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Universität Graz Neuigkeiten Bedeutende Rekonstruktion

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Donnerstag, 19.03.2015

Bedeutende Rekonstruktion

Opern-Intendant Bernhard Rinner, Lina Doseva, Nadja Sabine Dunkler, Philipp Glanzner, Marion Starzacher, Annalisa Cammelli, Bernd Grabner, Jakov Čečura, Margit Stadlober, Lisa Marlen Erben, Stefan Schuster und Jana Rieth (v.l.n.r.). Fotos: F. Bouvier.

Opern-Intendant Bernhard Rinner, Lina Doseva, Nadja Sabine Dunkler, Philipp Glanzner, Marion Starzacher, Annalisa Cammelli, Bernd Grabner, Jakov Čečura, Margit Stadlober, Lisa Marlen Erben, Stefan Schuster und Jana Rieth (v.l.n.r.). Fotos: F. Bouvier.

Das Modell der Studierenden zeigt eine Rekonstruktion der Grazer Oper im Maßstab 1:100.

Das Modell der Studierenden zeigt eine Rekonstruktion der Grazer Oper im Maßstab 1:100.

Studierende fertigen ein Modell des originalen Grazer Opernhauses mit Portikus

Das Opernhaus ist nicht nur ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt im Leben vieler musikbegeisterter GrazerInnen, es ist derzeit auch Gegenstand von Lehrveranstaltungen am Institut für Kunstgeschichte der Karl-Franzens-Universität. Nicht nur erschließen zwei Bachelorarbeiten unter Betreuung von Ao.Univ.-Prof. Dr. Margit Stadlober, Fachbeirat im Verein Denkmal Steiermark, das Gebäude aus kunsthistorischem Blickwinkel – eine Kooperation mit DI Dr. Marion Starzacher vom Institut für Stadt- und Baugeschichte der TU Graz ermöglichte kürzlich den Bau eines Architektur-Modells der Grazer Oper, das den abgebrochenen Portikus an der Schau-Fassade zum Opernring hin rekonstruiert.


Acht Studierende der TU Graz hatten das Modell im Rahmen der vernetzten Lehrveranstaltung von Stadlober und Starzacher gebaut und vergangene Woche in der Grazer Krones-Schule DI Dr. Friedrich Bouvier, Präsident des Vereins Denkmal Steiermark und Sponsor des Projektes, sowie dem derzeitigen Opern-Intendanten, Mag. Bernhard Rinner, vorgestellt. Ihr Werk hinterließ einen bleibenden Eindruck, sodass das Modell ab sofort im Galerie-Foyer des Opernhauses dauerhaft zu sehen sein wird. Öffentlich präsentiert wird es im Rahmen der Veranstaltung „Klanglicht“ am 2. Mai 2015, bei der die Fassade des Gebäudes zum Kaiser-Josef-Platz hin mit bunten Laser-Effekten bespielt wird.

 

Als kleines Dankeschön an die engagierten Studierenden lud Intendant Rinner die Beteiligten außerdem zu einem Opernabend nach freier Wahl ein.

Erstellt von Margit Stadlober & Gerhild Kastrun

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