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Universität Graz Neuigkeiten Wachgeküsst

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Mittwoch, 01.12.2021

Wachgeküsst

Neue Funktion für das Refektorium: 2024 wird das Sportinstitut einziehen. Im Herzen des Gebäudes entsteht ein Hörsaal. Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos

Neue Funktion für das Refektorium: 2024 wird das Sportinstitut einziehen. Im Herzen des Gebäudes entsteht ein Hörsaal. Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos

Dem Jesuitenrefektorium am Rosenhain wird neues Leben eingehaucht. Ab 2024 beherbergt es das Institut für Bewegungswissenschaften, Sport und Gesundheit.

Still und leise steht es da. Die Fenster verriegelt, die Türen zugemauert und mit einem Bauzaun umspannt, fristet es seit Jahrzehnten sein Leben an einer Waldlichtung am Rosenhain. Nun bekommt das alte Jesuitenrefektorium eine neue Chance. Das historische Gebäude wird unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes wiederbelebt und reaktiviert. Die Universität Graz setzt auf Basis der bestehenden Substanz ein Bürogebäude für das Institut für Bewegungswissenschaften, Sport und Gesundheit mit Seminar- und Arbeitsräumen und einem Hörsaal um. Die geplante Fertigstellung ist 2024. Der Entwurf für das Hauses mit 2000 Quadratmeter Nettogrundfläche stammt vom Grazer Architekturbüro Leb-Idris. Die Projektabwicklung des rund zehn Millionen Euro starken Umbaus wird von der GBG - Gebäude und Baumanagement Graz GmbH durchgeführt. Gebaut wird ab Frühjahr 2022.

Im 16. Jahrhundert, zur Gründungszeit der Universität, ließ der Jesuitenorden in Graz am späteren Rosenhain ein Erholungsheim für Ordensmitglieder und Zöglinge errichten. Eine ruhige Umgebung, die nun nachhaltig genutzt werden soll. „Mit dem neuen Gebäude und dem neuen Trainings- und Diagnostikzentrum werden wir unsere Sportkompetenz deutlich ausbauen. Darüber hinaus können wir durch die direkte Anbindung an das Universitätssportzentrum (USZ) am Rosenhain Grundlagenforschung mit Praxis verbinden. Besonders schön ist, dass die ursprüngliche Errichtung des Jesuitenrefektoriums und die Gründung der Universität Graz historisch eng miteinander verbunden sind“, betont der Geschäftsführende Rektor Peter Riedler. Die Mauern des historischen Gebäudes stehen auf einem Grundstück der Stadt Graz, das der Universität über einen Baurechtsvertrag zur Verfügung gestellt wurde. Eine Baugenehmigung liegt bereits vor, auch eine positive Stellungnahme des Bundesdenkmalamtes. Die Ruine bleibt erhalten und wird schonend revitalisiert. Auf die alten Mauern werden zwei Stockwerke aufgesetzt, im Herzen des Hauses entsteht ein Hörsaal. Verbaut werden ökologische Baustoffe. Eine Tiefensonden-Wärmepumpenanlage heizt im Winter und kühlt im Sommer.

Historische Hang-Entwässerung
Eine Besonderheit ist der Keller des Hauses. Mit einem schönen Gewölbe ausgestattet, verfügt er über eine Zisterne und System, das dem Hang Wasser entzieht und die Rosenhainteiche damit versorgt. ArchäologInnen haben die Kanäle freigelegt und auch Fundstücke aus der Vergangenheit gefunden. Der Außenbereich bekommt einen Chillout- und Workout-Park – auch von SpaziergängerInnen kann er genutzt werden.

Die Lage des neuen Sportinstituts im Naherholungsgebiet Rosenhain wirkt sich auch auf das Mobilitätskonzept aus. Primär erfolgt die Erschließung zu Fuß und per Rad. Rund 30 überdachte Fahrradabstellplätze und 84 freie Fahrradabstellplätze sind geplant. Es gibt einen Barrierefrei-PKW-Stellplatz und einen Anlieferplatz direkt beim Objekt. Optional sollen drei BesucherInnen-Parkplätze mit naturnaher Gestaltung am Holding-Graz-Stützpunkt in der Panoramagasse errichtet werden.

Der Geschäftsführende Rektor Peter Riedler (links) freut sich auf das Projekt. Das ArchitektInnenpaar Jasmin Leb-Idris und Jakob Leb setzen ihre Ideen um. Fotos: Uni Graz/Tzivanopoulos
Der Geschäftsführende Rektor Peter Riedler (links) freut sich auf das Projekt. Das ArchitektInnenpaar Jasmin Leb-Idris und Jakob Leb setzen ihre Ideen um. Fotos: Uni Graz/Tzivanopoulos
Erstellt von Konstantin Tzivanopoulos

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