Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Anmeldung zum Studium (Wintersemester 2026/27)
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Antike Vasen erzählen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Freitag, 19.12.2014

Antike Vasen erzählen

Präsentieren die neue Publikation: Maria Christidis, Gerda Schwarz, Gabriele Koiner und Stephan Karl (v.l.) Foto: Uni Graz/Schweiger

Präsentieren die neue Publikation: Maria Christidis, Gerda Schwarz, Gabriele Koiner und Stephan Karl (v.l.) Foto: Uni Graz/Schweiger

Archäologie mit Computertomographie und UV-Fluoreszenz-Fotografie: Publikation über historische Vasen erschienen

Eine Reise durch den Mittelmeerraum der Antike ermöglichen die historischen Vasen am Institut für Archäologie der Karl-Franzens-Universität Graz. 93 Objekte, die aus einer bereits 1865 gegründeten Lehrsammlung hervorgegangen sind, wurden nun erstmals umfassend wissenschaftlich dokumentiert. Neben der Besprechung der Keramik kamen auch Computertomographie und UV-Fluoreszenz-Fotografie zur berührungs- und zerstörungsfreien Untersuchung der Gefäße zum Einsatz. Unter dem Titel „Corpus Vasorum Antiquorum Österreich“ ist kürzlich der erste Band erschienen. Für die Publikation verantwortlich zeichnen Maria Christidis, Stephan Karl, Gabriele Koiner und Gerda Schwarz, Fotos und Zeichnungen steuerten Johanna Kraschitzer und Stephan Karl bei.

Die zu einem großen Teil erstmals der Fachwelt vorgestellten Werkstücke umspannen sowohl räumlich als auch zeitlich einen großen Bogen und bieten ein breites Spektrum unterschiedlichster Gattungen antiker Keramik. Die Vasen stammen aus der Bronzezeit Zyperns, der geometrischen, archaischen und klassischen Zeit Griechenlands sowie aus etruskischen, kampanischen, apulischen, apulisch-lukanischen und sizilischen Werkstätten. „Gerade eine Sammlung wie jene des Grazer Instituts, die weniger nach ästhetischen Gesichtspunkten als vielmehr zu didaktischen Zwecken zusammengestellt wurde, vermag Einblick in die vielfältigen Rätsel zu geben, die die Beschäftigung mit antiker Keramik noch für uns bewahrt hat“, berichten die AutorInnen Dr. Maria Christidis, Dr. Gabriele Koiner, Ao.Univ.-Prof. Dr. i.R. Gerda Schwarz und Dr. Stephan Karl unisono.

Das Corpus Vasorum Antiquorum (abgekürzt CVA) ist ein internationales Forschungsprojekt zur Erforschung und Publikation antiker Keramik. Es geht auf die Initiative des französischen Archäologen Edmond Pottier zurück, der ein erstes vorbereitendes Treffen 1919 in Paris veranstaltete. Es wurde beschlossen, Keramik nach einheitlichen Richtlinien in einem Corpus gesammelt zu publizieren. Der erste Band, Louvre, fasc. 1, von Pottier erschien 1922.
Das CVA publiziert antike griechische, italische und zypriotische Tongefäße vom 7. Jahrtausend v. Chr. bis zur Spätantike nach Ländern und Museen aufgeteilt in einzelnen Faszikeln.

Der druckfrische Band wurde mithilfe finanzieller Unterstützung seitens des FWF (Projekt PUB 157-V21) gedruckt.

Corpus Vasorum Antiquorum Österreich
Graz, Originalsammlung des Instituts für Archäologie der Karl-Franzens-Universität Band 1 (Österreich 6)
Wien, Verlag der Österr. Akademie der Wissenschaften 2014
Bearbeitet von Maria Christidis, Stephan Karl, Gabriele Koiner, Gerda Schwarz
Fotos und Zeichnungen von Johanna Kraschitzer und Stephan Karl

Erstellt von Andreas Schweiger

Weitere Artikel

Sport abseits der WM: TV-Sender „Welt der Wunder“ zeigt Diabetes-Forschung der Uni Graz

Den Zuckerwert bei körperlicher Anstrengung in Balance zu halten, ist für Menschen mit Typ-1-Diabetes eine besondere Herausforderung. Othmar Moser analysiert, wie die Betroffenen physische Aktivität, Sport und die Stoffwechsel-Störung unter einen Hut bekommen.

20 Jahre UNI for LIFE: Ein Jubiläum, das Weiterbildung feiert

Zwei Jahrzehnte voller Wissen, Innovation und lebenslangem Lernen: Am 8. Juli feierte UNI for LIFE ihr 20-jähriges Bestehen mit einem festlichen Jubiläumsempfang im Palais Kottulinsky. Rund 200 Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik sowie langjährige Partner:innen und Wegbegleiter:innen blickten gemeinsam auf die Erfolgsgeschichte universitärer Weiterbildung zurück – und richteten den Blick zugleich auf ihre Zukunft.

"Ohne Mathematik gäbe es keine Erklärung der Welt"

Wie lässt sich Leben berechnen? Und was kann die Wissenschaft sichtbar machen, das dem bloßen Auge verborgen bleibt? Diesen Fragen widmet sich die 14. European Conference on Mathematical and Theoretical Biology an der Universität Graz. Von 13. bis 17. Juli kommen rund 1.300 Forschende aus aller Welt am Campus zusammen, um über Modelle, biologische Prozesse und die Zukunft datenbasierter Medizin zu diskutieren. NAWI-Dekan und Mathematiker Klemens Fellner spricht über die Sprache, die die Welt erklärt

International und up-to-date: Uni Graz bietet neue Studien in Kunstwissenschaft an

Von den Alten Meistern bis zu KI-Kunst – drei neu konzipierte Studien der Uni Graz vermitteln ab dem Wintersemester 2026/27 aktuelle Perspektiven auf künstlerische Produktion. Dabei stehen neben historischer Kunst verstärkt auch zeitgenössische und globale Entwicklungen im Fokus. Die Anmeldefrist läuft.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche