihre Facetten, um Neues zu erforschen.

 

Die Geschichte der Wissenschaft hat uns stets gelehrt, dass menschliche Erkenntnisse und Fähigkeiten nicht begrenzt sind. Wir Forscher:innen sind angetrieben von dem inneren Drang nach neuem Wissen und Verständnis über die Vorgänge in der Natur, die uns auf der atemberaubenden Reise der wissenschaftlichen Erkenntnis immer wieder in Erstaunen versetzt .

Die Evolution zeigt uns in der reinsten Form, wie Grenzen überwunden werden können. Charles Darwin schrieb einst sinngemäß: "Es ist nicht das stärkste Exemplar einer Art, das überlebt, noch das intelligenteste. Es ist jenes, das am anpassungsfähigsten auf Veränderungen reagiert." Ein beeindruckendes Zeugnis dafür sind nicht zuletzt wir selbst als Menschen, als eine Spezies, die Milliarden Jahren der Evolution hinter sich hat; und vor sich.

Die Bionische Forschung stellt ein herausragendes Feld für das Überwinden von Grenzen dar. Sie geht an die Grenzen der Natur, um technische Lösungen zu entwickeln, die unsere Lebensqualität verbessern können. Ein Anwendungsfall sind die Augen von nachtaktiven Insekten, die als Vorbild für die Verbesserung unterbelichteter Kamerabilder dienen. Ein anderes Beispiel ist die Bekämpfung von invasiven Fruchtfliegen. Hier werden die Grenzen der konventionellen Schädlingsbekämpfung überschritten, um neue Lösungen zu finden.

Und so zeigt sich: In der Wissenschaft sind wir stets Grenzgänger. Wir treten hinaus ins Unbekannte, fordern das Etablierte in unserem Streben nach dem Neuen und Besseren. Was uns sowohl die Evolution als auch die Bionik lehren: Es gibt keine unüberwindlichen Grenzen, sondern nur gewagte Herausforderungen, die angenommen werden wollen. Folgen wir also dieser wissenschaftlichen Tradition im Galileischen Geist und bleiben wir weiterhin mutig, neugierig und grenzenlos!


Kurzlesung von Manfred Hartbauer
WANN? 18 Uhr 
WO? Hauptlesesaal der Universitätsbibliothek
Treffpunkt für die Kurzlesungen ist jeweils 5 Minuten vor Beginn beim Café Libresso. Die Gruppen werden dann vom Fest-Team zum Leseort gebracht.

Anmeldung zur Kurz-Lesung von Manfred Hartbauer

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