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Universität Graz Spotlight Literaturgeschichte neu schreiben: ERC Grant für Markus Hafner

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Literaturgeschichte neu schreiben: ERC Grant für Markus Hafner

Markus Hafner

Der gebürtige Bayer Markus Hafner studierte unter anderem an den Universitäten München und Athen. Foto: Uni Graz/Angele

Markus Hafner möchte mit der ERC-Förderung Fragen anonymer und kollektiver Autorschaft in der Antike behandeln und erstmals den ungehörten Stimmen griechischer Texte in den Bereichen Dichtung, Religion und Technik Raum geben.

Die Überlieferung und vor allem die Verfasser:innen antiker Texte sind in vielen Fällen nicht eindeutig geklärt und werden nach wie vor kaum beachtet. „Während in der modernen Literaturgeschichte große Autorennamen dominieren, hatten in der Antike jedoch auch namenlose Texte einen Eigenwert“, erzählt der Grazer Altphilologe Markus Hafner. Der gebürtige Bayer, der am Institut für Antike der Uni Graz lehrt und forscht, wurde am Dienstag, dem 5. September 2023, vom European Research Council (ERC) der Europäischen Kommission zum Preisträger eines Starting Grants in Höhe von 1,5 Millionen für das Projekt „COLLAPSE – Collaboration and Pseudepigraphy. Facing the Anonymous in Imperial Greek Literature“ ernannt. Gemeinsam mit einer internationalen Forschungsgruppe möchte Markus Hafner in den nächsten Jahren bislang unbeachtete Texte aus der griechischen Antike genauer unter die Lupe nehmen, neu bewerten und ihre Rolle für die Literaturgeschichte definieren.

„In Zeiten von Künstlicher Intelligenz und Digitalisierung wird oftmals vergessen, dass es anonym verfasste Texte immer schon gegeben hat“, betont Hafner. Er möchte mit der ERC-Förderung Fragen anonymer und kollektiver Autorschaft in der Antike behandeln und erstmals den ungehörten Stimmen griechischer Texte in den Bereichen Dichtung, Religion und Technik Raum geben. „Manche Schriften wurden – vergleichbar den uns bekannten Wiki-Texten – durchaus kooperativ verfasst. Viele Autor:innen arbeiteten bisweilen an einem Text“, sagt der Wissenschaftler. Leider wurde bislang das Augenmerk nur auf Werke bekannter Autorennamen gelegt, sodass die im Kollektiv geschriebenen Schriftstücke nicht beachtet worden sind.

Diesen Umstand soll das Projekt, das von Jänner 2024 bis Ende 2028 laufen wird, ändern. Dazu werden 4 Doktorand:innen und zwei Postdocs gemeinsam mit Markus Hafner die Quellen neu erforschen.

Zur Person
Markus Hafner studierte Klassische Philologie, Philosophie und Erziehungswissenschaften an der LMU München und der Universität Athen. Nach seiner Promotion lehrte und forschte er an Universitäten in Deutschland und den USA. Seit 2020 ist er als Assistenzprofessor, seit 2022 als Privatdozent für Klassische Philologie mit Schwerpunkt Griechisch an der Universität Graz tätig. Zu seinen Forschungsgebieten zählen die antike Bildungskultur, die Geschichte des Fachs Klassische Philologie sowie Konzeptionen von Autorschaft in der antiken Literatur.

eine antike Büste im Museum
Bei vielen Texten aus der griechischen Antike ist die eindeutige Autor:innenschaft nicht geklärt. Die genaue Analyse dieser Schriften ist Bestandteil eines Projektes, das am Institut für Antike die nächsten Jahre laufen soll. Finanziert wird es mit einem ERC Starting Grant. Foto: Pexels.com
Erstellt von Konstantin Tzivanopoulos

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