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Universität Graz Neuigkeiten Vielfältige Forschung

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Donnerstag, 20.12.2012

Vielfältige Forschung

Die UNIZEIT informiert viermal pro Jahr über Forschungen an der Karl-Franzens-Universität Graz.

Die neue UNIZEIT spannt einen weiten Bogen über top-aktuelle und zeitlos faszinierende Themen

Wussten Sie, dass Armenien die Heimat der „prunus armeniaca“, der Marille, ist? Ao.Univ.-Prof. Dr. Erich Renhart hat diese Entdeckung beim Durchforsten der Sondersammlungen an der Universitätsbibliothek (UB) Graz gemacht. Vor fünfhundert Jahren wurde erstmals ein Buch in armenischen Lettern gedruckt. Dieses Jubiläum nahm der Theologe und Experte für alte Handschriften zum Anlass, sich in der UB auf die Suche nach alten armenischen Text- und Bildzeugnissen zu machen. Das Ergebnis ist ein attraktives 60-seitiges Büchlein, welches anhand von ausgewählten Schriften und Druckwerken die Kultur des Landes an der Grenze zwischen Orient und Okzident portraitiert.

 

Ausgesprochen österreichisch

Für die gesprochene Sprache interessiert sich der Linguist Rudolf Muhr, genauer gesagt für das Österreichische Deutsch. Im Österreichischen Aussprachewörterbuch und in einer Datenbank hat er die Unterschiede zwischen den Aussprachevarianten des Deutschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz erstmals umfassend dokumentiert und festgestellt, dass österreichische BerufssprecherInnen in Radio und TV immer mehr zum deutschländischen Deutsch tendieren.

 

Russische Verhältnisse

Die Rechts- und Machtverhältnisse in Russland kommen in zwei weiteren Artikeln der aktuellen UNIZEIT-Ausgabe zur Sprache. Ein Bericht widmet sich dem neuen Handbuch der Russischen Verfassung, an dem alle namhaften VertreterInnen der deutschen Ostrechtswissenschaft mitarbeiten und das vom Grazer Juristen Univ.-Prof. DDr. Bernd Wieser herausgeben wird. Es verspricht, ein Standardwerk zu werden.

Der zweite Beitrag ist ein Interview mit dem Theologen und Ethiker Ao.Univ.-Prof. Dr. Kurt Remele, der anhand der Verurteilung von „Pussy Riot“, die weltweit für Empörung gesorgt hat, zur Verflechtung von Kirche und Staat Stellung nimmt.

 

Global nachhaltig

Verflochten und undurchschaubar sind auch international verzweigte Zulieferketten in der Industrie. Das EU-Projekt „SustainHub“ soll diese transparenter machen. Univ.-Prof. Dr. Rupert Baumgartner, Leiter des Instituts für Systemwissenschaften, Innovations- und Nachhaltigkeitsforschung, erarbeitet mit seinem Team einen Bewertungskatalog für nachhaltige Produktionsprozesse auf globaler Ebene. Dabei werden sowohl ökologische als auch soziale Aspekte berücksichtigt.

Die Forschungen des Teams um Ao.Univ.-Prof. Dr. Volker Ribitsch haben ebenfalls nachhaltige Wirkung. Der Chemiker hat mit seiner Arbeitsgruppe im EU-Projekt „Surfuncell“ den nachwachsenden Rohstoff Zellulose durch nanostrukturierte Oberflächen optimiert und damit die Grundlagen für die Entwicklung zukunftweisender neuer Anwendungen geschaffen. Dazu zählen antibakterielle Textilfasern, Hormonfilter für Gewässer, wasserdampfundurchlässige Lebensmittelverpackungen und UV-Schutz für Papier.

 

Zeitreisen

Weitere „nachhaltige“ Beiträge widmen sich den Auswirkungen des Klimawandels vor Jahrmillionen, um daraus etwas für die Gegenwart und Zukunft zu lernen und einer neuen, exakten Methode, um die Verwandtschaftsverhältnisse und Stammbäume von Populationen bei Pflanzen und anderen Organismen bestimmen zu können.

 

Aus der Vergangenheit

Und schließlich ist auch die Philosophie in der aktuellen Ausgabe stark vertreten: mit dem „Franz Brentano-Archiv“ der Uni Graz, der weltweit größten Nachlass-Sammlung des Begründers der Österreichischen Philosophie, und mit Alexius Meinong, Brentanos Schüler, der fast dreißig Jahre lang an der Karl-Franzens-Universität gewirkt hat.

 

Für die Zukunft

Im Mittelpunkt des Absolventinnen-Portraits steht diesmal Mag. Elisabeth Fiorioli, die seit 1. Juni 2012 als Generalsekretärin der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko) an der Zukunftsgestaltung der Hohen Schulen mitarbeitet.

 

Das UNIZEIT-Team wünscht ein anregendes Lesevergnügen!

Erstellt von Gudrun Pichler

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