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Universität Graz Neuigkeiten Auszeichnung für Forscherinnen: Uni Graz überzeugt beim SPIRIT-Award

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Mittwoch, 11.02.2026

Auszeichnung für Forscherinnen: Uni Graz überzeugt beim SPIRIT-Award

Drei Personen stehen nebeneinander in festlicher Kleidung und halten große, runde Trophäen in die Kamera. Jede Trophäe zeigt eine stilisierte, tanzende Figur in Kupferfarbe vor dunklem Hintergrund. Die Personen tragen Anzüge und ein gepunktetes Kleid; die Kleidung ist in Rot-, Blau- und Schwarztönen gehalten. Im Hintergrund ist eine Leinwand mit dem Wort „spirit“ und einer Magazin- oder Präsentationsgrafik zu sehen. Die Szene wirkt wie eine Preisverleihung in einem Innenraum.

Die Preisträgerinnen des WOMEN in SCIENCE Awards: Raquel Gonzales de Vega, Anna Galler und Anja Haase. Foto: Spirt of Styria/Wolf

Am 10. Februar 2026 wurde zum zweiten Mal der „SPIRIT-Award for WOMEN in SCIENCE“ verliehen – eine Auszeichnung für herausragende Forscherinnen in der Steiermark. Die Preisträgerinnen, darunter Raquel Gonzalez de Vega von der Universität Graz, überzeugten mit innovativen Projekten: von der Detektion von Mikroplastik bis zu revolutionärer Blutdiagnostik.

Magische „Marie“-Momente und ein unvergesslicher Abend im Zeichen des steirischen HashtagForscherinnen-HashtagGeists. Bereits zum zweiten Mal wurde am 10. Februar der „SPIRIT-Award for WOMEN in SCIENCE“ für herausragende Forschungsleistungen von Frauen in der Steiermark vergeben. Vor über 200 Gästen wurde den Gewinnerinnen die Trophäe „Marie“ überreicht – benannt nach Marie Curie. 

Die Preise wurden in drei Kategorien verliehen: “Grundlagenforschung Junior&Senior”, “Angewandte Forschung Junior Scientist” und “Angewandte Forschung Senior Scientist”. Dabei erreichte die Chemikerin der Universität Graz, Raquel Gonzalez de Vega, den ersten Platz in der Kategorie “Angewandte Forschung Junior Scientist”. Der erste Platz im Bereich Grundlagenforschung ging an die TU-Graz-Forscherin Anna Galler und der Preis für “Angewandte Forschung Senior” wurde an Anja Haase vom Joanneum-Research verliehen. 

Beeindruckend war die Vielfalt  der prämierten Forschungsthemen: Galler forscht an 2D-Quantenmaterialien als Grundlage für Halbleiter der neuen Generation. Gonzales de Vega entwickelte eine neue Methode zur Detektion von Mikro- und Nanoplastikpartikeln. Und Haase arbeitet an der Entwicklung innovativer Blutdiagnostik (Lab-on-on-Chip), die gefährliche Virusinfektionen wie Ebola ganz ohne Labor nachweisen.

Ebenso mit einer „Marie“ ausgezeichnet wurden die Zweit- und Drittplatzierten des Abends: Marta Nowakowska-Desplantes (Med Uni Graz) und Johanna Irrgeher (Montanuniversität Leoben ), Laura Gregorc (Virtual Vehicle Research GmbH) und Nadine Weber (Nadine W. , HyCentA Research GmbH) sowie Sandra Schlögl & Elisabeth Rossegger (Polymer Competence Center Leoben GmbH (PCCL) und Nicole Wermuth (LEC).

Insgesamt waren 25 Forscherinnen fürs Finale nominiert. Nicht weniger als 100 Forscherinnen aus unterschiedlichen Disziplinen und 22 verschiedenen Institutionen (Unis, FHs, Forschungseinrichtungen, Industrie) hatten für den Award eingereicht – ein starkes weibliches Zeichen für den Forschungsstandort Steiermark.

 

 

 

Erstellt von Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit

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