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Junge Forscherin schaut in ein Mikroskop, im Hintergrund arbeiten Menschen im Labor

Erkenntnisse der Grundlagenforschung in Medikamente und pharmazeutische Wirkstoffe umsetzen: In diesem Bereich wird an der Uni Graz intensive wissenschaftliche Arbeit in Kooperation mit externen Partner:innen betrieben. Foto: ASDF - stock.adobe.com

Von der Grundlage in die Anwendung: Forschungsprojekte legen die Basis für neue pharmazeutische Wirkstoffe

Krebs, Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Blutvergiftungen und Lungenödeme: Bessere Behandlungsmethoden für diese Krankheiten zu entwickeln, ist das Ziel von drei großen Forschungsprojekten der Uni Graz. Ausgestattet mit einem Gesamtbudget von 2,3 Millionen Euro durch den KHAN Technologietransferfonds (KHAN-I) und begleitet von dessen Tochtergesellschaft wings4innovation (w4i) werden die wissenschaftlichen und technologischen Grundlagen dreier Arbeitsgruppen des Profilbereichs „BioHealth“ derzeit in Richtung pharmazeutische Anwendungen weiterentwickelt.


Der Manager des Fetts. Ein gestörter Fettabbau steht in direktem Zusammenhang mit vielen Stoffwechselerkrankungen wie etwa Adipositas, Fettleber oder Diabetes. Erst 2004 wurde klar, dass das Enzym ATGL (kurz für Adipose Triglyceride Lipase) eine maßgebliche Rolle beim Fettabbau im Körper spielt. Entdeckt haben das der Biochemiker Rudolf Zechner und sein Team an der Universität Graz. Mittlerweile geht es in der ATGL-Forschung darum, einen „Kontrolleur für den Fett-Manager“ zu finden. Also eine Substanz, die das Enzym gezielt hemmt. Robert Zimmermann und sein Team entwickeln derzeit in Kooperation mit wings4innovation solche Inhibitoren, die später zur Behandlung von Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt werden könnten. Ergebnisse sollen Anfang 2024 präsentiert werden. 

Stoppknopf für Protein-„Maschinen“. Stellt man sich eine Zelle wie eine Fabrik vor, dann sind Ribosomen jene „Maschinen“, die die Proteine herstellen. Die Bildung von neuen Ribosomen ist für sich schnell teilende Zellen besonders wichtig. „Normale“ Zellen können mit den vorhandenen Ribosomen länger haushalten, schnellteilende Zellen – wie es etwa Krebszellen sind – brauchen aber permanent Nachschub. Wenn die Neubildung von Ribosomen kontrolliert unterdrückt wird, könnte das den Weg für effektive Medikamente zur Behandlung von Tumoren bereiten. Helmut Bergler und sein Team arbeiten deshalb in den kommenden 29 Monaten mit wings4innovation daran, neuartige Wirkstoffkandidaten zu entwickeln, die bei der Entstehung der Ribosomen den „Stoppknopf“ drücken.

Schutz für Blut und Lunge. Wenn Krankheiten beginnen sich zu entwickeln, spielen Phospholipide oft eine wichtige Rolle. Diese Bestandteile von Zellmembranen und Lipoproteinen können oxidiert werden und dann Entzündungen im Körper auslösen, die mitunter zum Dauerzustand werden. Aber: Die oxidierten Phospholipide entfalten auch einen schützenden Effekt, wenn sie künstlich hergestellt und auf diesen Zweck hingetrimmt werden. Valery Bochkov und sein Team erforschen deshalb eine besondere Art von synthetischen Phospholipiden, die gleich doppelt wirksam sind. Einerseits hemmen sie bakterielle Entzündungen, die zu Blutvergiftung führen können. Andererseits verhindern sie die Bildung von lebensgefährlichen Wasseransammlungen in der Lunge, die für die akute Entzündung kennzeichnend ist. In Zusammenarbeit mit wings4innovation konnte das Team zahlreiche wertvolle präklinische Entwicklungsschritte durchführen.

 

Translationale Forschung fördern

Forschungsergebnisse in konkrete Anwendungen umsetzen, die insbesondere den Patient:innen und der Gesundheitsversorgung zugutekommen – das ist mit dem Schlagwort „translationale Forschung“ gemeint. Die Universität Graz ist unter anderem mit den drei beschriebenen Projekten zu einem relevanten „Player“ in diesem Bereich geworden. Einen kräftigen Schub gab es durch die im Jahr 2020 geschlossene Rahmenvereinbarung mit w4i und KHAN-I und die damit zusammenhängende professionelle Beratung und Finanzierung.

KHAN-I wird gemeinsam von der Austria Wirtschaftsservice (aws), dem Europäischen Investitionsfonds (EIF), der Max-Planck-Förderstiftung und der Thyssen'schen Handelsgesellschaft mbH finanziert, um mit einem Budget von 70 Millionen Euro die Umsetzung von exzellenter Grundlagenforschung in Arzneimittelentwicklungsprojekte zu unterstützen. 

Erstellt von Gerhild Leljak

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