Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Welcome Weeks für Erstsemestrige
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Aus Steinen lesen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Montag, 20.07.2015

Aus Steinen lesen

Stanley Finney markierte 2012 in Tirol die Grenze zwischen Trias und Jura. Bei einem Kongress in Graz wird diese Woche die Einteilung der Erdgeschichte weiter verfeinert. Foto: Uni Graz

Den goldenen Nagel auf den Kopf getroffen: Stanley Finney markierte 2012 in Tirol die Grenze zwischen Trias und Jura. Bei einem Kongress in Graz wird diese Woche die Einteilung der Erdgeschichte weiter verfeinert. Foto: Uni Graz

Die zeitliche Einteilung der Erdgeschichte ist Gegenstand des zweiten Internationalen Stratigraphie-Kongresses diese Woche an der Uni Graz

350 TeilnehmerInnen aus ca. 50 Ländern treffen sich diese Woche an der Uni Graz, um die Erdgeschichte neu zu definieren. Beim internationalen Stratigraphie-Kongress, den das Institut für Erdwissenschaften gemeinsam mit der Internationalen Kommission für Stratigraphie veranstaltet, sollen die Epochen in der Existenz unseres Planeten zeitlich verfeinert werden.
„Ursprünglich hat man die Erdgeschichte anhand von Veränderungen der Organismen eingeteilt. Heute haben wir verschiedene neue Methoden, die zum Teil sogar eine absolute Altersdatierung ermöglichen“, erklärt Organisator Werner Piller die Bedeutung der Zusammenkunft. Gab es zwischen den Zeitaltern früher einen Graubereich von ein bis zwei Millionen Jahren, kann man das Erdmittelalter heute auf 400.000, die Erdneuzeit sogar auf 10.000 Jahre genau festmachen.
ExpertInnen aus aller Welt, die die wissenschaftlichen Methoden auf unterschiedliche Abschnitte der Erdgeschichte anwenden, sind beim Kongress in Graz vertreten. Den Eröffnungsvortrag hält heute, Montag, ab 9.30 Uhr in der Aula Stanley Finney, der Präsident der Internationalen Kommission für Stratigraphie. Unter dem Titel „The ‚Antropocene‘ Epoch: Scientific Decision or Political Statement?“ spricht er über den umstrittenen Abschnitt des Anthropozän. Der Nobelpreisträger Paul Crutzen hatte vor 15 Jahren die Einführung dieses Begriffes vorgeschlagen, um die aktuelle Epoche zu bezeichnen, in der der Mensch massiv auf die Erde einwirkt. „Über die Bedeutung des humanen Einflusses gibt es in der Geologie allerdings sehr unterschiedliche Standpunkte. Nicht zuletzt kommt hier auch ein politischer Aspekt ins Spiel“, relativiert Piller.
Unter Umständen wird im Zuge der Tagung auch ein neuer „goldener Nagel“ für Österreich beschlossen: Dieser markiert eine Stelle, an der die Grenze zwischen zwei Erdzeitaltern  definiert wird. 2012 wurde bereits einer am Tiroler Kuhjoch eingeschlagen, an der Grenze zwischen Trias und Jura.

Erstellt von Dagmar Eklaude

Weitere Artikel

Jurassic Sounds: Biologe rekonstruiert Insekten-Gesänge vor 165 Millionen Jahren

Es war wohl nicht nur das Brüllen der Dinosaurier, das im Zeitalter des Jura die tierische Geräuschkulisse ausmachte. Grillen und Heuschrecken kommunizierten in vielfältigen Gesängen und höchsten Tönen, wie Thorin Jonsson vom Institut für Biologie der Universität Graz gemeinsam mit Kolleg:innen der Universitäten in Lincoln, Bristol (UK), Peking (China) und Tempe (USA) herausfand. Die Erkenntnisse über die bislang ältesten Klangspuren der Erde wurden soeben im Journal PNAS veröffentlicht.

EU-Förderung stärkt internationalen Austausch unter Universitäten

Die Universität Graz baut mit der europäischen Hochschulallianz Arqus internationale Studienmöglichkeiten weiter aus und übernimmt den Lead in zwei wichtigen Projekten. Studierende profitieren künftig von noch mehr gemeinsamen Studienprogrammen sowie von vereinfachter Anerkennung von Leistungen durch das Joint European Degree Label.

Gewinn und Gefahr: Forschende der Uni Graz haben KI-Wahrnehmung in der Bevölkerung erhoben

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz muss seit 2. August 2026 transparent gemacht werden. Wie riskant eine Anwendung ist und welche Sicherheitsmaßnahmen in der Folge gelten, regelt der seither gültige AI Act der EU ebenfalls. Die Einschätzung der Gefahren durch die Gesetzgebung weicht allerdings teilweise deutlich von der Wahrnehmung in der österreichischen Bevölkerung ab. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, die Datenwissenschaftler Stefan Thalmann von der Universität Graz mit seinem Team durchgeführt hat.

Heilsames Meer: Forscher entdeckt in Schwämmen neue Ansätze gegen chronische Entzündungen

Bei vielen Krankheiten spielen chronische Entzündungen eine zentrale Rolle, von Stoffwechselstörungen über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Gewebeschäden nach Verletzungen oder Infektionen. „Normalerweise kann der Körper Entzündungen selbst wieder beenden. Gerät dieser Prozess aus dem Gleichgewicht, bleiben Abwehrzellen dauerhaft aktiv und treiben negative Veränderungen im Gewebe weiter an“, erklärt der Pharmazeut Andreas Koeberle von der Universität Graz.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche