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Universität Graz Neuigkeiten Zusammenarbeit hoch drei

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Mittwoch, 07.10.2015

Zusammenarbeit hoch drei

Ausbau und Neuerung: optimierte Organisationsstruktur für BioTechMed-Graz

Investitionen in der Höhe von mehr als 14 Millionen Euro, die Einrichtung von Postdoc-Stellen, die Besetzung gemeinsamer Professuren: Die Kooperation BioTechMed-Graz hat sich in den vergangenen vier Jahren positiv entwickelt. Nach der erfolgreichen Aufbauphase wird die Zusammenarbeit von Uni Graz, TU Graz und Med Uni weiter ausgebaut. Am 29. Oktober 2015 informieren zwei aufeinanderfolgende Veranstaltungen über Neuheiten: zum einen über Forschungsförderung, zum anderen über die optimierte Organisationsstruktur.

Governance und Organisationsstruktur

Ziel ist es, das Themenfeld „Forschung und Gesundheit“ anhand einzelner markanter und interdisziplinärer Leuchtturmthemen sowohl national als auch international noch stärker zu positionieren. Neben weiteren Förderinitiativen der Leistungsvereinbarungsperiode 2016-2018 soll die Governance und Organisationsstruktur adaptiert werden, um langfristig eine effiziente Führung und Optimierung der Prozesse sicherzustellen.
Die Details der Neuerungen werden im Rahmen einer Informationsveranstaltung vorgestellt: am Donnerstag, den 29. Oktober 2015 um 16 Uhr im Hörsaal D des Hörsaalzentrums der Medizinischen Universität Graz (Auenbruggerplatz 15, 2. Untergeschoß).

Tipps zur Einwerbung von Drittmitteln
Direkt vor der Info-Veranstaltung von 14 Uhr bis ca. 15:40 Uhr im Hörsaalzentrum der Medizinischen Universität Graz (HS E2, Auenbruggerplatz 15, 2.UG) besteht die Gelegenheit, sich Tipps für die Einwerbung von Drittmitteln zu holen. BioTechMed-Graz lädt gemeinsam mit der FFG zu einem Workshop, um die derzeitige Positionierung der Forschung im Verbund von BioTechMed-Graz im europäischen Kontext zu analysieren und Ansätze zur Optimierung der zukünftigen Antragstellung bzw. Teilnahme an entsprechenden Programmen herauszufiltern.
In einem zweiten Schritt sollen die in Frage kommenden multilateralen Programme gemeinsam mit den ExpertInnen der FFG identifiziert werden. Darauf aufbauend sollen konkrete Maßnahmen definiert werden, um die Beteiligung an den Programmen zu unterstützen.

Für beide Veranstaltungen wird um Anmeldung gebeten: office(at)biotechmedgraz.at

Foto: Uni Graz/cp-pictures

Erstellt von Andreas Schweiger

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