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Universität Graz Neuigkeiten Von Hypes, Highlights und Haltung

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Freitag, 21.11.2025

Von Hypes, Highlights und Haltung

Eine Gruppe von Personen steht auf einer Wiese vor einem historischen Gebäude mit weißen Fassaden und großen Fenstern. Im Vordergrund halten einige von ihnen goldene Luftballons, die die Buchstaben 'ZDLL' formen. Im Hintergrund sind Bäume und ein gepflegter Park zu sehen.

Das Team des Zentrums für Digitales Lehren und Lernen an der Uni Graz feiert das 20-jährige Bestehen. Foto: Uni Graz

Was 2005 unter dem Namen „Akademie für Neue Medien und Wissenstransfer“ begann, ist heute das „Zentrum für Digitales Lehren und Lernen“. Mittlerweile blicken Michael Kopp und sein Team auf 20 Jahre Innovation, Beratung und wissenschaftlich fundierte Entwicklungsarbeit zurück.

„Als die Akademie im September 2005 gegründet wurde, war 'Neue Medien' ein echter Zeitgeistbegriff“, erinnert sich Michael Kopp, Leiter seit 2010. „Neue Medien war damals ein Hype, ein Buzzword. Wir wollten aber mehr als nur Technik zur Verfügung stellen – deshalb haben wir von Anfang an auf didaktische Fundierung gesetzt.“ Dazu wurde ein wissenschaftlicher Beirat eingerichtet, um theoretische Konzepte mit praktischen Anwendungen zu verknüpfen. Die Idee: keine reine Serviceeinheit, sondern forschungsgeleitete Innovationsarbeit im Bereich der digitalen Hochschullehre. Und so kam es, dass die Akademie 2018 in das Zentrum für digitales Lehren und Lernen umgetauft wurde – ohne die eigentliche Mission zu vernachlässigen: Lehrende der Universität Graz für den didaktisch motivierten Einsatz von Lehr-/Lerntechnologien zu begeistern.

Bereits seit zehn Jahren gibt es für diese Zielgruppe im Rahmen der Steirischen Hochschulkonferenz gezielte Weiterbildungsmaßnahmen: eDidactics vermittelt den Einsatz von Technologien in der Hochschullehre. „Bis heute konnten wir genau 100 Zertifikate ausstellen“, freut sich Kopp über den großen Erfolg. 

Grußbotschaft Catherine Walter-Laager

Sichtbar geworden in der Krise

Ein echter Wendepunkt für Online-Lehre war die Corona-Pandemie: „Plötzlich hatten wir 100 Teilnehmende in Webinaren – vorher waren es viel weniger“, erinnert sich Nadine Linschinger. Das Zentrum wurde zur zentralen Anlaufstelle für alle Fragen rund um digitale Lehre: von Moodle-Templates über Webinare bis zu didaktischen Notfallplänen. Innerhalb kürzester Zeit wurde ein umfassendes Unterstützungsangebot aufgebaut – und dauerhaft etabliert.

Vom MOOC zum Microlearning

In der Anfangszeit, so Kopp, erregten Massive Open Online Courses (MOOCs) viel Aufmerksamkeit. Die Universität Graz beteiligte sich aktiv, entwickelte Kurse und eine eigene Plattform, gemeinsam mit der TU Graz. Doch langfristig setzten sich andere Formate durch. „Lernstrecken funktionieren besser. Das sind kleinere, in die Lehre integrierbare Online-Module“, so Linschinger. Ein aktuelles Beispiel: Die Lernstrecke zum Thema Künstliche Intelligenz für Studierende, die innerhalb einer Woche über 600 Anmeldungen verzeichnete – und mittlerweile auch an anderen Hochschulen gefragt ist.

Offene Bildungsressourcen

Was als MOOC begann, wird heute als Open Educational Resources (OER) weitergeführt. OER, so die Definition der UNESCO, sind „Lehr-, Lern- und Forschungsressourcen in Form jeden Mediums, digital oder anderweitig, die gemeinfrei sind oder unter einer offenen Lizenz veröffentlicht wurden, welche den kostenlosen Zugang, sowie die kostenlose Nutzung, Bearbeitung und Weiterverbreitung durch Andere ohne oder mit geringfügigen Einschränkungen erlaubt“. Die Universität Graz wurde 2023 als erste Hochschule Österreichs mit dem Zertifikat „Certified OER Higher Education Institution“ ausgezeichnet – dank klarer Policy, zertifizierter Mitarbeiter:innen und eines eigenen OER-Portals. „Ein sichtbares Zeichen für unseren Vorsprung“, betont Linschinger.

Zwischen Service, Strategie und Wissenschaft

Der Erfolg des Zentrums liegt in der Vielfalt seiner Aufgaben. Zwischen Beratung, technischer Umsetzung, mediendidaktischer Schulung und Forschungsprojekten deckt das Team ein breites Spektrum ab – oft unsichtbar, aber hochwirksam. Viele Tools werden getestet, bevor sie an der Uni in den Regelbetrieb gehen. „Was funktioniert, bleibt – was nicht passt, verwerfen wir. Stark gemacht hat uns auch die Freiheit, Neues auszuprobieren“, fasst Kopp zusammen. Ein Prinzip, das auch in den nächsten 20 Jahren tragen dürfte.

Erstellt von Konstantin Tzivanopoulos

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