Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Anmeldung zum Studium (Wintersemester 2026/27)
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Bewegungsdefizit bei Behinderung

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Dienstag, 07.11.2017

Bewegungsdefizit bei Behinderung

Mithilfe von Ultraschall wurde das elementare Zusammenspiel von Muskel und Sehne beobachtet. Fotos: Uni Graz/Annika Kruse

Mithilfe von Ultraschall wurde das elementare Zusammenspiel von Muskel und Sehne beobachtet. Fotos: Uni Graz/Annika Kruse

Grazer ForscherInnen erkennen Zusammenspiel von Muskel und Sehne

Wird das Gehirn bei der Geburt unzureichend mit Sauerstoff versorgt, führt diese Cerebralparese (CP) zu einer lebenslangen Beeinträchtigung in der Bewegung. Den Ursachen auf muskulärer Ebene ist ein WissenschafterInnen-Team der Uni Graz und der Med Uni Graz auf den Grund gegangen: Die Vergleichsstudie zwischen gesunden und beeinträchtigten Kindern hat gezeigt, dass die Behinderung kurze Muskeln und längere Sehnen hervorruft. Dies kann dazu führen, dass die von der Muskulatur erzeugte Kraft nicht entsprechend weitergeleitet wird. Wie diesem Handicap entgegengewirkt werden kann, ist das Ziel weiterer gemeinsamer Forschungen an beiden Universitäten im Bereich des Kraft- und Beweglichkeitstrainings.

Die neuronalen Abläufe sind gestört, die Körperpartien werden nicht mehr gezielt angesteuert und die Motorik ist mitunter stark beeinträchtigt – ein Leben lang. Eine Behinderung aufgrund einer Cerebralparese, also einer durch frühkindliche Gehirnschädigung verursachte Bewegungsstörung, ist bislang nicht heilbar. Umso wichtiger erscheint die entsprechende Therapie, um das alltägliche Leben zu verbessern. Univ.-Prof. Dr. Markus Tilp und Annika Kruse, MA, vom Institut für Sportwissenschaft der Karl-Franzens-Universität Graz sowie PD Dr. Martin Svehlik von der Medizinischen Universität Graz haben sich angesehen, was sich in der Beinmuskulatur von bis zu zwölfjährigen Kindern mit leichteren Fällen von Cerebralparese tut. Mithilfe von Ultraschall wurde das elementare Zusammenspiel von Muskel und Sehne beobachtet. „Dabei haben wir festgestellt, dass im Vergleich zu gesunden Kindern, die Muskeln kürzer, die Sehnen hingegen länger ausgebildet sind“, schildert Tilp. Die dadurch gehemmte Wechselwirkung führt zu einer verringerten Festigkeit der Sehnen, so dass eine Anspannung des Muskels zu schwach ausfällt und eine störungsfreie Bewegung unterbleibt. Der Sportwissenschafter erklärt: „Selbst bei den leichten Fällen von Cerebralparesen war die Maximalkraft der Kinder um fast 50 Prozent geringer als bei gesunden Kindern.“
In einem weiteren Schritt will das interuniversitäre ForscherInnen-Team die Therapie des Stretchings, die häufig in Fällen von CP angewandt wird, unter die Lupe nehmen. Ziel ist es, die Wirkung der Behandlungsform zu klären oder ein zielführenderes Trainingsprogramm zu entwickeln.

Die Forschungsergebnisse wurden kürzlich auf der Online-Plattform „sciencedirect“ veröffentlicht.

Erstellt von Andreas Schweiger

Weitere Artikel

Heiß erwischt: Bericht zeigt Rekordverluste bei Gletschern, Permafrost und Schneebedeckung

Nicht nur im Sommer treibt der Klimawandel die Temperaturen in die Höhe. Auch im Winter wird es immer wärmer – mit dramatischen Auswirkungen für Gletscher, Permafrost, Schneebedeckung und das Zufrieren von Seen. Konkrete Zahlen für Österreich liefert der kürzlich erschienene Kryosphärenbericht. „Unser Monitoring zeigt eine eindeutige Entwicklung mit Rekordverlusten bei Eis und Schnee“, sagt Projektleiter Wolfgang Schöner von der Universität Graz.

Theologe der Uni Graz: Was die Exkommunikation der Pius-Bruderschaft bedeutet

Nach dem Schisma der Pius-Bruderschaft herrscht Diskussionsbedarf. Bernd Hillebrand von der Universität Graz erklärt, warum der Vatikan diesen Schritt ging, welche Rolle antidemokratische Tendenzen spielen und warum Sakramente der Bruderschaft für Katholik:innen ab sofort nicht mehr als kirchenrechtlich gültig anerkannt werden.

„HeinrichBiCool“: Uni Graz demonstriert mit Vorzeigeprojekt Effekte von Gebäudebegrünung

Ein Pionierprojekt hat die Uni Graz am Universitätszentrum Theologie gestartet. Sein Name „HeinrichBiCool“ ist Programm: Eine umfassende Gebäudebegrünung wird das Haus in der Heinrichstraße 80 im Sommer kühlen. Gleichzeitig entsteht damit ein neuer Lebensraum für Pflanzen und Tiere, der zur Erhöhung der Biodiversität beiträgt. Das begleitende Monitoring liefert detaillierte Daten zu den Auswirkungen der Maßnahmen auf Raumklima, Energieverbrauch und Artenvielfalt. Die Erkenntnisse schaffen wissenschaftlich fundierte Grundlagen für weitere Projekte, um Städte zukunftsfähig, klimaresilient und lebenswert zu gestalten. Kooperationspartner in dem von der Forschungsförderungsgesellschaft FFG finanzierten Vorhaben sind AEE INTEC – Institut für Nachhaltige Technologien, Technisches Büro Siegfried Stark, das Landschaftsarchitektur- und Städtebaubüro studio boden sowie Ökoteam Graz.

Geheim und gegen Stress: Nikotinbeutel unter steirischen Studierenden weit verbreitet

Soziolog:innen der Universität Graz haben in Kooperation mit VIVID – Fachstelle für Suchtprävention eine Umfrage mit mehr als 600 Teilnehmer:innen durchgeführt. Rund ein Viertel davon greift zu den Produkten. Ihre diskrete und flexible Nutzung ist ein Hauptmotiv.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche