Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Welcome Weeks für Erstsemestrige
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Weg mit dem Fett

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Montag, 18.06.2018

Weg mit dem Fett

Wolfgang Tüchler, Geschäftsführer Janssen Österreich, mit dem Preisträger des Janssen Special Awards 2018 Gernot Grabner. Foto: Arman Rastegar

Wolfgang Tüchler, Geschäftsführer Janssen Österreich, mit dem Preisträger des Janssen Special Awards 2018 Gernot Grabner. Foto: Arman Rastegar

Universität Graz forscht an Medikament gegen Insulinresistenz und Fettleber

Diabetes, Fettleber und Fettleibigkeit sind Zivilisationskrankheiten des 21. Jahrhunderts. Hervorgerufen durch falsche Ernährung, Bewegungsmangel und Stress schaden sie enorm dem menschlichen Organismus und führen häufig zu einem verfrühten Tod. Ein wesentliches Problem dabei ist die Überlastung der Speicherkapazitäten des Fettgewebes, welche zu einer Fett-Überflutung von Leber und Muskel führt. Dieser Vorgang fördert auch die Entstehung von Typ II-Diabetes.

ForscherInnen rund um den Biochemiker Rudolf Zechner am Institut für Molekulare Biowissenschaften der Universität Graz arbeiten intensiv am Enzym Adipose Triglyceride Lipase – kurz ATGL –, das bei Stoffwechselerkrankungen eine bedeutende Rolle spielt. Forschung an Mäusen hat gezeigt, dass die ATGL eine hohe Relevanz bei metabolischen Krankheiten wie Adipositas und Diabetes hat, erklärt der Molekularbiologie Gernot Grabner. Er ist nun dabei ein Medikament zu entwickeln, das diese Erkrankungen verhindern oder sogar rückgängig machen soll.

„Stellen Sie sich vor, Sie wären Diabetiker und könnten durch ein wirkungsvolles Medikament die Insulinresistenz lindern oder sogar heilen“, nennt Grabner ein Exempel. „Das würde nicht nur die Lebensqualität für PatientInnen steigern, sondern auch die Kosten im Gesundheitssystem reduzieren.“ Das Enzym ATGL baut die Fettspeicher im Fettgewebe ab und setzt sie als Fettsäuren im Blut frei. Diese wiederum sind maßgeblich an der Entstehung von Fettleber und Diabetes beteiligt. So genannte ATGL Inhibitoren können diesen Vorgang blockieren. „Die ATGL von Mensch und Maus unterscheiden sich minimal, bisher entwickelte Inhibitoren stoppen den Vorgang bei der Maus, nicht aber beim Menschen“, erklärt der Molekularbiologe. Grabner versucht daher gemeinsam mit ChemikerInnen der TU Graz so genannte Inhibitoren, das sind Hemmer, für humane ATGL zu entwickeln. Das Projekt wird dabei im Rahmen eines „Research Studio Austria“ als Zusammenarbeit der Arbeitsgruppen von Robert Zimmermann (Universität Graz) und Rolf Breinbauer (TU Graz) durchgeführt.

„Nach erfolgtem Abschluss des präklinischen Wirkstoffprogrammes ist die Ausgründung eines Spin-Off-Unternehmens geplant, das sich auf die Entwicklung der synthetisierten Substanzen bis zur ersten klinischen Phase fokussieren wird“, beschreibt Peter Amersdorfer, Projektmanager im Research Studio Austria Programm. Für seine Arbeit wurde der Nachwuchswissenschafter Grabner kürzlich mit dem Janssen Special Award ausgezeichnet; der Preis wird vom Unternehmen Janssen-Austria vergeben und würdigt Forschungsleistungen, die besondere Relevanz für die Gesundheitsversorgung in der Zukunft hat. 

 

Erstellt von Konstantinos Tzivanopoulos

Weitere Artikel

Jurassic Sounds: Biologe rekonstruiert Insekten-Gesänge vor 165 Millionen Jahren

Es war wohl nicht nur das Brüllen der Dinosaurier, das im Zeitalter des Jura die tierische Geräuschkulisse ausmachte. Grillen und Heuschrecken kommunizierten in vielfältigen Gesängen und höchsten Tönen, wie Thorin Jonsson vom Institut für Biologie der Universität Graz gemeinsam mit Kolleg:innen der Universitäten in Lincoln, Bristol (UK), Peking (China) und Tempe (USA) herausfand. Die Erkenntnisse über die bislang ältesten Klangspuren der Erde wurden soeben im Journal PNAS veröffentlicht.

EU-Förderung stärkt internationalen Austausch unter Universitäten

Die Universität Graz baut mit der europäischen Hochschulallianz Arqus internationale Studienmöglichkeiten weiter aus und übernimmt den Lead in zwei wichtigen Projekten. Studierende profitieren künftig von noch mehr gemeinsamen Studienprogrammen sowie von vereinfachter Anerkennung von Leistungen durch das Joint European Degree Label.

Gewinn und Gefahr: Forschende der Uni Graz haben KI-Wahrnehmung in der Bevölkerung erhoben

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz muss seit 2. August 2026 transparent gemacht werden. Wie riskant eine Anwendung ist und welche Sicherheitsmaßnahmen in der Folge gelten, regelt der seither gültige AI Act der EU ebenfalls. Die Einschätzung der Gefahren durch die Gesetzgebung weicht allerdings teilweise deutlich von der Wahrnehmung in der österreichischen Bevölkerung ab. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, die Datenwissenschaftler Stefan Thalmann von der Universität Graz mit seinem Team durchgeführt hat.

Heilsames Meer: Forscher entdeckt in Schwämmen neue Ansätze gegen chronische Entzündungen

Bei vielen Krankheiten spielen chronische Entzündungen eine zentrale Rolle, von Stoffwechselstörungen über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Gewebeschäden nach Verletzungen oder Infektionen. „Normalerweise kann der Körper Entzündungen selbst wieder beenden. Gerät dieser Prozess aus dem Gleichgewicht, bleiben Abwehrzellen dauerhaft aktiv und treiben negative Veränderungen im Gewebe weiter an“, erklärt der Pharmazeut Andreas Koeberle von der Universität Graz.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche