"Dreiundzwanzig Jahre, und nichts für die Unsterblichkeit getan"
Autoren und Autorinnen verfassen ihre Bücher für ein gegenwärtiges Publikum. Was bedeutet es für die Schreibenden, wenn sie selbst zu einem Teil der Literaturgeschichte werden? Und was bedeutet es für die Texte, wenn diese nicht nur eine aktuelle, sondern auch eine kanonisierte Rezeption erfahren? Vielleicht gar noch zu Lebzeiten der Dichterinnen und Dichter.