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Universität Graz Neuigkeiten Beistand

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Montag, 18.02.2019

Beistand

Aktive Unterstützung bei Vorwissenschaftlichen Arbeiten: Studierende geben Tipps an SchülerInnen weiter. Foto: Uni Graz/Lunghammer ©Uni Graz/Lunghammer
©Uni Graz/Lunghammer

Aktive Unterstützung bei Vorwissenschaftlichen Arbeiten: Studierende geben Tipps an SchülerInnen weiter. Foto: Uni Graz/Lunghammer

Vorwissenschaftliche Arbeiten: MentorInnen unterstützen SchülerInnen

Zum fünften Mal öffnete die Universität Graz am 15. Februar 2019 ihre Pforten für Schüler/innen, die im Rahmen der Matura Neu ihre Vorwissenschaftlichen Arbeiten (VWA) verfassen. Sie nehmen an einem speziellen VWA-Mentoring Programm teil, einer Initiative der Geisteswissenschaftlichen Fakultät, bei der Studierende zu MentorInnen ausgebildet werden, die SchülerInnen in einer herausfordernden Zeit zur Seite stehen. 44 Studierende aus vier Fakultäten nehmen in diesem Jahr am Programm teil. Sie sind MentorInnen für 47 SchülerInnen von zehn steirischen Schulen und helfen diesen dabei Schulstress im Abschlussjahr, Matura und VWA unter einen Hut zu bekommen. Um ihren Mentees so gut wie möglich zur Seite stehen zu können, absolvieren die Studierenden im Zuge des Programms Weiterbildungen, die sie auf diese Tätigkeit vorbereiten sollen.

Die diesjährige Auftaktveranstaltung des Programms wurde von Studiendekanin Margit Reitbauer sowie von Birgit Schwarz, Schulqualitätsmanagement (Schulaufsicht in der Bildungsdirektion für Steiermark) eröffnet. Reitbauer betonte dabei die Chancen, die sich hier für Studierende wie Schüler/innen auftun und riet den knapp 50 „Paaren“ des diesjährigen Programms, diese entsprechend zu nutzen. Birgit Schwarz, die das Programm bereits von Beginn an unterstützt, fand lobende Worte für das Engagement aller Beteiligten und hob die Einzigartigkeit dieses Programms in der Steiermark hervor. Im Anschluss an die Eröffnung, die im Rahmen der ÖH MaturantInnen-Beratung stattfand, bot sich MentorInnen und Mentees die Gelegenheit, sich über das kommende gemeinsame Jahr und seine Herausforderungen auszutauschen

 

Erstellt von Ulrike Freitag & Konstantin Tzivanopoulos

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