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Universität Graz Neuigkeiten Update

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Freitag, 20.11.2015

Update

Fritz Treiber (l.) lud Nabil Halawani, dessen Familie seit 1812 eine Süßwarten-Manufaktur in Damaskus betreibt, zu zwei Workshops ins Geschmackslabor der Uni Graz. Lesen Sie mehr dazu auf http://refugees.uni-graz.at. Foto: Uni Graz/Kastrun

Fritz Treiber (l.) lud Nabil Halawani, dessen Familie seit 1812 eine Süßwarten-Manufaktur in Damaskus betreibt, zu zwei Workshops ins Geschmackslabor der Uni Graz. Lesen Sie mehr dazu auf http://refugees.uni-graz.at. Foto: Uni Graz/Kastrun

Die Refugee@Geographie Arbeitsgruppe lud zum Länderkunde-Workshop: Petra Wlasak, Ulrich Ermann, Magdalena Gschaider, Evelyn Kulmer und Jonas Meyer (v.l.n.r.). Foto: Institut für Geographie.

Die Refugee@Geographie Arbeitsgruppe lud zum Länderkunde-Workshop: Petra Wlasak, Ulrich Ermann, Magdalena Gschaider, Evelyn Kulmer und Jonas Meyer (v.l.n.r.). Foto: Institut für Geographie.

MORE-Studierende und ihre Buddys - mit dabei sind auch ÖH-Vorsitzender Markus Trebuch (3.v.r.) und Bernhard Sebl, Leiter der Studien- und Prüfungsabteilung (2.v.l.). Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos.

MORE-Studierende und ihre Buddys - mit dabei sind auch ÖH-Vorsitzender Markus Trebuch (3.v.r.) und Bernhard Sebl, Leiter der Studien- und Prüfungsabteilung (2.v.l.). Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos.

MitarbeiterInnen und Studierende setzen Initiativen zur Flüchtlingsunterstützung um

Am 17. September 2015 präsentierte die Karl-Franzens-Universität Graz ihr Maßnahmenpaket zur Flüchtlingsunterstützung. Zwei Monate später lässt sich eine erste Bilanz ziehen. Folgende Punkte konnten dank des großen Engagements der Forschenden, Lehrenden sowie MitarbeiterInnen und Studierenden der Uni Graz erfolgreich umgesetzt werden:

 

  • Die 100 reservierten Plätze in Deutschkursen am treffpunkt sprachen-Zentrum für anerkannte Flüchtlinge und AsylwerberInnen (Mindestalter: 18 Jahre) wurden vergeben, die Sprachkurse haben Anfang November begonnen.
  • Für anerkannte Flüchtlinge und AsylwerberInnen gilt ein vereinfachtes Zulassungsverfahren zum Studium an der Uni Graz.
  • Ein Spendenfonds zur Finanzierung wissenschaftlicher Lehraufgaben, die der Flüchtlingshilfe zugutekommen, wurde eingerichtet. Die Spenden sind steuerlich absetzbar. >> Zur Spendeninformation
  • Studierende, die im Rahmen der MORE-Initiative der österreichsichen Universitätenkonferenz uniko ihre Ausbildung in Österreich fortsetzen, werden von "Buddys" durch ihren Uni-Alltag begleitet und in Freizeitaktivitäten eingebunden. Das Buddy-Programm organisiert die ÖH der Uni Graz unter Federführung des ÖH-Vorsitzenden Markus Trebuch.
  • Die „Refugee Law Clinic“ der Uni Graz ist mit einer eigenen Informations-Website online gegangen, auf der unter anderem ein Flüchtlingsrechts-Kurzguide abrufbar ist. Ab Herbst 2016 sollen Interessierte zudem eine Ausbildung zum/zur RechtsberaterIn für AsylwerberInnen und Flüchtlinge absolvieren können.
  • Die Website http://refugees.uni-graz.at ist bereits am 17. September 2015 - zeitgleich mit der ersten Präsentation des Maßnahmenpakets - als Informationsdrehscheibe online gegangen und wächst seitdem kontinuierlich. Verschiedene hilfreiche Informationsblätter werden dort nicht nur auf Deutsch und Englisch, sondern auch auf Arabisch, Russisch und Farsi angeboten.

 

Viele weitere Intitiativen sind ebenfalls bereits angelaufen oder werden im Lauf des Semesters umgesetzt, wie etwa:

  • eine Projektlehrveranstaltung zum Berufsfeld Migration - Flucht - Asyl
  • die vor zwei Tagen gestartete Reihe Mittagsgespräche „Migration, Flucht, Integration und Vielfalt“
  • ein interaktiver Workshop des Instituts für Geographie zur Länderkunde Österreichs (dem weitere Termine folgen werden)
  • verschiedene Hilfestellungsangebote des Fachdidaktikzentrums der Geisteswissenschaftlichen Fakultät
  • ein zweitägiger Kochworkshop des Geschmackslabors zur syrischen Küche sowie
  • die Entwicklung eines Integrationsförderungskonzepts für Flüchtlinge in der Steiermark mit Pilotprojekten in Semriach und Wildon unter Federführung verschiedener ExpertInnen aus den Kultur- und Geisteswissenschaften.

 

>> Mehr Informationen zu den einzelnen Initiativen und Projekten

 

Erste Anlaufstelle für die interne Koordination des Uni Graz-Maßnahmenpakets ist das Vizerektorat für Finanzen, Ressourcen und Standortentwicklung. Wer sich engagieren oder helfen möchte, nimmt bitte über folgende E-Mail-Adresse Kontakt auf: refugees(at)uni-graz.at.

Erstellt von Gerhild Kastrun

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