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Universität Graz Neuigkeiten Abgestoppt

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Donnerstag, 15.12.2022

Abgestoppt

Schaltet man einen bestimmten Entzündungsmarker im Körper aus, könnte das das Ende der Kachexie bedeuten - zumindest in bestimmten Fällen, wie beim Fibrosarkom. Am Bild sieht man entartete Muskelzellen (oben) und einen gesunden Muskel im Vergleich (unten). Fotonachweis: Pototschnig et al., JCSM, 2022

Schaltet man einen bestimmten Entzündungsmarker im Körper aus, könnte das das Ende der Kachexie bedeuten - zumindest in bestimmten Fällen, wie beim Fibrosarkom. Am Bild sieht man entartete Muskelzellen (oben) und einen gesunden Muskel im Vergleich (unten). Fotonachweis: Pototschnig et al., JCSM, 2022

Forscher:innen bremsen lebensbedrohlichen Gewichtsverlust bei Krebs

Rund ein Fünftel aller Krebspatient:innen sterben an der schweren Abmagerung, die die Krankheit häufig begleitet, der sogenannten Kachexie. Forscher:innen der Universität Graz haben jetzt möglicherweise einen Weg gefunden, sie zu verhindern. „Wir haben im Labor einen bestimmten Entzündungsmarker, das Interleukin-6, in den Krebszellen ausgeschaltet. Danach war die Kachexie verschwunden“, schildert die Molekularbiologin Martina Schweiger.

Diese Erkenntnis könnte für Patient:innen, die an bestimmten Tumoren leiden und von Kachexie betroffen sind, einen entscheidenden Unterschied machen: „Erhalten sie Interleukin-6-Antikörper, wäre es möglich, dass das die Abmagerung bremst. Wenn wir es schaffen, den enormen Gewichtsverlust hinauszuzögern, bleibt den Patient:innen mehr Zeit und Kraft, um die Chemotherapie fortzuführen“, erklärt Martina Schweiger. Eine entsprechende klinische Studie ist bereits in Vorbereitung.

Die Forschungsergebnisse könnten außerdem die Basis für die Entwicklung von Medikamenten gegen Kachexie legen, zumindest bei bestimmten Krebsarten.

 

Publikation: Pototschnig et. al. Interleukin-6 initiates muscle- and adipose tissue wasting in a novel C57BL/6 model of cancer-associated cachexia. Journal of Cachexia, Sarcopenia and Muscle. November 2022. DOI: https://doi.org/10.1002/jcsm.13109

Erstellt von Gerhild Leljak

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