Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Lerntage 19.-30.01.2026
    • Welcome Weeks für Erstsemestrige
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
  • Spotlight
Jetzt aktuell
  • Masterstudium plus: Jetzt anmelden!
  • Crowdfunding entdecken
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Auf der Sonnenseite: Top-Preise der Sonnenphysik für Uni-Graz-Doktoranden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Mittwoch, 14.08.2024

Auf der Sonnenseite: Top-Preise der Sonnenphysik für Uni-Graz-Doktoranden

Cristina Mandrini, Präsidentin der Sektion Sonne und Heliosphäre der Internationalen Astronomischen Union, überreichte den PhD-Preis an Robert Jarolim

Cristina Mandrini, Präsidentin der Sektion Sonne und Heliosphäre der Internationalen Astronomischen Union, überreichte den PhD-Preis an Robert Jarolim. Foto: IAU/Jarolim

In den Weiten des Weltraums ist er als Forscher daheim. Seit kurzem auch in den Weiten der internationalen Forschungscommunity. Robert Jarolim von der Universität Graz erhält für seine Doktorarbeit zwei der renommiertesten Sonnenphysik-Awards. Am 12. August 2024 wurde er von der Internationalen Astronomischen Union in Kapstadt prämiert, im September zeichnet ihn die European Physical Society in Turin aus.

Sonneneruptionen sind spektakuläre Ausbrüche von Materie sowie Strahlung und können massive Auswirkungen auf die Erde haben. Sie stören etwa Satelliten und Kommunikationssysteme. Bessere Vorhersagen des Weltraumwetters sind also gefragt. Robert Jarolim bedient sich der künstlichen Intelligenz, um Beobachtungen der Sonne besser interpretieren zu können und daraus genauere Prognosen treffen zu können. In seiner Dissertation bzw. PhD-Arbeit, die Jarolim an der Uni Graz in der Forschungsgruppe rund um Astrophysikerin Astrid Veronig verfasst hat, hat er die Möglichkeiten beschrieben.
„Seine Arbeiten sind für das Verständnis der physikalischen Probleme, die den Sonnenphänomenen zugrunde liegen, relevant“, begründete Cristina Mandrini, Präsidentin der Sektion Sonne und Heliosphäre der Internationalen Astronomischen Union (IAU), die Auszeichnung. Diese wurde Robert Jarolim im Rahmen der diesjährigen Tagung der IAU in Kapstadt (Südafrika) verliehen.
In Turin (Italien) folgt im kommenden September der nächste Streich, wenn der Wissenschaftler von der European Physical Society / Solar Physics Division den Preis für die beste PhD-Arbeit erhält.  

Aktuell befindet sich Robert Jarolim am anerkannten High Altitude Observatory in Boulder, Colorado (USA). Er wurde für eine NASA Jack-Eddy Fellowship ausgewählt, eines der begehrtesten und prestigeträchtigsten Forschungsstipendien im Bereich der Sonnenphysik.
„Ich setze dort meine Forschung fort, die ich an der Uni Graz gestartet habe“, schildert Jarolim. „Von der Uni Graz bringe ich meine Expertise im Bereich der Sonnenphysik und künstlicher Intelligenz ein.“ In einem internationalen Team will er bis 2025 neue Methoden entwickeln, um den Aufbau und die Dynamik des Sonnenmagnetfelds besser zu verstehen: „Dabei verwenden wir neuronale Netzwerke zur Simulation der Sonnenatmosphäre.“

Erstellt von Andreas Schweiger

Weitere Artikel

Antiker Alltag: Matthias Grawehr spürt Geschichten aus längst vergangener Zeit nach

Dem „Indiana Jones“-Image, das der Archäologie im besten Fall anhaftet, kann er nicht viel abgewinnen. „Der Forschungsalltag schaut ganz anders aus“, schmunzelt Matthias Grawehr.

Unis Graz und Klagenfurt zur gemeinsamen Zukunft

Bei einer gemeinsamen Strategieklausur im Benediktinerstift St. Paul trafen sich am 12. Jänner 2026 die Rektorate, Universitätsrät:innen und zentrale Leitungspersonen der Universitäten Graz und Klagenfurt, um Zukunftsthemen zu diskutieren und die weitere Zusammenarbeit zu stärken. Die Anreise erfolgte bewusst klimafreundlich mit der Koralmbahn – ein Symbol für die engere Verbindung zwischen den beiden Universitätsstandorten.

Wie gelingt Frieden? Maximilian Lakitsch treibt Forschung voran

Donald Trump rasselt immer lauter mit seinem sprichwörtlichen Säbel, Unruhen im Nahen Osten eskalieren, der Krieg in der Ukraine wütet weiter. Welche politischen Maßnahmen zur Versöhnung beitragen könnten, weiß Maximilian Lakitsch. Er ist Koordinator einer EU-weiten Initiative zur Stärkung der Friedensforschung.

Einsatz für die Zukunft: Simon Benal absolviert an der Uni Graz das Freiwillige Umweltjahr

Sich für den Planeten engagieren, dabei spannende Tätigkeitsfelder kennenlernen und mögliche Wege in die eigene Zukunft entdecken – diese Chancen bietet das Freiwillige Umweltjahr (FUJ). Einer, der sich dafür entschieden hat, ist Simon Benal. Er arbeitet seit September 2025 an der Uni Graz im Umweltmanagement-Team.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche